Aktienindex
powered by GOYAX

Die Hamas-Organisation weigert sich die Güter ins Land zu lassen, die von dem türkischen Schiff Mavi Marmara stammen. Nach einer Kontrolle durch israelische Behörden sind die Waren auf dem Landweg nach Gaza transportiert worden - wo sie jetzt an der Grenze blockiert werden.
Nach der Übernahme des Schiffes durch die israelische Marine wurden die Waren im Hafen von Aschdod gelöscht und in 20 Lastwagen verladen. Die radikal-islamische Hamas, die den Gaza-Streifen beherrscht, lässt den Transport aber nicht in den Gazastreifen einreisen.
Dass es bei dem „Hilfstransport“ der „Friedensschiffe“ nicht um eine humanitäre Angelegenheit, sondern um eine politische und propagandistische Aktion handelte, war bereits im Vorfeld ersichtlich: Tag für Tag kommen unter israelischer Koordination 100 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen. Das sind jede Woche 10000 Tonnen.
Die unter enormem internationalen medialem Interesse mit den „Friedensschiffen“ transportierten Waren sind also gerade einmal ein Fünftel dessen, was jeden Tag unter Mithilfe israelischer Behörden in den Gazastreifen geliefert wird. Ein Teil der Waren ist zudem untauglich, wie etwa die abgelaufenen Medikamente.
Die „Deutsch-Israelische Gesellschaft“ (DIG) hat Israel ihre Solidarität bekundet und darauf hingewiesen, dass Israel seit Wochen angeboten hatte, „die Waren der ‚Hilfsflotte’ ins Land zu lassen – über den Hafen von Aschdod. Von der deutschen Politik erwarte man, dass die Freundschaft und Solidarität mit Israel in einer solchen Konfliktsituation unter Beweis gestellt und nicht nur in ‚Sonntagsreden’ beschworen und beteuert werde.
Dass die Aktion „Free Gaza“ nie zum Ziel hatte Hilfsgüter in den Gazastreifen zu transportieren ist auch die Überzeugung des deutschen reformjüdischen Arzenu-Vereines. Es sei den Organisatoren vielmehr darum gegangen „Israel zu provozieren und Handlungen zu erwirken, die medientauglich gegen Israel eingesetzt werden können“. Im Zeitalter der Massenmedien „braucht es keine Waffen mehr, um einen Staat sturmreif zu schiessen“.
3.06.2010

Heute in der jüdischen Geschichte: Schöpfung (3761 BCE) Der erste Tag der Schöpfung, an welchem G-tt das Dasein, Zeit, Materie Licht und Dunkelheit erschuf war der 25. Elul. (Rosch Haschana, was wir als den „Beginn Seiner Arbeiten“ bezeichnen, ist eigentlich der sechste Tag der Schöpfung, an dem die Welt, mit der Erschaffung des ersten Mannes und Frau, Adam und
[weiterlesen]

Ein Selbstmordattentäter hat in Pakistan ein Blutbad unter Schiiten angerichtet. Bei dem Anschlag in der Stadt Quetta im Südwesten Pakistans wurden mindestens 58 Menschen getötet.
Wie die Polizei mitteilte, wurden mehr als 100 weitere Menschen verletzt, als sich der Täter in der Menge in die Luft sprengte. Den Angaben zufolge hatten sich tausende Schiiten
[weiterlesen]

Der in Mainz geborene Rabbiner Leo Trepp ist tot. Wie die Universität Mainz am Freitag mitteilte, starb Trepp am Donnerstag in der amerikanischen Stadt San Francisco im Alter von 97 Jahren. Er war der letzte noch lebende Rabbiner, der in Deutschland vor der Zeit des Nationalsozialismus ordiniert wurde. Der vielfach geehrte Rabbiner war unter anderem Ehrensenator der Universität Mainz
[weiterlesen]

Mit drei beeindruckenden Treffern hat der israelische Fußballer Yossi Benayoun sein Nationalteam zum 3 : 1- Sieg gegen Malta geführt. Das war Israels erstes Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft 2012. Nach dem gelungenen Auftakt warten nun schwerere Gegner auf Israel.
Bereits in der 7. Minute sorgte Benayoun vom FC Chelsea für eine frühe Führung
[weiterlesen]

Irans Diktator Ahmedinedshad nannte den Staat Israel heuchlerisch rassistisch und eine Erfindung des Westens als das iranische Gewaltregime heute den Internationalen antisemitischen Kampftag gegen Israel, den sogenannten "Qudstag" begang. Dieser findet immer am letzten Freitag des Fastenomant Ramadan statt und wird zu anti-israelischen Kundgebungen genutzt, in denen die Existenz des
[weiterlesen]

In Washington sind am Donnerstag die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde wieder aufgenommen worden. Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas vereinbarten bei ihrem trilateralen Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton und Senator George Mitchell, sich bereits
[weiterlesen]

Wie oft wird einem von anstaendigen Atheisten als praktizierender Jude erklaert, dass es doch ziemlicher Quatsch ist, was man da macht. Warum haengt man uralten komplizierten, pinkeligen Riten und Gesetzen an, verkompliziert sich das Leben und fuehrt Dinge aus, die ein angeblicher Gott von einem verlangt, anstatt einfach selbst mit gesunden Menschenverstand zu entscheiden was gut und recht
[weiterlesen]

Laura: Regarding the genocidal islamic jihadists who slaughtered four Jews near Hevron, including a pregnant woman. These are the sub-human monsters Israel is expected to negotiate with and surrender Jewish land to. The idea of land for peace is ludicrous. What it really amounts to is land for more terror and the shedding of Jewish blood. There is no peaceful coexistence to be had and nothing
[weiterlesen]

Papst Benedikt XVI. hat Israel Unterstützung für die Befreiung des entführten Soldaten Gilad Shalit zugesichert. Am Donnerstag empfing er Staatspräsident Shimon Peres in seiner Sommerresidenz im italienischen Castel Gandolfo.
Bei dem Treffen bekundete der Papst Anteilnahme für die Opfer der jüngsten Anschläge gegen Israelis. Er verurteilte vehement
[weiterlesen]

Heute in der jüdischen Geschichte : Der Todestag des Chafez Chaim (1933). Der 24. Elul ist die Jahrzeit des hochgeschätzten Tora- Gelehrten und jüdischen Führers Rabbi Israel Meir Kagan (1838 – 1933) von Radin (Polen), Autor von Chafez Chaim (ein Werk über das Übel der bösen Nachrede und Richtlinien für eine „korrekte“ Sprache) und
[weiterlesen]

Jugendliche werden heute später sexuell aktiv als noch vor 20 Jahren. Sie gehen mehr feste Beziehungen ein, und sie verhüten besser. Das ist das überraschende Ergebnis der Studie „Jugendsexualität 2010“, veröffentlicht von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
"Annahmen, wonach immer mehr junge Menschen immer früher
[weiterlesen]

von Mordechai Wollenberg
Der Tora-Abschnitt dieser Woche beginnt mit den Worten Atem nizawim („Heute steht ihr hier, ihr alle ... von den Stammesfürsten ... bis zu den Holzfällern und Wasserträgern“).
Die Kommentatoren erläutern, dass nizawim im Hebräischen „standfest sein“ bedeutet. Der Vers lehrt uns, dass unsere
[weiterlesen]
Der große israelische Soziologe Shmuel Noah Eisenstadt ist tot. Er verstarb gestern 87jährig in Jerusalem. Seit den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts forschte er an der Hebräischen Universität, wo er später bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1983 auch lehrte.
Eisenstadt, ein Schüler des Philosophen Martin Buber, gilt als Begründer des Fachs
[weiterlesen]
Aus dem Gaza-Streifen droht neue Gefahr für den Friedensprozess. Ein Sprecher der Hamas teilte am Donnerstag mit, 13 militante Gruppen hätten gemeinsam vereinbart, "effektivere Angriffe" gegen Israel zu starten.
Offensichtlich gehören zu den geplanten Angriffen auch Selbstmordattentate. Danach befragt, antwortete der Sprecher der palästinensischen
[weiterlesen]
Drei Wochen im Jahr verbringt ein israelischer Autofahrer im Durchschnitt in seinem Fahrzeug. Dies geht aus einer Studie hervor, in der 500 Israelis zu ihrem Lauf- und Fahrverhalten befragt wurden.
Demnach sind Frauen täglich 1,4 Stunden und damit 442 Stunden im Jahr mit dem Auto unterwegs. Männer kommen am Tag auf eine Fahrzeit von 2,2 das sin in einem Jahr 660
[weiterlesen]
Copyright (c)2009- 2010 haolam.de
// News Plattform Version:3.0 Copyright (c)
2003-2010 CTLK Hannover //