Vier Tote bei Anschlag mit Lastwagen

Vier Tote bei Anschlag mit Lastwagen


Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen wurden am Sonntag in Jerusalem vier Soldaten getötet. Bei dem palästinensischen Attentäter handelte es es sich offenbar um einen vor Kurzem eintlassenen Häftling.

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem

 

Ein Palästinenser ist am Sonntag in Jerusalem mit einem Lastwagen in eine Gruppe Soldaten gefahren. Bei dem Anschlag wurden drei Frauen und ein Mann getötet, mindestens 15 weitere Israelis wurden verletzt. Der Attentäter wurde erschossen. Ersten Angaben zufolge handelt es sich bei ihm um einen vor Kurzem aus der Haft entlassenen Palästinenser aus dem arabischen Stadtteil Dschebel Mukaber.

 

Wie die Onlinezeitung „Times of Israel“ berichtet, ist ein weißer Lastwagen mit Hebekran an der Jerusalemer Haas-Promenade in eine Gruppe Soldaten hineingerast, die gerade aus einem Reisebus ausstieg. Die Soldaten waren im Rahmen der „Kultur-Sonntage“ nach Jerusalem gekommen. Bei diesem Programm der Armee besuchen Soldaten zu Beginn der Woche bedeutende nationale und historische Stätten im Land.

Nachdem der Lastwagen in die Gruppe hineingefahren war, sei er noch mehrfach vor- und rückwärts gefahren, um die unter dem Fahrzeug liegenden Verletzten zu töten. Die Polizei spricht von einem Terroranschlag, weil der Lastwagenfahrer die Geschwindigkeit erhöhte, ehe er abbog, um in die Gruppe Soldaten und Soldatinnen hineinzufahren. Reporter erinnern an ähnliche Anschläge in Berlin und Nizza. Die Haas-Promenade ist ein beliebtes Touristenziel, von wo man vom Süden einen Blick auf die Altstadt Jerusalems und auf den Ölberg hat.

 

Ersten Untersuchungen zufolge stammt der Lastwagenfahrer aus dem benachbarten arabischen Viertel Dschebel Mukaber. Palästinensischen Angaben zufolge handelte es sich dabei um Fadi al-Kanabir. Der 28-Jährige sei ein „freigelassener Häftling“, mit vielen früheren Sicherheitsvergehen. Er habe als Fußballtrainer im Jerusalemer Viertel Beth Safafa gedient.

 

Telefonisch meldete sich bei dem Fernsehsender „Kanal 10“ der Reiseführer Eitan, der die Soldatengruppe durch Jerusalem führen sollte. Er wurde von dem Lastwagen auf den Rasen geschleudert, konnte sich aber wieder aufrichten. Als er sah, dass der Lastwagenfahrer den Rückwärtsgang einlegte, um am Boden liegende Verletzte zu überfahren, war ihm klar, dass es sich nicht um einen „Unfall“ handelte, sondern um einen Terroranschlag. „Ich zückte meine Pistole und leerte mein ganzes Patronenmagazin mit 12 Kugeln auf den Fahrer in der Kabine.“ Erst danach eröffneten auch einige der Soldaten das Feuer.

 

Aus dem Dorf Dschebel Mukaber sind schon verhältnismäßig viele Terroristen gekommen. Darunter Cousins, die den schweren Anschlag auf eine Synagoge im Viertel Har Nof, am anderen Ende Jerusalems, durchgeführt haben, indem sie betende Juden mit Äxten erschlugen. Aus dem gleichen Dorf stammten auch die Attentäter, die Anschläge auf die Linienbusse 78 und 12 verübten. Bei einem Anschlag wurde ein bekannter amerikanischer Friedensaktivist getötet. Bei dem Anschlag auf die Linie 12 explodierte eine Bombe und tötete nur den Attentäter.

 

Die Bewohner des Dorfes sind Bürger Jerusalems, haben einen blauen israelischen Ausweis, aber nicht die israelische Staatsangehörigkeit, weil sie diese nach der Eingemeindung 1967 verweigerten.

 

Sicherheitskameras haben den Anschlag gefilmt. Zu sehen ist, wie der Lastwagen in eine auf dem Bürgersteig stehende Gruppe Soldaten gefahren ist. Auf dem Rasen drehte er einen Kreis, kehrte zurück und überfuhr rückwärts die am Boden liegenden Verletzten.

 

 

israelnetz - Foto: Die Soldaten waren gerade dem blauen Reisebus enststiegen, als der Palästinenser mit dem weißen Kran-Lkw in die Gruppe raste
Foto: Luke Tress/Times of Israel


Sonntag, 08 Januar 2017





Bei einem Anschlag in Jerusalem wurde einem sterbenden "palästinensischen" Terroristen ein Schweineohr auf die Brust gelegt. Solche Bilder sind wichtig. Und diesen Drecksack von heute sollte man in eine Schweinehälfte einnähen und verscharren. Ich kann gar keine geistige Kraft mehr aufbringen, um zu einer anderen, höheren Kommunikationsform mit solchen Primitivlingen wie dem Hamas-Gesocks und den Fatah-Killern zu finden. Und das ganze unter den Augen der höchst moralinsauren Europäern, die gerne mal ein paar Millionen locker machen, um ihre Mörderbrut der PA zu pampern. Einfach zum kotzen....

Wen wundert es nach dem Urteil und der Behandlung im "Fall Azaria", dass die Soldaten zu spät reagieren? Ein bravo an die Richter!