Terroranschlag in Jerusalem: Bekenntnisdrang

Terroranschlag in Jerusalem:

Bekenntnisdrang


Der für den Anschlag auf einen Bus der Linie 12 in der israelischen Hauptstadt Jerusalem am Montag Verantwortliche scheint identifiziert.

Bei der Sprengstoffattacke, bei dem auch ein zweiter Bus in Flammen aufging, waren mindestens 21 Menschen verletzt worden, darunter offenbar auch der »palästinensische« Täter, der in einem Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.

 

Während israelische Behörden sich noch bedeckt halten, ihre Ermittlungen dauern an, erklärte die Hamas am Mittwoch, der verstorbene Abdel Hamid Abu Srour sei ihr Mitglied gewesen. Der 19 Jahre alte Attentäterentstamme, so die Times of Israel, einer in der Gegend von Bethlehem bekannten Familie, einem Clan, der auch Verbindungen zur Fatah habe und zur UNRWA.

 

Zwei Familienmitglieder seien im Rahmen des Deals um die Freilassung des über fünf Jahre von der Hamas als Geisel festgehaltenen Gilad Shalit aus israelischer Haft freigepreßt worden, ein Cousin des Attentäter soll im Januar bei Zusammenstößen zwischen »Palästinensern« und israelischen Sicherheitskräften getötet worden sein. Der Attentäter selbst sei ein »normaler Junge« gewesen.

 

Die Nachricht vom Ableben Abdel Hamid Abu Srour und die Erklärung der Hamas wurden von der Familie und zahlreichen weiteren »Palästinensern« mit Freude und Stolz aufgenommen. Mehr als 100 Clan-Angehörige sollen Süßigkeiten verteilt haben, den »Märtyrer« zu feiern, hunderte »Palästinenser« nahmen an einem von Gewaltaufrufen begleiteten »Solidaritätsmarsch« teil.

 

In Deutschland ärgert sich derweil Kanzlerin Angela Merkel weiter über die Existenz jüdischen Lebens außerhalb der Israel von ihr zugebilligten »Grenzen von 1967«. Die jüngsten Bekenntnisse der Fatah Abu Mazens, ihres Gasts vom Dienstag, zu Gewalt gegen Juden beschweigt die »Freundin Israels« und couragierteste Kämpferin Deutschlands gegen Antisemitismus zugleich.

 

 

tw_24


Freitag, 22 April 2016





Es bestätigt nur meine Meinung über die Bildung, die AM genossen hat, das war, wenn ich mich da richtig orientiert habe, DDR-Bildungsstand. Was außer Müll und langatmige Fünfjahrespläne soll da schon herauskommen, Geschichte war anscheinend nicht ihr Lieblingsfach oder die vorhandenen Schulbücher eher Schund. Blühendes jüdisches Leben vor 1948 im "Westjordanland" gehörte auch nicht zu den Inhalten.

@1pp: moinpp. Nicht schlecht reden über das Bildungssystem der ehem. DDR. Gäbe es das heute noch, nat. ohne die staatl. verordnete Agitprop, würde es vielleich ein bisschen weniger trüb aussehen in diesem (noch) unserem Land. Und was AM angeht...vergiss es...

@2 steve Lieber Steve, wer kleine Kinder ab 4 oder 8 Wochen in einer Krippe abliefern läßt, der ist unverantwortlich. Wenn Du aus dem Schulunterricht Agitprop rausläßt, was bleibt denn dann bitte von der Geschichte übrig? Wahrscheinlich, dass Palästina überall von "Palästinensern" bewohnt war und diese von den Juden vertrieben wurden. Oder die Rote Armee Hitler besiegt hat? Natürlich wird immer etwas vergessen, im ersten Fall, dass bereits 1920 vom Völkerbund 2 Staaten in Palästina entstehen sollten nur die Grundfläche war eine ganz andere, hat AM wahrscheinlich nie gelernt und was das 2 betrifft, war es nicht so, dass die DDR Maschinen und Technik ohne Ende an die Sowjetunion abliefern musste? Genauso wurden sie von den Westmächten mit allen Gütern beliefert, die sie brauchten. Ich habe nichts dagegen, dass sie beliefert wurden, man muss nur die Kirche im Dorf lassen und auch hinterher sagen wie es wirklich war, aber das können ja die aus dem Westen auch nicht.