Arabische Märchen (I): Wie die Araber die Meinung der Weltöffentlichkeit mit phantasievollen Märchen aufweicht.

Arabische Märchen (I):

Wie die Araber die Meinung der Weltöffentlichkeit mit phantasievollen Märchen aufweicht.




Joseph Goebbels, der berüchtigte Propaganda-Minister der Nazis, hatte Recht. Erzähl den Menschen oft genug große Lügen und sie werden sie glauben. Die Araber haben diese Lektion gut gelernt. Sie haben die Meinung der Welt durch endloses Wiederholen von Märchen und Lügen, die keine faktische Grundlage besitzen, ins Wanken gebracht.

 

Wie lauten die Tatsachen?

Die „Palästinenser“

Das ist ein grundlegender Mythos. In Wirklichkeit existierte der Begriff „Palästinenser“ vor 1948 nicht, als sich die arabischen Einwohner von dem, was bis dahin palästinensisch war, abzugrenzen wünschten; den Juden.

Bis dahin waren die Juden die Palästinenser. Es gab eine palästinensische Brigade, bestehend aus jüdischen Freiwilligen, die an der Seite der Briten im 2. Weltkrieg kämpfte (zu einer Zeit als die palästinensischen Araber Pläne mit Hitler zur Welteroberung und Ausrottung aller Juden schmiedeten), ein palästinensisches Symphonie-Orchester, dass nur aus Juden bestand, die "Palestine Post" und vieles mehr.

Die Araber die sich nun Palästinenser nennen, tun dies um die falsch informierte Welt von der eigenen Nationalität zu überzeugen und das Palästina ihre angestammte Heimat ist.

Doch freilich bilden sie keine eigene Nationalität.

Sie sind völlig gleich - in Sprache, Sitten und Stammes-Beziehungen - mit den Arabern Syriens, Jordaniens und darüber hinaus. Es gibt keinen größeren Unterschied zwischen einem "Palästinenser" und anderen Arabern, als, sagen wir, zwischen den Bewohnern Minnesota´s und Wisconsin´s.

Mehr noch, viele „Palästinenser“, oder ihre direkten Vorfahren, kamen von den Juden geschaffenen Wohlstand angeregt, in das Gebiet, dass zuvor nicht mehr als Ödland war.

Die Nation der „Palästinenser“ ist ein Märchen.

 

Die „West Bank“

Auch sie ist ein Konzept, dass es erst seit 1948 gibt, als die Armee des transjordanischen Königreichs mit fünf anderen arabischen Armeen zusammen in Israel, am Tag seiner Entstehung, einfielen.

Das die zusammengewürfelten jüdischen Streitkräfte die arabische Macht besiegten, könnte man fast als ein biblisches Wunder beschreiben.

Doch Transjordanien behielt Gebiete in Judäa und Samaria und einen Teil Jerusalems. Die Jordanier begannen sofort mit der Vertreibung aller Juden aus diesen besetzten Gebieten, zerstörten alle jüdischen Einrichtungen und Gebetshäuser, benutzten jüdische Grabsteine zum Bau von militärischen Latrinen

und nannten das Gebiet, dass seit Menschengedenken Judäa und Samaria heißt, in "West Bank" um.

Der recht erfolgreiche Versuch bestand darin, die ungebildete Welt zu überzeugen, dass das Territorium ein angestammter Teil des jordanischen arabischen Königreichs - selbst nur eine junge

Schöpfung britischer Diplomatie - ist.

Auch nach der Niederlage der Araber im "6-Tage-Krieg" 1967, in welchem die Jordanier aus Judäa/Samaria und Jerusalem vertrieben wurden, fuhren sie, und die Weltöffentlichkeit, fort, das Gebiet, "West Bank"

zu nennen, ein geographisches Konzept, das auf keinen Karten, außer den neuesten, verzeichnet ist.

Der Begriff "West Bank" ist ein Märchen.

 

Die „besetzten Gebiete“

Nach dem siegreichen "6-Tage-Krieg", in welchem die israelische Armee dieselben arabischen Cliquen besiegte wie schon 1948, blieb Israel im Besitz von Judäa/Samaria (nun "West Bank" genannt), dass die

Jordanier 19 Jahre lang illegal besetzt hielten; des Gaza-Streifens, den die Ägypter besetzt hatten, obwohl er (hunderte Kilometer vom eigentlichen Ägypten entfernt) niemals zu ihrem Land gehörte; und von den Golan-

Höhen, ein 400 Quadrat-Meilen weites Plateau, dass zwar ursprünglich Teil Palästinas war, doch durch eine britisch-französische Vereinbarung an Syrien abgetreten werden musste.

Der letzte Souverän über Judäa/Samaria und Gaza war die britische Mandatsmacht - und davor das osmanische Reich. Ganz Palästina, einschließlich dem Königreich Jordanien, war, durch die "Balfour Deklaration", zur jüdisch nationalen Heimstätte bestimmt.

Wie also können die Israelis "Besetzer" ihres eigenen Landes sein? Wer soll der Souverän und wer die rechtmäßigen Einwohner sein?

Der Begriff der "besetzten Gebiete" in Bezug auf Judäa/Samaria (oft als "West Bank" bezeichnet) und Gaza ist ein weiteres unter den vielen Märchen der arabischen Propaganda.

 

Da sie nicht in der Lage waren, Israel auf dem Schlachtfeld zu zerstören - obwohl sie sich fieberhaft auf den nächsten Angriff vorbereiten - versuchen sie nun über Israel herzufallen und es zu zerstören durch das, was sie selbst als "Etappen-Politik" bezeichnen.

Inhalt dieser Politik ist es, Israel mit "friedlichen und diplomatischen" Mitteln so viel Land als möglich abzuschneiden, sodass Israel zu klein und geschwächt ist, um sich gegen den endgültigen Angriff zur Wehr zu setzen.

Das Gewebe aus Lügen und Märchen, dass die arabische Propaganda erschuf, spielt eine bedeutende Rolle in ihrem unermüdlichen Streben, Israel zu vernichten.

Welch eine Schande, dass die Welt das meiste davon akzeptiert.

 

Übersetzt von sp

 

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Donnerstag, 09 August 2012





shalom meine Freunde ,vor 1948gab es keine Palis<<sondern nur Araber.Ein Volk Palädzinenser hat es bis heute nie gegeben.Die arabischen Bruderstaaten wollen die Palis auch nicht.Ich zähle sie zu einer Bandt<< die nur Mord und Todchlag im Kopf hat.Sie haben ja in Abbas ein gutes Vorblld.       david