Genozid an den Armeniern - Eigentlich begann es schon 1894

Genozid an den Armeniern - Eigentlich begann es schon 1894


Verharmlosung und Leugnung des Völkermords an den Armeniern ist ein Beleg für die gescheiterte Integration.

Genozid an den Armeniern - Eigentlich begann es schon 1894

Alle reden davon: Die Türken haben 1,5 Millionen Armenier ermordet. Der Papst spricht es aus und wird deswegen wie automatisch von dem Re-Islamisierer Erdogan angegangen. Internationale Diaspora-Armenier wie Kim Kardashian oder die Band „System of a Down“ machen auf die Tragödie aufmerksam. Der türkischen Staatsdoktrin folgend leugnen und verharmlosen Musterbeispiele gescheiterter Integration wie der frühere Vorsitzende der „Türkischen Gemeinde in Deutschland“, Kenan Kolat (SPD),bis heute und mitten in Deutschland Ausmaß und Tatsache des Völkermordes. Der Ehemann der Berliner Senatorin Dilek Kolat, der in anderen Fällen auf „Rassismus“ bei Dritten hinweist, forderte gleichzeitig die Streichung des Völkermordes an den Armeniern aus deutschen Schulbüchern.

 

 


Freitag, 17 März 2017






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