Eine Mutter an Haaretz-Agitator: Komm und seh mein Kind

Eine Mutter an Haaretz-Agitator: Komm und seh mein Kind




Ein Artikel in der linken Zeitung „Haaretz“ hat in Israel für Empörung und Fassungslosigkeit gesorgt (haOlam.de berichtete). Gerade als islamistische Straßenterroristen völlig enthemmt mit Pflastersteinen gezielt auch Kinder und Kleinkinder in ihren Wiegen angreifen und schwer verletzten, liefert der Artikel ein abgrundtiefes Beispiel, wie weit Menschenverachtung gehen kann. In dem Artikel heißt es, es gebe nicht nur das „Recht, sondern auch die Pflicht Steine zu werfen“. Die Mutter der jetzt 3-jährigen Adelle Biton, die seit Tagen in einem israelischen Krankenhaus um ihr Leben kämpft nachdem sie von einem Straßenterroristen, die sich in den Medien gerne als „Verzweifelte“ inszenieren, durch gezielte Steinwürfe schwer verletzt wurde, hat sich nun an den Autor gewandt und ihn eingeladen: „Kommen Sie zu meinem Kind ins Krankenhaus und sehen Sie sich mit eigenen Augen an, was Steine anrichten.“ Es ist allerdings nicht wahrscheinlich das der Schreibtischtäter der Einladung nachkommt – dazu bedürfte es ein Minimum an ethischen Grundlagen, Anstands und charakterlicher Befähigung.

 

Foto: Adelle ringt um ihr Leben, weil Islamisten darüber verzweifelt sind, das Juden in ihrem eigenen Land selbstbestimmt leben (Foto: privat).


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Freitag, 05 April 2013