Rabbi Yehuda Glick ist kein „Militanter“!


Rabbi Yehuda Glick ist kein „Militanter“!

von Yarden Frankl, HonestReporting, 16. November 2014

Wir haben schon zuvor über die Nutzung des Begriffs „rechts gerichtet“ in den Medien berichtet, wenn diese Rabbi Yehuda Glick beschrieben haben, der das Opfer eines versuchten Mordanschlages wurde, weil er die Freiheit des Gebets auf dem Tempelberg in Jerusalem verteidigt.

Nun geht die International Business Times noch einen Schritt weiter indem sie ihn als einen „Militanten“ bezeichnet.

Wiederholen wir no

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[BundesTrend] Neueste Zahlen von Infratest Dimap


[BundesTrend] Neueste Zahlen von Infratest Dimap

Das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap hat die neuesten Zahlen zur Sonntagsfrage ("Welche Partei würden Sie wählen, wenn bereits kommenden Sonntag Bundestagswahlen wären?") veröffentlicht - denenzufolge die FDP chancenlos bleibt, Linke und AfD verlieren und die Union weiterhin mit großem Abstand die stärkste Partei ist. Die Zahlen im einzelnen - Veränderungen gegenüber der vorangegangenen Umfrage des gleichen Instituts in Klammern:

CDU/CSU 41 Proz

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Umfangreiche Waffenlieferung an PA-Terroristen in Jerusalem gestoppt


Umfangreiche Waffenlieferung an PA-Terroristen in Jerusalem gestoppt

Die israelische Polizei hat eine Waffenlieferung in den Ostteil der israelischen Hauptstadt Jerusalem gestoppt, die an dort aktive Terrorzellen adressiert war. In zwei Containern unter Weihnachtsdekoration entdeckte sie Tausende Messer, Feuerwerkskörper, Elektroschocker und Schwerter. Die Schiffsladung kam aus China.

Die Ladung war am 12. November im Hafen von Aschdod eingetroffen und wurde an drei israelische Araber aus dem Norden des Landes ausgeliefert, berichtet die Tageszeitung &bdquo

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US-Gericht lässt Klage gegen PA-Terrorgebilde zu


US-Gericht lässt Klage gegen PA-Terrorgebilde zu

Die Klage amerikanischer Terror-Opfer gegen die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) kann vor Gericht gehen. Das hat ein New Yorker Bezirksgericht entschieden.

Die elf Familien amerikanischer Opfer von Terroranschlägen während der „zweiten Intifada“ wollen Schadensersatz von PA und PLO in einer Gesamthöhe von einer Milliarde Dollar erhalten.

Das Bezirksgericht für den südlichen Bezirk Ne

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Hoffnungszeichen


Hoffnungszeichen

Hatte Frank-Walter Steinmeier seine jüngste Visite im Nahen Osten dazu genutzt, zwar vorsichtig anzudeuten, daß Deutschland “keine andere Möglichkeit” sieht, “als über Verhandlungen zu einem eigenständigen palästinensischen Staat zu kommen, der Seit’ an Seite mit Israel lebt”, blieb es Kanzlerin Angela Merkel überlassen, während eines Besuchs in Belgien die deutsche Position zu präzisieren:

“Wir sind [..] der Me

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Nach dem Blutbad:

Unsere Herzen sind in Jerusalem


Unsere Herzen sind in Jerusalem

Anfang dieser Woche sind wir aufgestanden mit einem schrecklichen Blutbad vor Augen. Fünf Menschen waren tot und mindestens acht Menschen verletzt, nachdem zwei palästinensiche Terroristen mit Pistolen und Äxten in eine Synagoge im Har Nof Stadtteil von Jerusalem gestürmt waren. Die Terroristen wurden bei einem Schusswechsel mit der israelischen Polizei getötet.

Es herrschte Panik während der Morgengebete in der Kehilat Synagoge, welche ein Teil des Jeschiwa-Komple

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Netanyahu: "Es darf keine Diskriminierung israelischer Araber geben"


Netanyahu:

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte heute im Zusammenhang mit möglichen Sicherheitsmaßnahmen im öffentlichen Raum und in Einrichtungen:

„Es darf keine Diskriminierung von israelischen Arabern geben. Wir dürfen nicht eine ganze Bevölkerungsgruppe wegen der Vergehen einer kleinen und gewaltbereiten Minderheit in Haft nehmen. Die überwältigende Mehrheit der

arabischen Staatsbürger respektiert das Gesetz. Wer auch immer gegen die Gesetze v

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Warum wir uns nicht in einem Kreislauf der Gewalt befinden


Warum wir uns nicht in einem Kreislauf der Gewalt befinden

von Alex Margolin, HonestReporting, 19. November 2014
(Übersetzung: Yvaine de Winter)

Ein häufiges Schlagwort in der Medienberichterstattung über den aktuellen Ausbruch palästinensischer Gewalt – der nun auch ein Massaker an jüdischen Betenden in einer Jerusalemer Synagoge umfasst – ist, es sei alles Teil eines „Kreislaufs der Gewalt“.

„Ein neuer Kreislauf der Gewalt hat begonnen, ohne Aussicht auf ein Ende in absehbarer Zukunft“

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