Mullahs begehen Jahrestag ihrer Machtergreifung: Erbärmliches Schauspiel

Mullahs begehen Jahrestag ihrer Machtergreifung:

Erbärmliches Schauspiel


Das Regime der Islamischen Republik Iran hat erwartungsgemäß auch die diesjährigen Feiern aus Anlaß seiner blutigen Machtübernahme vor nunmehr 38 Jahren dazu genutzt, andere Staaten zu beleidigen und mit Gewalt und Vernichtung zu bedrohen.

Und nicht weniger erwartungsgemäß schauten die »Verbündeten« der attackierten Staaten dem Schauspiel einmal mehr tatenlos zu.

 

Millionenfach kündigte der Pöbel der einzigen Demokratie im Nahen Osten und den Vereinigten Staaten den Untergang an, trampelten islamistische Barbaren auf Flaggen der beiden Staaten herum oder steckten sie in Brand, während es auch der Staatsführung gelang, mit wüsten Verwünschungen überzeugend zu demonstrieren, mit Moderne und Zivilisation nichts zu tun haben zu wollen.

 

Doch während die Welt noch jedes Leerzeichen in den Tweets des neuen Präsidenten in Washington ausgiebig diskutiert, bleibt die entlarvende Selbstdarstellung der klerikalen Despotie weitgehend unkommentiert. Kein Vertreter des Auswärtigen Amts zu Berlin, der an der Zurechnungsfähigkeit des Regimes in Teheran zweifelte, kein warnend erhobener Zeigefinger in Paris oder Brüssel.

 

Und natürlich schwiegen auch die Vereinten Nationen ob der Angriffe auf zwei ihrer Mitglieder. Die, scheint’s, müssen einfach ertragen, beschimpft und angegriffen zu werden. Was ist eigentlich erbärmlicher: ein Regime, das auch im 39. Jahr seines Bestehens nichts zu feiern hat als Haß auf zwei Demokratien, oder eine Weltgemeinschaft, die es Jahr um Jahr schweigend gewähren läßt?

 

 

tw_24


Sonntag, 12 Februar 2017





Irgendwie scheint mir der Artikel viel zu wenig Informationen anzubieten. Es wird eine Behauptung aufgestellt, die durch nichts unterstützt wird. Wie nennt man solch eine Meldung?

@1 Drakkoner Die Behauptung wird durch alle Nachrichten/Berichte gestützt. Am Besten finde ich, dass die gleichzeitig stattfindende WM der Schachspielerinnen von den besten Schachspielerinnen boykottiert wird, die hätten nämlich nur mit Kopftuch spielen dürfen, bravo Weltelite der Schachspielerinnen. An denen könnte sich die Weltelite der Politiker mal ein Beispiel nehmen, dann wäre uns C. Roth mit Kopftuch erspart geblieben.