Dschihadis Leben auf Kosten des Sozialstaats des Europas, das sie zu zerstören gelobt haben

Dschihadis Leben auf Kosten des Sozialstaats des Europas, das sie zu zerstören gelobt haben


Vor vier Jahren brachte die britische linke Zeitung The Guardian eine Story über die "Überlebenden von Guantanamo", die "Opfer der amerikanischen 'Ikone der Gesetzlosigkeit'," die "Britischen Überlebenden der Haftanstalt, die man als 'Gulag unserer Zeit' bezeichnet hat". Der Artikel zeigte ein Foto von Jamal al Harith.

Dschihadis Leben auf Kosten des Sozialstaats des Europas, das sie zu zerstören gelobt haben

von Giulio Meotti, Gatestone Institute

 

  • Die Geschichte von Al Harith enthüllt die Tiefe eines der größten Skandale Europas: dem Missbrauch von europäischen von-der-Wiege-bis-zur-Bahre-Rundumversorgungssystemen, um ihren "heiligen Krieg" zu finanzieren.
  • Europa hat ihnen alles gegeben: Arbeitsplätze, Häuser, öffentliche Unterstützung, Arbeitslosenhilfe, Entlastungszahlungen, Kindergeld, Invaliditätszahlungen, Bargeldunterstützung. Diese muslimischen Extremisten sehen dieses "Abhängigkeitistan", wie Mark Steyn den Wohlfahrtsstaat genannt hat, jedoch nicht als Zeichen der Großzügigkeit, sondern der Schwäche. Sie verstehen, dass Europa reif ist, zerstört zu werden.
  • Erfüllt mit religiöser Gewissheit und ideologischem Hass gegenüber dem Westen, nicht verpflichtet, die Werte und Normen Europas zu assimilieren, scheinen viele europäische Muslime zu fühlen, als ob sie dazu bestimmt seien, eine erschöpfte Zivilisation zu verschlingen.
  • Die Ziele der Politik müssen stattdessen sein, die Menschen von der Wohlfahrt wegzubringen - erwiesenermassen das Gegenteil eines Anreizes für die Arbeitssuche - und zu persönlicher Verantwortung. Es müssen gesetzliche Grenzen für die Verwendungszwecke der Wohlfahrtsgelder festgesetzt werden können - zum Beispiel sollten Wohlfahrtsfonds nicht für den Kauf illegaler Drogen, für Glücksspiel, Terrorismus oder, da es in Europa keine freie Rede gibt, für die Förderung des Terrorismus verwendet werden dürfen. Man könnte eine solche Liste erstellen und verfeinern. Die Nichtbeachtung der Einschränkungen könnte zu Leistungseinstellungen führen. Dies würde dazu beitragen, die Ghettoisierung und die Islamisierung der europäischen Muslime zu bekämpfen. Der Zyklus von Wohlfahrt und Dschihad muss gestoppt werden.

 

Al Harith, geborener Ronald Fiddler, ein christlicher Islamkonvertit, kehrte aus der Haft in Guantanamo Bay nach Manchester zurück dank dem Aktivismus von David Blunkett, Innenminister des damaligen Premierministers Tony Blair. Al Harith wurde sofort in England als Held begrüßt, das unschuldige Opfer des ungerechten "Krieges gegen den Terror" nach dem 11. September. The Mirror und ITV gaben ihm £ 60.000 ($ 73.000) für ein exklusives Interview über seine Erfahrung in Guantanamo. Al Harith ist auch von den britischen Behörden mit einer Million Pfund entschädigt worden. Das Opfer des "Gulags unserer Zeit" kaufte sich ein sehr nettes Haus auf Kosten der Steuerzahler.

 

Vor ein paar Wochen machte Al Harith seine letzte "Reise": Er sprengte sich in Mosul, Irak, im Auftrag des islamischen Staates in die Luft. Al Harith ist auch von der Nichtregierungsorganisation "CAGE" (früher als "Cageprisoners" bezeichnet) rekrutiert worden, als Teil ihrer Zeugenaussagen, die die Schließung der Haftanstalt von Guantanamo Bay befürworteten.

 

Berühmtheiten wie Vanessa Redgrave, Victoria Brittain, Peter Oborne und Sadiq Khan traten bei CAGE's Fundraising-Veranstaltungen auf. Die NGO wurde vom Joseph Rowntree Trust, einem Fonds des Schokoladenmagnaten, und von der Roddick-Stiftung, der Wohltätigkeitsorganisation von Anita Roddick, finanziert. Al Harith ist auch zum Europarat eingeladen worden, um Zeugnis abzulegen gegen die Beibehaltung von Guantanamo.

 

Al Hariths Geschichte enthüllt die Tiefe eines der größten Skandale Europas: dem Missbrauch von europäischen von-der-Wiege-bis-zum-Grab-Rundumversorgungssystemen, um ihren "heiligen Krieg" zu finanzieren. Europa gab ihnen alles: Arbeitsplätze, Häuser, öffentliche Unterstützung,

Arbeitslosenunterstützung, Entlastungszahlungen, Kindergeld, Invaliditätszahlungen, Bargeldunterstützung. Diese muslimischen Extremisten sehen dieses "Abhängigkeitistan", wie Mark Steyn den Wohlfahrtsstaat genannt hat, jedoch nicht als Zeichen der Großzügigkeit, sondern der Schwäche. Sie verstehen, dass Europa reif ist, zerstört zu werden. Sie haben keinen Respekt dafür. Von Marseille bis Malmö sind viele muslimische Kinder dazu erzogen worden, die Gesellschaften zu verachten, die es ihnen so bequem gemacht haben. Die meisten Islamisten in Europa leben jetzt von Unterstützungszahlungen von den Nationen, die sie zu zerstören geschworen haben.

 

Vor ein paar Tagen enthüllte die dänische Presse, dass die dänische Regierung muslimischen Extremisten, die in Syrien für den islamischen Staat kämpfen, Kranken- und Invaliditätsleistungen bezahlt hat. "Es ist ein großer Skandal, dass wir Geld aus dem Wohlfahrtsfonds Dänemarks für Menschen ausgeben, die nach Syrien gehen", sagte Arbeitsminister Troels Lund Poulsen. Die Terroristen, die in Paris und Brüssel

zugeschlagen haben, haben auch das großzügige britische Wohlfahrtssystem benutzt, um ihren Dschihad zu finanzieren. In einem Prozess in Großbritannien kommt ans Tageslicht, dass Mohamed Abrini, nach dem tödlichen Angriff am Brüsseler Flughafen bekannt als "der Mann mit dem Hut", £ 3.000 an Leistungen erhalten hat, bevor er nach Paris flog und verschwand.

 

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Rolle des Wohlfahrtsstaates in der islamischen Infrastruktur des Terrors abzeichnet:

 

  • Die Familie von Omar Abdel Hamid el Hussein, dem Terroristen hinter dem Angriff in Kopenhagen im Februar 2015, der zwei Menschen das Leben kostete, erhielt Geld aus dänischen Sozialprogrammen.
  • Der britische Islamist Anjem Choudary, der dafür verurteilt wurde, dass er Menschen dazu ermutigte, sich dem islamischen Staat anzuschließen, forderte die Gläubigen auf, ihre Arbeit zu verlassen und Arbeitslosenunterstützung zu beziehen, um dem Krieg gegen die "Ungläubigen" ihre ganze Zeit zu widmen. Choudary selbst steckte 25.000 Pfund im Jahr an Wohlfahrtsleistungen ein.
  • In Deutschland, als die Bild-Zeitung eine Analyse der 450 deutschen Dschihadisten, die in Syrien kämpften, brachte, stellte sie fest, dass mehr als 20% von ihnen Leistungen vom deutschen Staat erhalten haben.
  • In den Niederlanden erschien ein Dschihadist namens Khalid Abdurahman in einem Video des islamischen Staates vor fünf Köpfen, die gerade abgeschnitten worden waren. Die niederländische Zeitung Volkskrant enthüllte, dass er als "arbeitsunfähig" erklärt worden war und eine Behandlung gegen Klaustrophobie bezahlt bekam.

 

Europas Wohlfahrtssystem hat ein kulturelles Toxin geschaffen für viele aus einer mürrischen, unproduktiven, muslimischen Unterschicht, die in den segregierten Enklaven wie den Banlieues von Paris oder "Londonistan" leben. Erfüllt mit religiöser Gewissheit und ideologischem Hass gegen den Westen, nicht verpflichtet, die Werte und Normen Europas zu assimilieren, scheinen einige dieser europäischen Muslime zu fühlen, als ob sie dazu bestimmt seien, eine erschöpfte Zivilisation zu verschlingen.

 

Die Ziele der Politik müssen stattdessen sein, die Menschen von der Wohlfahrt wegzubringen -

erwiesenermassen das Gegenteil eines Anreizes für die Arbeitssuche - und zu persönlicher Verantwortung. Es müssen gesetzliche Grenzen für die Verwendungszwecke der Wohlfahrtsgelder festgesetzt werden können - zum Beispiel sollten Wohlfahrtsfonds nicht für den Kauf illegaler Drogen, für Glücksspiel, Terrorismus oder, da es in Europa keine freie Rede gibt, für die Förderung des Terrorismus verwendet werden dürfen. Man könnte eine solche Liste erstellen und verfeinern. Die Nichtbeachtung der Einschränkungen könnte zu Leistungseinstellungen führen. Solche Maßnahmen würden dazu beitragen, die Ghettoisierung und die Islamisierung der europäischen Muslime zu bekämpfen.

 

Wer gewinnt hier? Demokratie oder islamischer Extremismus? Der Zyklus von Wohlfahrt und Dschihad muss gestoppt werden.

 

 

 

Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor. - Übersetzt von D. Heininger / Foto: Muhammad Shamsuddin, ein 39-jähriger Londoner Islamist, wurde in einem Dokumentarfilm namens "The Jihadis Next Door" vorgestellt. Shamsuddin, ein geschiedener Vater von fünf, der von staatlicher Wohlfahrt lebt und behauptet, er könne nicht arbeiten, weil er "chronisches Müdigkeitssyndrom" hat, wurde daabei gefilmt, wie er auf britischen Straßen Hass gegen Nichtmuslime predigte. (Bildquelle: Kanal 4 Video-Screenshot)


Samstag, 18 März 2017






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