Iran provoziert mit neuen Mannöver

Iran provoziert mit neuen Mannöver


Das Regime der Islamischen Republik Iran (IRI) lässt in der `Straße von Homs´ eine Marienemannöver durchführen.

Dem Mullah-Regime in Teheran scheint klar geworden zu sein: Nach der Wende in den USA kann es nicht mehr mit Appeasement aus Washington rechnen. Deshalb – und auch angesichts zunehmender Proteste der Menschen im Iran – versucht das Regime, sich selber mit zunehmendem Säbelrasseln Mut zu machen.

 

n-tv.de berichtet:

 

Seit der Amtsübernahme von Präsident Donald Trump im Januar hat sich der Ton zwischen beiden Ländern deutlich verschärft. Nach einem iranischen Raketentest Ende Januar hatte Trump erklärt, die Islamische Republik spiele mit dem Feuer. Zudem verhängte er neue Sanktionen gegen den Iran. „Der Iran hat inmitten wachsender Spannungen mit der neuen US-Regierung seine jährlichen Seemanöver begonnen.  … Das Manövergebiet umfasst die Straße von Hormus, den Golf von Oman, die Straße von Ban el-Mandab und Teile des nördlichen Indischen Ozeans. Daran beteiligt sind nach offiziellen Angaben Schiffe der Marine, U-Boote und Hubschrauber. Durch die Seegebiete werden täglich Millionen Barrel Rohöl Richtung Europa, die USA und Asien transportiert. Die in der Region stationierte fünfte US-Flotte sichert diese Schifffahrtswege.

 

Weiter führt n-tv aus:

Seit der Amtsübernahme von Präsident Donald Trump im Januar hat sich der Ton zwischen beiden Ländern deutlich verschärft. Nach einem iranischen Raketentest Ende Januar hatte Trump erklärt, die Islamische Republik spiele mit dem Feuer. Zudem verhängte er neue Sanktionen gegen den Iran.


Sonntag, 26 Februar 2017