Das Aussehen hat sich geändert,aber auch die Gesinnung? Das Heucheln der Kennzeichner

Das Aussehen hat sich geändert,aber auch die Gesinnung?

Das Heucheln der Kennzeichner




Die Botschaft Israels in Berlin findet es nach einiger Bedenkzeit “sehr bedauerlich”, daß die Bundestagsfraktion der Partei Bündnis 90/Die Grünen sich mit etwas beschäftige, das “wie ein weiterer Versuch” wirke, “Israel negativ herauszuheben und dabei zu einem wirtschaftlichen Boykott aufzurufen”.

Von der Welt dazu befragt, erklärt ihr Sprecher, “Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag [!] lehnen jeden Boykott gegen Israel ab”, was auch aus dem Text ihrer Anfrage hervorgehe. Wie der außerparlamentarische Arm der Partei tickt, weiß der namenlose Sprecher offenbar nicht.

Doch selbst für die Bundestagsfraktion kann er kaum sprechen, wie ein näherer Blick auf deren Papier zeigt. Das regt sich darüber auf, daß “von israelischer Seite [..] nicht zwischen Produktionsstätten in Israel in den Grenzen von 1967 und in israelischen Siedlungen aus besetzten Gebieten [..] unterschieden” werde.

Gibt es dazu überhaupt einen Grund? Nach Auskunft der israelischen Vertretung in Berlin werden “Exporte in die EU [..] gemäß dem Abkommen zwischen Israel und der EU abgewickelt”. Es besteht also kein zwingender Handlungsbedarf, da die EU zumindest bisher nicht über eine Vertragsverletzung klagt.

Darüber hinaus ist der Begriff “Grenzen von 1967″ nicht nur irreführend, sondern falsch. Selbst wenn man ihn um ein beliebiges Datum vor oder nach dem 5. Juni 1967 ergänzte, würde er nicht richtiger. Einzig korrekt ist, daß es keine “Grenzen von 1967″ gibt, sondern Waffenstillstandslinien von 1949.

Die “Regierung” in Ramallah bestätigt das auf unnachahmliche Weise, wenn sie etwa in ihrem Fernsehen dazu aufruft, “Palestinian flags over all Israeli cities and villages” zu hissen, “so it will be clear to everyone that this is Palestine”. Die Grenz- ist eine offene Verhandlungsfrage.

Mithin ist es aber auch legitim, entscheiden sich Bürger Israels dazu, außerhalb der “Grenzen von 1967″ zu leben, in Gebieten, die bis zum Beginn des arabischen Vernichtungskriegs gegen Israel 1947/48 auch von Juden bewohnt wurden. “Kein Mensch ist illegal”, steht auf einem “grünen” Flyer.

Weshalb sollte das für “Siedler” nicht gelten? Zumal es als ausgemacht gilt, daß einige “Siedlungen” in jedem Fall innerhalb zu verhandelnder zukünftiger Grenzen Israels liegen und eben nicht aufgegeben werden. Waren aus Maale Adumim werden immer aus Israel stammen, “Grenzen von 1967″ her oder hin.

In ihrem Wahlprogramm formulieren Bündnis 90/Die Grünen, “wir wollen [..] mit positiven und negativen Anreizen beide Seiten zu direkten und substantiellen Friedensgesprächen [..] bewegen”. Weshalb aber fordern sie von der “Regierung” in Ramallah kein Bekenntnis zu “Grenzen von 1967″?

“Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag” mögen einen “Boykott israelischer oder gar jüdischer Produkte” verbal ablehnen; de facto wollen sie Israel mit dem “Anreiz Kennzeichnung” unsichere Grenzen und die Anerkennung der ethnischen Säuberungen in Judäa und Samaria zwischen 1947 und 1967 aufzwingen.

 

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Autor: fischerde
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Sonntag, 26 Mai 2013






“Für die europäischen und deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher ist es wichtig zu wissen, wo genau und von wem Produkte, die sie erwerben wollen, produziert wurden.” “hierbei nicht um [einen] Boykott israelischer oder gar jüdischer Produkte, sondern um die Ermöglichung informierter Kaufentscheidungen.”

Nun, nationalsozialistische Artgenossinen und Artgenossen der Ökosozialistinnen und Ökosozialisten wollten ja auch nur informierte Kaufentscheidungen ermöglichen und deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher informieren, von wem Produkte, die sie erwerben wollen, verkauft werden. Zu diesem Zweck wurden jüdische Geschäfte konsumentenfreundlich gekennzeichnet. Einfach unverständlich, daß diese Konsumentinnen- Und Konsumentenschutzmaßname fälschlicherweise als Ausdruck von Judenhaß gedeutet werden konnte.



Wir werden immer Produkte aus Israel kaufen!

Egal welche Umprogrammierung von der Po..... aus geht.

Es sind hochwertige Produkte in bester Qualität!

Der Hüter Israel segnet es.

Für alle die die Produkte suchen...der code ist im Alphpet die Zahl g-b-i.

Shalom Israel.



Wenn diese rotgrünen Besten der Besten nun wüßten(vieleicht wissen sie`s), daß ihr Laptop vollgestopftt mit israelischer Hightech ist. Was dann? Wegschmeissen? Verkaufen? Öffenl.Laptopverbrennung? Fragen über Fragen..

shalom



Wir kaufen sehr gerne PRODUKTE aus ISRAEL UND WIR ERMUTIGEN unsere FREUNDE von Herzen für Israel ebenso dazu! Für mich hätte ich aus anderen Gründen gerne ein TAVOR, das lässt sich aber nicht so ohne weiteres erwerben. Mal sehen was sich machen lässt. SHALOM!



Ich habe diverse hochwertige Produkte aus Israel, Kinderschutzausstattung, meine Holster zum Sportschiessen, .. Software, man sieht immer noch viel zu wenig. - Israels nachbarn kennen nur Streit.  - Genaugenommen eigene Unfähigkeit. 



@5 klausrgr

"holster aus IL", welche marke ist das? ich bin mit meinem sehr unzufrieden und will neu anschaffen. da bietet sich bei o.a. hetzerei natürlich an, IL - marke zu wählen. können Sie mir helfen? DANKE



6 obby obby

Was bevorzugen Sie? Achsel-,Schulter-oder  Gürtelholster.(war´n Scherz);-)

shalom



@Steve,

nö, für meine beiden besten freunde: smith & wesson (ordentlich registriert und mit führerschein). in der alditüte kriegen die immer kratzer und ich blaue flecke an den beinen, wenn die tüte baumelt. 

war aber `ne echt gemeinte frage. mein holster ist zu hart, sperrig und rafert aus. also her mit wertarbeit aus IL.



ganz vergessen: gürtelholster. bluse oder shirt und blazer drüber und alles ordentlich verpackt. achsel drückt am ....naja. schulter auch.



#8 obby

Aber nur mit dem orginal IDF-TÜV-Zertifikat.

Weidmanns heil..



Hallo obby - ich führe kein Waffe - das ist für den Sportbetrieb im BDMP - Mehrdistanz.

Ich wohne ländlich,  nein - den ich habe ist ein Fobus Paddle Holster für Ruger GP 100 - den habe ich bei Amazon bewertet,  ist für meine Zwecke genau richtig und der kam direkt aus IL.  

Was den Holster angeht, der taugt wirklich gut, passt saugend, man kommt nicht versehendlich an den Abzug wie auch ein Lösen der Waffe durch dritte ist nahezu ausgeschlossen wegen des Winkels. - ist aus Kunststoff - und ich würde niemals einen Lederholster nehmen, die dehnen sich, anfällig für Öl, und wenn es drauf ankommt mit dem Korn verkanten.. das kostet Zeit und  möglicherweise sehr unliebsamen Folgen.

 

Bis 1994 war ich gänzlich unpolitisch, *lasst mich in Ruhe* aber als ich im Juli in London als Tourist unterwegs war in der Nähe (150m) der IL - Botschaft als dort eine Autobombe das Visagebäude zerstört hat, wurde das schnell anders - ich habe mich mit dem Thema befasst und dann objektiv die diversen Meinungen betrachtet - so neutral wie nur möglich. Und bin für mich zum Schluß gekommen das IL und seine Bürger einen täglichen Überlebenskampf bestreiten. Die Palis werden von  Nachbarn und -Feinden von IL *benutzt* für deren Interessen. Aber das Problem ist effektiv weniger politisch denn Religionskampf,  das eigentliche Problem ist im Islam begründet. Sonst hätte man sich längst auf friedliche Weise arrangiert. Aber wo der Islam auf andere Überzeugungen trifft gibt es immer Probleme, zwar gibts auch bei Hindus gelegentlich Stress - aber die sind immer nur lokaler und sehr begrenzter Natur