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Israel / Nahost

Die Besatzung der "Friedens"flotte nach Gaza

Gemietete Söldner um Israelis gezielt zu killen?

Neben einem umfangreichen Waffenbestand - versteckt unter Hilfslieferungen - wurden bei den Terroristenschiffen der sogenannten "Free Gaza"-Flotte auch enrome Geldbeträge gefunden. Nachdem klar wurde, dass eine große Anzahl Passagiere auf dem “Hilfs-Flaggschiff” Marmara als Lynchmob angeheuert worden war, um israelische Soldaten gezielt zu töten, sind mittlerweile weitere Informationen über die Aktivisten bekannt. Gemäß arabischen Medienberichten waren die angeheuerten Killer darauf vorbereitet, entweder Gaza zu erreichen oder noch lieber den “Märtyrertod” zu sterben. Sie hatten bereits ihr Testament verfasst. In Vorfreude auf die kalkulierte Killertour gegen Israelis sangen sie auf der Fahrt Märtyrerlieder an Bord: “Khaybar, Khaybar, oh ihr Juden, die Armee Mohammends wird zurückkehren.”

Befragungen der festgenommenen Gaza-Hilfsaktivisten vom Flaggschiff Marmara haben ergeben, dass einige Passagiere einzig dafür angeheuert wurden, israelische Soldaten anzugreifen. Bei den Verdächtigen wurden Waffen aufgefunden. Die meisten Passagiere, die versucht hatten, die israelischen Soldaten zu ermorden, haben direkte oder indirekte Verbindungen zum weltweiten Dschihad.

Eine erste Untersuchung hat ergeben, dass etwa 100 Leute, die Friedens- und Menschenrechtsaktivisten infiltriert hatten, um auf diesem Weg nach Gaza zu gelangen, mit dem ausdrücklichen Ziel, israelische Soldaten mit Nichtfeuerwaffen anzugreifen.

Einige unter ihnen sollen Verbindungen mit weltweiten Dschihad-Gruppen haben, insbesondere zu Al-Kaida.

Die meisten Verdächtigen sind Türken, einige sind aber auch Jemeniten und Indonesier. Ein jemenitischer Islamist wurde vor der Einnahme des Schiffs mit Dolch im Gürtel fotografiert.

Die Verdächtigen kooperieren nicht mit den Untersuchungsbehörden. Die meisten von ihnen besitzen keine Ausweispapiere und die israelischen Behörden bemühen sich immer noch darum, ihre Identität sicherzustellen.

Nichtsdestotrotz ist eindeutig, dass die meisten unter ihnen vom selben IHH-Anwerber angeheuert wurden, der die Flottille organisiert hatte.

Zwischenzeitlich blockiert die terroristische Hamas die Einfuhr der tatsächlichen Hilfsgüter in den Gazastreifen. Nachdem die Flotte gestoppt worden war, wurden sie in einen israelischen Hafen gebracht, die Waren wurden dort gelöscht und nach einer Sicherheitsüberprüfung vom israelischen Militär zur Grenze zum Gazastreifen gebracht, um in den Gazastreifen geliefert und an die Zivilbevölkerung verteilt zu werden. Dies scheitert nun an der Blockade der Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert und offenbar an humanitärer Hilfe kein Interesse hat. Gleichzeitig beharren die Kader der SED-Nachfolgepartei "Die Linke" darauf, das die Schiffe "unbewaffnet" waren und das die Gewalt von den israelischen Soldaten ausgegangen sei - obwohl die kommunistischen Funktionäre nach eigenen Angaben unter Bord waren und somit nicht Augenzeugen der Geschehnisse waren.

zbe 3.06.2010


03.06.2010


Kommentare

Muesli

Datum: 03.06.2010 - 16:02

Hallo, ist es vielleicht möglich die Quellen zu nennen, wenn es um diese Märtyrergeschichte und ähnliches geht. Das steht sonst nirgendwo. Die BILD bezieht auch nur unter verbalen Verweiß auf "arabische Medien". Ich habe erzählt bekommen, dass die Presseschau von Deutschland Funk ähnliche Zitate (aus der ArabianDaily?!) brachte. Bitte um näheres. (meine emailadresse ist ansonsten auch echt...;) ). Ich kann nicht mit Verweißen über drei Links, ohne das Ende zu kennen, diskutieren.

Davi55

Datum: 03.06.2010 - 16:16

Es gibt eine Pedition an den Bundestag in der der Ausschluß der beiden Linken Abgeordneten "Aktivisten" fordert. Zur Zeit 3.6.10 16.15 Uhr haben bereits etwa 900 kluge Personen unterschrieben. Machen Sie auch mit !!! http://www.petitiononline.com/mod_perl/petition-sign.cgi?gaza10

Muesli

Datum: 03.06.2010 - 16:25

Vom 2. 6: Die türkische Zeitung VATAN äußert sich kritischer über die Hilfsflotte: ""Sicherlich ist das Vorgehen Israels inakzeptabel. Doch einige der Aktivisten gaben bei ihrer Rückkehr Erklärungen ab, die Anlass zum Nachdenken geben. Nicht jedem sei es gegönnt, für Allah zu sterben, sagten manche. Sind das vielleicht nur Fundamentalisten, die mit ihrer Aktion lediglich Propaganda für einen Gottesstaat machen wollten? Und wenn es ihnen um Humanität geht, warum setzen sie sich nicht gegen den Völkermord in Darfur ein?", fragt VATAN aus Istanbul." Vom 3.6: "VATAN aus Istanbul geht näher auf die "IHH" ein. "Die Organisation hat ihren Sitz in Deutschland und unterhält enge Kontakte zu Milli Görüs. Die aber wird vom deutschen Verfassungsschutz überwacht. Die IHH hat offiziell keine Drähte zur türkischen Regierungspartei AKP, aber viele Funktionäre der AKP haben dennoch enge Kontakte zu der Organisation. Auch muss die Regierung Erdogan umgehend die Frage beantworten, ob sie mit Blutvergießen bei dieser Aktion gerechnet hatte", kommentiert VATAN aus der Türkei." Quelle ist die Presseschau von Deutschland Funk (http://www.dradio.de/presseschau/). Also so richtig habe ich eure Informationen noch nicht rück führen können. Bitte weiterhin um aufklärung gerade bezüglich der Testamente. Der Titel ist übrigens ein wenig peinlich, wenn es dafür keine Infos gibt. Und bisher macht mir den Artikel den Eindruck gehörig an der Überschrift vorbei zu leben.

Davi55

Datum: 03.06.2010 - 17:00

Muesli Die Organisation in Deutschland schreibt folgendes auf ihrer Homepage: KLARSTELLUNG Obgleich unterschiedliche Namensgebungen zwischen der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation (IHH e.V.) und der Stiftung İnsani Hak ve Hürriyetler Vakfı (İ.H.H.) vorherrschen, führen diese des Öfteren - aufgrund der Kurznamen IHH – zur Verwechslung der beiden Organisationen. Die Geschehnisse auf dem internationalen Gewässer bezüglich des Hilfskonvois haben für Aufruhr gesorgt. So haben sich viele Spender und sensible Menschen an den IHH e.V. gewendet, um Ihre Unterstützung auszusprechen. Ohne Zweifel unterstützen wir wie zuvor alle humanitären Aktionen, die nach den Grundsätzen Humanität, Neutralität, Unparteilichkeit, Unabhängigkeit (Europäischer Konsens zur humanitären Hilfe: http://europa.eu/legislation_summaries/humanitarian_aid/r13008_de.htm) handeln. Vor diesem Hintergrund: Die „Free Gaza“ ist keine Hilfskampagne des IHH e.V. und eine Partizipation unsererseits hat nicht stattgefunden. IHH e.V. Vorstand

TJM

Datum: 03.06.2010 - 18:38

DANKE AN DAS TEAM VOM AUSLANDSJOURNAL DES ZDF DAS IN SEINEM BEITRAG VON GESTERN ABEND, MI.03.06.10 deutlich darstellen konnte, was die wahren Absichten hinter dieser AKTION waren, die in der TÜRKEI ihren DRAHTZIEHER in der I.H.H hat, einer Organisation die seit JAHREN GELDER SAMMELT, um Jihadisten zu unterstützen. Das ZIEL wurde vom SPRECHER klar vor laufender KAMERE formuliert: ES GING UM PROVOKATIN UND UM BLOSSSTELLUNG ISRAELS. NOCHMALS DANK AN DIE MACHER DIESEN BEITRAGES FÜR DAS AUSLANDSJOURNAL

Andreas

Datum: 03.06.2010 - 22:09

Miro

Datum: 04.06.2010 - 00:41

Kennt ihr den Baum GARGAT.........nein...dann fragt doch mal den Onkel Google.... wenn ja, dann fangt schon mal an, ihn zu pflanzen...ihr werdet es bald dringend brauchen.............

 

 

 

muesli

Datum: 04.06.2010 - 14:05

@ davi55: weiß nicht so ganz was der Text sagen soll, denn du zitiert hast. Das hat nichts mit der Milli Görüs Geschicht zu tun, wenn es was damit zu tun haben sollte. Im übrigen ist wohl so einiger auf der IHH seite gelandet von der du gerade zitiert hast. Heißt nicht das VATAN die meinte. Ich würde denen erst mal zugestehen, dass sie nicht die meinen von denen du zitierst, sondern die richtigen.

 

"Als Märtyrer sterben oder Gaza erreichen": http://www.youtube.com/watch?v=b3L7OV414Kk

 

[Remember] Khaibar! Khaibar! Oh Jews! The army of Muhammed will return!

Khaibar: http://de.wikipedia.org/wiki/Zug_nach_Chaibar

Andreas

Datum: 04.06.2010 - 14:39

Die Partei die Linke hat sich auf gemacht Terrorganisationen zu Unterstützen und Ihnen Legitimation zu verschaffen!

Davi55

Datum: 04.06.2010 - 15:08

Nach meiner Anzeige wegen der vielen faschistischen Sprüche unserer Mitbürger in Facebook bei der Bundesdiskriminierungsstelle erhielt ich die Antwort, dass diese meinen Unmut darüber zwar versteht, aber nicht dafür zuständig ist. Ich soll mich selbst bei Facebook um die Löschung bemühen. Also da gibt es hunderte (vielleicht tausende) Naziverherrlichende und Menschenverachtende Aussagen mit Namen und teil. auch mit Bild aber niemand ist dafür zuständig weil vielleicht jemand dann beleidigt sein könnte. Es macht doch einen Unterschied wenn eine Bundesbehörde Facebook auffordert den Unsinn zu löscher oder der Herr xy. Außerdem sollte im Interesse der Allgemeinheit hier der Staatsanwalt eingeschaltet werden. Weiter sollten alle Politiker nachdenken, was hier in Deutschland mit bestimmten Mitbürgern falsch gelaufen ist. Wie man das ändern kann, wenn überhaupt noch möglich und wie man solches Verhalten in Zukunkt verhindern will.

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