Kritik an Friedenskundgebung

Kritik an Friedenskundgebung


Zentralrat fordert Regierenden Bürgermeister Müller zur Absage seiner Teilnahme an Demo auf Breitscheidplatz auf

Kritik an Friedenskundgebung

I einem Schreiben an den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hat der Zentralrat der Juden in Deutschland seine Verwunderung darüber zum Ausdruck gebracht, dass der SPD-Politiker eine Teilnahme an der Kundgebung »Religionen für ein weltoffenes Berlin« plant. 

Die für den heutigen Donnerstag auf dem Berliner Breitscheidplatz angemeldete Demonstration werde von der »Neuköllner Begegnungsstätte« mitveranstaltet, die der Muslimbruderschaft nahestehe. Die Begegnungsstätte werde im Berliner Verfassungsschutzbericht von 2015 unter der Überschrift »Legalistischer Islamismus« erwähnt, heißt es in dem Brief. Auch seien das »Interkulturelle Zentrum für Dialog und Bildung« und das »Islamische Erziehungs- und Kulturzentrum« als Kooperationspartner aufgeführt, die ebenso in den Veröffentlichungen des Verfassungsschutzes erwähnt würden. 

 

 


Donnerstag, 16 März 2017





Die üblichen "Friedensaktivitäten" unserer "palästinensischen Freunde" und ihrer Unterstützer. Kein Wunder, dass die SPD Berlin das unterstützt.


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