Praktizierter Antisemitismus der UNO: Staatsräson nach Steinmeier-Art

Praktizierter Antisemitismus der UNO:

Staatsräson nach Steinmeier-Art


Ohne Not, Deutschland gehört gegenwärtig nicht zu den Mitgliedern des höchsten UN-Gremiums, hat der zum Nachfolger Joachim Gaucks als deutscher Bundespräsident bestimmte Frank-Walter Steinmeier nicht lange gezögert, dem antiisraelischen Konsens im UN-Sicherheitsrat Beifall zu spenden.

Keine zwei Stunden brauchte der deutsche Außenminister, seine Freude zu formulieren:

 

»Der Sicherheitsrat hat heute noch einmal bestätigt, was schon lange die Position der Bundesregierung ist: Siedlungsbau in den besetzten Gebieten behindern die Möglichkeit eines Friedensprozesses und gefährden die Grundlagen der Zwei-Staaten-Lösung.«

 

Paßt die Unfähigkeit des Sozialdemokraten, einen unfallfreien Satz zu Papier zu bringen, ganz zur mit ihm demonstrierten rechthaberischen Arroganz, entgeht dem Außenminister Angela Merkels ein durchaus nicht uninteressantes Detail: Zwar hat die amtierende US-Regierung ermöglicht, was der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen da beschloß, ausdrücklich zugestimmt hat sie aber nicht.

 

Und darüber lohnte durchaus nachzudenken. In der Tat kam in der Abstimmung am Freitag eine Enthaltung in ihrer Wirkung einer Zustimmung gleich. Dennoch aber sah die von Barack Hussein Obama geführte Regierung offenbar gewichtige Gründe, der zuletzt von Neuseeland, Venezuela, Malaysia und Senegal präsentierten Beschlußvorlage die explizite Befürwortung zu verweigern.

 

Beweist Washington damit den Irrsinn seiner Entscheidung – hätte es keine Einwände, so wäre eine Zustimmung logisch, gibt es aber Gründe für die Nichtzustimmung, wäre ein Veto notwendig –, belegt der eilige Applaus aus Berlin, daß es keine Scham kennt, sich mit gescheiterten Regimes wie dem von Venezuela gemein zu machen, die für ihren notorischen Antisemitismus berüchtigt sind.

 

Niemand hat nach einem deutschen Votum gefragt, problemlos also hätte Frank-Walter Steinmeier schweigen können. Daß er es aber so eilig hatte, sich dem jüngsten Angriff einer nach Einschätzung ihres Generalsekretärs antiisraelischen Organisation auf den jüdischen Staat anzuschließen, sollte in Deutschland nachdenklich stimmen. Ist ein ressentimentgesteuerter Politiker als Präsident tragbar?

 

 

tw_24 - Foto: UN-"Sicherheitsrat" (Foto: von Neptuul (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons)


Samstag, 24 Dezember 2016





Hat das damals Haolam.de nicht veröffentlich oder veröffentlichen wollen, als ich geschrieben habe, Israel sollte in New York seine Atomwaffen tragenden Uboote im Hafen auftauchen lassen und einfach nochmal abstimmen lassen? Weil mit einer Atommacht legt man sich nicht an bzw. springt man nicht so um. Wer meint es auf die harte Tour lernen zu müssen, sollte mal an seine Kinder zu Hause denken, denen er immer Abends zum Einschlafen vorgelogen hat, er arbeite für eine schöne bessere Welt bei der UN. Angst und Respekt. Und wenn man keine Respekt haben kann, sollte der Gegner zumindest Angst vor einem haben. Unglaublich was sich Israel gefallen lässt. Hier mal zum ganz genau nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Dolphin-Klasse

Total lustig das ich mit meiner Pro-MAD Doktrin, die Nuklarwaffen als show of forces einzusetzen, gar nicht so alleine dastehe. :-) "Duerte will UNO verbrennen sobald er in NYC ist" https://de.sputniknews.com/panorama/20161224313907351-philippinen-praesident-uno-/

Niemand muss sich an die Resolution der UN halten. Es ist und bleibt jüdisches Land. Hier ein Video: youtube video 10 Reasons To Abolish The UN Gerne weiter verbreiten. Danke.

@Anonym. Das ist so nicht ganz richtig. Wenn die UN ein robustes Mandat beschließt, werden Truppen rangezogen und direkt nach Israel. Da wie in ihrem Video die UN nahezu die gesamme Welt darstellt und gleichzeitig komprimitiert ist, wird es zumindest mal eine "Herausforderung" für Israel gegen 30-50 Nationen gleichzeitig zu kämpfen. Daher empfehle ich: Haut der Hydra alle 50 Köpfe auf einmal ab und führt ihnen ihre Verletzlichkeit ihres erbärmlichen Diplomatenlebens vor Augen, indem ein Uboot der Dolphinklasse vor dem UN Gebäude einen auf show of forces macht. Schön mit geöffneten Torpedoluken für taktische Nuklarwaffen. Ich würde es dann auch den Deutschen in die Schuhe schieben... somit haben wir unsere Merkel weg und Israel die UN. Double-Win-Win!!! :-)

@ Und ob das jüdisches Land ist. Das ist aber sowas von richtig. Da dulde ich aber überhaupt keinen Widerspruch.

UNO auflösen und das Geld in den Siedlungsbau investieren. Det wär was, wa? ☺☺ moins..

Wer kann von einem Außenminister, der auf Vertrauen basierend eine Vereinbarung mit dem Iran trifft, etwas anderes erwarten? Das Wohl der Menschen, ob in Israel oder arabischen Staaten, ist den Politikern so etwas von Sch...egal.