Massenmord in Mohammeds Gegenwart

Massenmord in Mohammeds Gegenwart


Die Ausrottung des jüdischen Stammes der Banu Quraiza in Medina

Massenmord in Mohammeds Gegenwart

Bedingt durch die Zerstörung des Ersten Tempels im Jahre 70 d.Z. und die Niederschlagung des Bar-Kochba-Aufstands 135 d.Z., beide ein Werk der Römer, verschlägt es jüdische Flüchtlinge nach Arabien. Sie lassen sich hauptsächlich im Jemen und im westarabischen Medina nieder. Die Stadt Medina ist eine „jüdische Gründung“, eine unter Moslems wohl bekannte Tatsache, weshalb sie alsbald den Zusatz„Stadt des Propheten“ einführen. Gegen Ende des 5. Jahrhunderts trifft eine weitere jüdische Flüchtlingswelle, diesmal aus Persien, in Arabien ein. Am Vorabend des Islam, um die Wende zum 7. Jahrhundert, dominieren Juden das wirtschatliche Leben des Hedschas (Westarabien). Sie stellen dank ihres überlegenen Wissens in Landwirtschaft und Bewässerung einen ernstzunehmenden Faktor dar, häufen ein erhebliches Vermögen an und wecken – das ist nicht neu in der jüdischen Geschichte – Begehrlichkeiten. In vorislamischer Zeit fallen sie durch ihren exklusiven Glauben auf, der sich erfolgreich dem heidnischen Kultbetrieb in Mekka mit der Kaaba entgegenstellt.

 

 


Dienstag, 14 März 2017






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