Info-Kampagne Breitband@Mittelstand

Info-Kampagne Breitband@Mittelstand


Dobrindt: Wer die Netze hat, hat die Wertschöpfung

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die Info-Kampagne "Breitband@Mittelstand" gestartet. Ziel ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen das Potenzial künftiger Gigabit-Anwendungen vorzustellen und sie über die dafür erforderlichen superschnellen Breitbandanschlüsse zu informieren.

 

Bundesminister Alexander Dobrindt:

 

Die Digitalisierung begründet einen neuen Wettbewerb - nicht nur für die großen Global Player, sondern insbesondere auch für den Mittelstand. Grundvoraussetzung, um in diesem Wettbewerb gut zu bestehen, ist eine leistungsfähige digitale Infrastruktur. Das Prinzip ist einfach: Wer die Netze hat, hat die Wertschöpfung. Wer nicht komplett digitalisiert, der verliert. Mit unserem milliardenschweren Bundesprogramm für

superschnelles Breitband und dem Sonderprogramm Gewerbegebiete bringen wir die Gigabit-Netze zu den kleinen und mittleren Unternehmen in unterversorgten Regionen. Ich rufe alle Unternehmen auf, die neuen Möglichkeiten zu nutzen!

 

DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben:

 

Leistungsfähige digitale Infrastrukturen in allen Landesteilen sind die beste Form von Mittelstandspolitik. Die Industrie- und Handelskammern engagieren sich vor Ort, damit der Breitbandausbau möglichst schnell alle Regionen und alle Unternehmen erreicht. Sie zeigen den Handlungsbedarf auf, vernetzen die nachfragende Wirtschaft mit den Anbietern sowie den kommunalen Entscheidungsträgern und tragen so zur Umsetzung bei.

Die Info-Kampagne "Breitband@Mittelstand" umfasst eine Roadshow mit einem Infomobil, das bis Dezember 2017 durch ganz Deutschland reisen wird: Experten des Breitbandbüros des Bundes stellen konkrete Digitalisierungsbeispiele für kleine und mittlere Unternehmen, sowie die jeweiligen Fördermöglichkeiten vor. Veranstaltungsorte sind regionale IHKs, Kompetenzzentren der Länder, Technologieparks, Gewerbegebiete und innovative Unternehmen vor Ort.


Mittwoch, 08 Februar 2017