Annette Groth und der Jihad-Kahn nach Gaza: Falsche Freunde

Annette Groth und der Jihad-Kahn nach Gaza:

Falsche Freunde




Es ist noch gar nicht so lange her, da ließ Annette Groth widerstandslos sich von Jihadisten vereinnahmen und, als diese wohl darauf hofften, israelische Streitkräfte würden ihre “Flotte” versenken, ins “Frauendeck” der Mavi Marmara sperren, das dem Meeresboten am nächsten gelegene Deck.

Ihr Pakt mit Geschlechterapartheid praktizierenden antisemitischen Terroristen schadete der “menschenrechtspolitischen Sprecherin” der Bundestagsfraktion der Partei Die Linke nicht; statt sie in Schimpf und Schande aus ihren Reihen zu verbannen, zog Die Linke mit Annette Groth wieder in den Wahlkampf.

Und so kommt es, daß die neue “menschenrechtspolitische Sprecherin” der Linksfraktion klingt wie die alte, nur hat sie sich diesmal andere heilige Krieger gesucht, denen sie sich solidarisch anschließen kann: Gestalten wie Fouad Twal, vom deutschen Papst nach Jerusalem geschickt, dort die Feinde Israels zu unterstützen.

“A few days ago, Patriarch Twal responded enthusiastically to the agreement reached between Hamas and Fatah. He also denounced ‘the Judaization of Jerusalem’ and attacked Israel for ‘trying to transform it into an only Hebrew-Jewish city, excluding the other faiths.’”

Seit 2011 darum wissend, daß nach Ansicht des Court of Justice der israelischen Hauptstadt Jerusalem die “palästinensische” Familie Tarbush ein ohne Genehmigung errichtetes Haus bewohnt, ließ der Lateinische Patriarch sich vor wenigen Tagen davon “überraschen”, daß Recht gelegentlich durchgesetzt wird.

“There is no justification for the demolition, but when the municipality and the Israeli government enact demolitions and displace people from their homes, these practices increase hatred and endanger the future of peace.”

Und wenn der verdammte Jude unter den Staaten einmal mehr wagt, den lokalen und globalen Frieden zu bedrohen, kann – natürlich – auch Annette Groth nicht schweigen:

“Völlig zu Recht hat der lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, mit Nachdruck gegen die Zerstörung eines Hauses, das eine palästinensische Familie mit 14 Mitgliedern beherbergt hatte, protestiert. Auch begrüße ich, dass das Patriarchat verkündet hat [..], eine Schadensersatzklage anzustreben.”

Doch sollte ihr Zorn sich nicht wenigstens auch gegen Fouad Twal richten? Behauptet der nämlich, “the legal tenants of the property, Mr. Salamah Abu Tarbush and his family, were taken by surprise by the demolition”, dann ist er selbst als Vermieter für die zweifellos unangenehme “Überraschung” verantwortlich:

“According to the Latin Patriarchate, the Jerusalem Court of Justice declared the house as illegal and issued the demolition order at the end of November 2011.”

Zwei Jahre also hatte der Vermieter Zeit, seinen “rechtmäßigen Mieter” zu informieren, zu warnen, mit der Stadtverwaltung von Jerusalem oder vor israelischen Gerichten eine andere Lösung zu suchen. Geschehen ist gerade das ganz offenbar nicht. Zwei Jahre Untätigkeit belegen, daß Fouad Twal das Schicksal seiner Mieter gleichgültig war und ist.

Wie Annette Groth 2010, die in den vergangenen beiden Jahren sich gewiß nicht für eine Legalisierung der nun zerstörten Infrastruktur einsetzte, legte er es darauf an, die abwendbare “Überraschung” geschehen zu lassen, um sie sogleich ausnutzen zu können, krokodilstränenreich die israelische Ungerechtigkeit zu beklagen.

Salamah Abu Tarbush sollte sich Vermieter und Freunde suchen, die ihren Haß auf die jüdische Demokratie nicht auf dem Rücken von “Palästinensern” auszuleben versuchen.

 

tw_24 - Foto: Flagschiff des Antisemitismus und Terrorismus "Mavi Marmara"

 

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Freitag, 15 November 2013