Niemals geht man so ganz … Zum Tod von David Goldberg

Niemals geht man so ganz …

Zum Tod von David Goldberg




Zum Tod von David Goldberg

Am gestriegen Samstag, den 27. Av 5773, 3. August 2013 nach dem gregorianischen Kalender, ist unser Fotograf David Goldberg durch einen tragischen Unfall weniger als 1 Monat vor seinem 32.Geburtstag gestorben.

Aus seinem reichen Fundus an Fotografien von seinen Reisen nach Israel stammen auch die Fotos in der Rubrik „Foto des Tages“. Der Tod von David Goldberg ist nicht nur der spürbare Verlust eines Mitarbeiters, sondern vor allem ein schmerzhafter menschlicher Verlust. David war in vieler Hinsicht ein außergewöhnlicher Mensch. Nicht nur durch seinen Elan, seinen Tatendrang und seine Lebenslust – sondern auch durch das Leuchten in seinen Augen, seinem gewinnenden Lachen, seine ehrliche und unmittelbare Art auf Menschen zuzugehen, werden unvergeßlich bleiben. Wenn er Menschen kennenlernte, war es, wenn überhaupt, das letzte wonach er Fragte, nach Schulbildung oder Arbeit. Standesdünkel interessierte ihn nicht – ihn interessierte immer nur das, was wichtig ist und tatsächlich zählt: Der Mensch, den er als Gegenüber begriff und behandelte.Mit dieser Offenheit und diesem Prinzip ging er stets auf Menschen zu – was er sagte, war stets das, was ihm im Kopf und im Herzen bewegte, und nicht das, womit man Menschen vielleicht manipulieren oder steuern kann. David Goldberg war nie im Umgang mit anderen Menschen berechnend, manchmal war er vielleicht ein „kleiner Chaot“, was ihn aber nur noch authentischer und liebenswürdiger machte.

Diese Spontanität und Offenheit zeichnete auch seine Beziehung zu seinem Freund und Partner, unserem technischen Webmaster Andreas Krüger aus. Bei vielen gemeinsamen spontanen Unternehmungen genossen Sie das Leben.

Auf David Goldberg trifft nicht nur zu „Niemals geht man so ganz“, sondern auch: Da geht ein Mensch. Offen, ehrlich, authentisch.David, wir werden Dich vermissen und in Gedanken und Erinnerungen wirst Du immer bei uns sein.

Redaktion und Mitarbeiter von haOlam.de

 

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Montag, 05 August 2013





Mein Beileid an Andreas Krüger und die Familie. 



Es ist unfair. Wir vergessen Dich nicht



mein beileidd allen, die ihn liebten, kannten, einen teil des weges mit ihm gingen, ihn nun vermissen. 

seine bilder sind wunderbar.

 

 



Wenn jemand so früh aus der Mitte gerissen wird, bleiben viele Fragen - auf die es keine Antworten gibt, weil es keine Antworten geben kann für das Unfaßbare.



Ich kannte ihn nicht, aber von mir sind innerhalb 2 Moanten sieben Freunde und Bekannte auf einmal verstorben. Leider troeset nichts, egal was man sagt. Aber das Bild von ihm ist toll, er hat so eine Pausenclown ausstrahlung, also was positives. Er brachte bestimmt die Menschen zum lachen. 

Ich denke an ihn und werde fuer ihn beten. 



R.i.P. :(



Es ist so unendlich schwer nicht mehr jeden tage mit dir Reden zu können. Dich von allen deinen Seiten gekannt zu haben ist sehr schön. Aber der Abschied ist so schwer. Wir hatten so viel vor und jetzt bin ich alleine und frage mich: Warum?, Du hast es nicht gewollt und dennoch frage ich mich: Warum bist du alleine gegangen?



Auch von mir mein herzliches Beileid ... es ist so unverständlich, in so jungen Jahren ...



R.I.P.

den Angehörigen und Hinterbliebenen mein Beileid.



tragisch, als lebhafter mensch durch einen unfall aus dem leben gerissen zu werden und sehr traurig für freunde und verwandte