Irak: Neue Mordserie an Schwulen und Lesben

Irak: Neue Mordserie an Schwulen und Lesben




Mit dem übereilten Abzug der alliierten Schutz- und Kampfeinheiten aus dem Irak wittern jihadistische Terrorkämpfer und Shariaverfechter die Gelegenheit, ihren Mord- und Terrorkrieg gegen die Zivilbevölkerung wieder zu verstärken. Die zum Teil aus dem Iran gesteuerten Terroristen gehen dabei mit einer beispiellosen Brutalität gegen ihre zumeist wehrlosen Opfer vor.

Alleine im Februar wurden nach Berichten von Menschenrechtsorganisationen im Irak mehr als 40 Männer und Frauen wegen des Vorwurfs der Homosexualität ermordet.Auf diese neuerliche Mordserie weisen in aktuellen Berichten die International Gay & Lesbian Human Rights Commission (IGLHRC) und die Organization of Women´s Freedom In Iraq hin.

Den Angaben der beiden Organisationen zufolge waren Anfang Februar in schiitischen Stadtteilen von Bagdad, Basra und anderen Städten Todeslisten durch islamistische Terroristen verbreitet worden: Sie enthielten Namen, Alter und teilweise die Adresse von angeblichen Schwulen und Lesben. Auf den öffentlich ausgehangenen Flugblättern Terrormilizen die Personen aufgefordert haben, sich innerhalb weniger Tage von ihrem sexuellen Verhalten loszusagen, ansonsten würden sie "der gerechten Strafe ausgeliefert".

Die Ermordungen wurden unterschiedlichen Berichten zu folge geradezu barbarisch durchgeführt. Die Opfer wurden von Häusern in den Tod gestürzt oder mit Betonteilen erschlagen, vor ihrer Ermordung wurden sie jedoch noch gefoltert, dabei wurden vielen Opfern bei lebendigen Leib Körperteile abgetrennt oder abgerissen.

Immer wieder organisieren die Islamisten im Irak kampagnenartig Mordserien u.a. an Homosexuellen, wie hoch die gesamte Opferzahl bislang ist kann nur vermutet werden, Menschenrechtsorganisationen gehen von mehreren Hundert aus.

 

zbe / Foto: Scharia in der Praxis - seit der islamistischen Machtergreifung im Iran 1979 wurden schätzungsweise 6.000 homosexuelle Männer - darunter auch zahllose Jugendliche - öffentlich hingerichtet.


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Freitag, 09 März 2012






Verurteilt wegen angeblichen Verletzungen von Menschenrechten wird jedoch nur Israel. Insbesonders wird Israel von arabischen Ländern aufs schärfste verurteilt. Ganz perfide ist die Organisation "besorgter Jüdinnen und Juden" mit Appellen and die Israelische Regierung für  bessere Lebensbedingungen der Palästinenser. Diese "Gutmenschen" interessieren sich leider nur für die Feinde Israels. Auch in der Schweiz wird von gewissen säkularen Juden Palästina unterstützt und gegenüber palästinensischem Terror gegen Israelische Zivilisten werden beide Augen zugedrückt. Die Morde an Schwulen und Lesben in arabischen Ländern sind leider kein Theme für die UNO: es sind ja keine Israelis oder Juden daran beteiligt. Und Schwule und Lesben haben keine Lobby.