Mal anders herum: Fly-Out für gescheiterte `Gaza-Schipper`

Mal anders herum:

Fly-Out für gescheiterte `Gaza-Schipper`




Wie der israelische Nachrichtensender Arutz Sheva (Kanal 7) meldet, startet Israel eine "Fly-out"-Aktion für die gescheiterten "Aktivisten" eines Schiffes der sogenannten "Gazaflotte", das unter Vortäuschung falscher Zielangaben einen griechischen Hafen verlassen hatte und illegal nach Gaza vordringen wollte. Das Schiff wurde am Dienstag von der israelischen Mariene gestoppt und in den Hafen von Aschdod umgeleitet.

 

Zwei Wochen nachdem eine "Fly-in-Aktion" kläglich gescheitert war, bei der "Aktivisten" versuchten auf dem Flugweg nach Israel einzudringen um dort Randale zu produzieren, werden an der "Fly-out-Aktion" nicht nur die 15 gestrandeten "Aktivisten" von dem unter französischer Flagge gesegelten Boot, sondern auch mindestens ein gescheiterter "Fly-In´ler" teilnehmen, dessen Ausweisung aus Israel ebenfalls vom Innenministerium verfügt wurde.

 

An Bord des glücklosen "Gaza-Schiffes" soll auch eine Mitarbeiterin der linksgerichteten israelischen Tageszeitung "Haaretz" gewesen sein. Zu Beginn der mit großen Propagandaaufwand gestarteten "Flottenkampagne" war von 20 Schiffen die Rede, die sich an der Flottiele nach Gaza beteiligen würden, tatsächlich versammelten sich dann aber nur gut die Hälfte in griechischen Häfen, wo ihnen dann auf Weisung der Regierung in Athen das Auslaufen untersagt wurde, da es offenkundig war, das sie auf illegalem Wege in den von der radikalislamistischen Terrorganisation Hamas beherrschten Gazastreifen eindringen wollten. Bezeichnend war in diesem Zusammenhang auch, das die sogenannten "Aktivisten" jedes Angebot der israelischen und auch der griechischen Regierung ablehnten, die angeblichen Hilfsgüter nach einer üblichen Einfuhrkontrolle über den Landweg nach Gaza zu bringen.

 

Einer der "Schiffsaktivisten" ist bereits aus Israel ausgeflogen worden, die anderen dürften in den nächsten Tagen in ihre jeweiligen Heimatländer - zumeist nach Frankreich - ausgeflogen werden.

 

jfa

 

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Donnerstag, 21 Juli 2011






 

Vor allem ist mir eines sehr wichtig! Diese angebliche Menschenretter, die die „Arme“ Gazaaner vor d Hunger retten wollten, obwohl d UNICEF wie auch d Schweizer Rotes Kreuz festgestellt hat das keinerlei humanitäre Not besteht... sich da als bekannt wurde das hunderttausende Kinder sogar sterben müssen in Afrika weil sie eine reale Hungersnot haben, nicht umgedacht haben und ihre Schiffsladungen für d Notleidende Afrikaner angeboten haben!

 

Daher sind sie für mich von niemand mehr als „Menschenretter“ oder gar als „Friedensförderer“ - wie sie von sich behaupten – sondern Terroristenliebhaber, Juden/Israelhasser und Terrorismusförderer zu betrachten!