Am Freitag ermodereten ‘palästinensische’ Terroristen einen Israeli, der wandern war – einfach weil er Jude war

Am Freitag ermodereten ‘palästinensische’ Terroristen einen Israeli, der wandern war – einfach weil er Jude war




von Ulrich J. Becker, Jerusalem

Dani Gonen und sein Freund Netanel Chadad aus Lod waren mit ihrem Auto auf einem Feldweg in der Naehe der ‘Siedlung’ Dolev, noerdlichwestlich von Jerusalem, unterwegs um bei einer Wasserquelle vor dem Schabbat unterzutauchen, die Dani sehr mochte. Als sie sahen, dass an der Quelle nur Araber und keine Israelis waren und sie auch keine Waffen bei sich hatten, machten sie kehrt und fuhren in Richtung der Hauptstrasse zurueck. Ein Terrorist – den Israel bis jetzt nicht ausfindig machen konnte – eroeffnete das Feuer auf die beiden aus naechster Naehe, verletzte Dani sofort sehr schwer mit Einschuessen im Oberkoerper und seinen Freund leicht bis mittelschwer mit Einschuessen in den Gliedmassen. Chadad kaempfte um das Leben Danis, ader aber trotzt Militaerrettungshubschrauber nicht mehr gerettet werden konnte.

Besonders grausam an dieser erneuten antisemitischen Terrortat, die aus der ‘palaestinensischen’ Gesellschaft kommt und ueber die wir kaum etwas aus den deutschen Medien erfahren werden, war die ‘Leichtigkeit’ und Spontanitaet des Mordens:

Dieser Mord war nach Einschaetzungen nicht Ergebnis von vorherigen Planungen oder einer organisierten Terrorzelle, sondern offenbar ganz spontan die Reaktion des oder der Terroristen auf das Antreffen von Juden. Ihr Hass ist dermassen gross, dass sie schon die Fassung verlieren einen Juden zu sehen, um ihn an Ort und Stelle zu ermorden, so sie denn die Chance dazu haben.

Dieser Hass ist u.a. ein klares Produkt der ‘palaestinenesichen’ Hassindoktrination der PA, welche offiziell vom Westen und auch Deutschland finanziert wird, vom Kleinkindalter an zu Gewalt gegen Juden.

Ein weiteres Opfer des Israel- und Judenhasses. Ein weiteres mal verschliesst der Westen seine Augen und Ohren und wartet, bis wir etwas tun zu unserem Schutze, um lauthals gegen ‘den Moerder Israel’ zu protestieren.

Die Mutter Danis sagte bei der Beerdigung gestern abend u.a.: “Du wurdest in dem Land ermordet, dass du so liebtest“.

Der bei der Beerdigung anwesende Landwirtschaftsminister Uri Ariel (den ich u.a. gewaehlt habe) versprach, dass die Quelle, zu der Dani und sein Freund wandern wollten, in ‘Ein Dani’ (Daniquelle) umgenannt wird, und dass entgegen der Absichten der Terroristen tausende von Juden diese Quelle besuchen werden.

Nur so besiegt man Terror: Ihnen die Hoffnung nehmen, dass sie am Ende gewinnen.

Fotostrecke von der Beisetzung:

 

האם בזרועות בנה הבכור (צילום: אבי מועלם)

האם בזרועות בנה הבכור (צילום: אבי מועלם)

האם בזרועות בנה הבכור (צילום: אבי מועלם)

 (צילום:  אבי מועלם)

 

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Sonntag, 21 Juni 2015