Kreuzzug gegen Israel: Diplomatischer Terror

Kreuzzug gegen Israel:

Diplomatischer Terror




von Guy Bechor, YNet News

Nach dem erbaermlichen Scheitern der militaerischen Terrors der PA, geht Abbas von einem internationalen Fuehrer zum naechsten, und hetzt gegen Israel

Seit allerneuestem übt sich Abbas darin, Rohanis (Irans Präsident) Vorgehensweise nachzuahmen: Abbas verwendet idyllische und geschönte Darstellungen, um die weltweite öffentliche Meinung zu beeinflussen, die nicht viel Ahnung vom Nahen Osten hat. Als er in Europa nach der Hamas gefragt wurde, erwiderte er darauf: “Jedes Land hat eine Opposition.”

Nun ja, aber eine politische Opposition, die Raketen auf friedliche Bürger abfeuert, ist mir nicht bekannt; genauso wenig wie eine Opposition, die Terror-Tunnel baut, um Menschen zu verschleppen, oder eine Opposition, die Mitglieder der Gegenseite – in diesem Fall war Abbas’ Gruppierung, die Fatah, betroffen – vom fünften Stockwerk in die Tiefe stürzt. Das ist eine “Opposition”, die nicht anerkennt, dass Israel ein Existenzrecht hat. Was würde geschehen, wenn die Hamas, wie in Gaza 2007 geschehen, die Macht ergreift (Anm.: Gemeint ist, im Bereich, den Abbas derzeit beherrscht)?

Denn schließlich hat Israel jenem selben Abbas ganz Gaza auf einem Silberteller übergeben; Abbas beherrschte das Gebiet dann gerade mal zwei Jahre lang, ehe er mit seinen Leuten, so schnell er konnte, geflohen ist.

Während Abbas geschult ist, dem Westen gegenüber magisch klingende Worte wie “Friede, Freiheit und Partnerschaft” kundzutun – Worte, die für jeden nett klingen, der mit der nahöstlichen Situation nicht wirklich vertraut ist – legt Abbas gegenüber Israel ein Verhalten an den Tag, das als “diplomatischer Terror” bezeichnet werden kann; tatsächlich sollte dieser neue Begriff als feste Beschreibung übernommen werden.

Wann immer ein internationales Forum stattfindet, nutzt der palästinensische Repräsentant dies, um den israelischen Repräsentanten unverzüglich in beleidigender Weise anzugreifen; dennoch betrachten wir und die Welt diese Schikane so, als wäre das etwas ganz Selbstverständliches.

Nun, das ist es aber nicht. Von jetzt an gilt dies als eine andere Art von Terror. Nachdem der militärische Terror der palästinensischen Autonomiebehörde nichts gebracht hat, reist Abbas nun von einem internationalen Führer zum anderen, um sie gegen Israel aufzuwiegeln. Aber mit dem Staatswesen, das er aufbauen möchte, befasst er sich nicht. Alles, was er tut, ist Hetze zu verbreiten und Israel zu bekämpfen. Dadurch bestätigt er Israels Meinung, dass seine Behörde sich lediglich mit Aufwiegelung und Hetze befasst.

Befinden wir uns denn nicht in einem “Friedensprozess”? Warum ist Abbas dann so geschäftig dabei, zum Hass aufzurufen? Abbas möchte weitaus stärker, dass die Juden keinen Staat haben, als dass er selbst einen Staat haben will. Genau, wie wir dem militärischen Terror der Fatah ein Ende bereitet haben – wobei die Hamas den Terror bislang fortsetzt – gibt es nun die Forderung, dass der diplomatische Terror unverzüglich aufzuhören hat.

Ein Teil dieses diplomatischen Terrors besteht darin, dass Abbas beansprucht, dass der palästinensische Staat judenfrei zu sein hat – seine Worte beschreiben eine ernste ethnische Verfolgung von um die 700.000 Juden. Ist Europa wieder soweit, hunderttausende Juden zu vertreiben? Ist John Kerry bereit, dies zu tun? Und was ist dann der Unterschied zwischen dem, was Assad in Syrien tut, der Vertreibung hunderttausender Menschen, und dem, was Abbas vorhat? Abbas stellt das, was er die “Nakba” nennt, übersteigert dar, aber er selbst ist daran interessiert, schwere rassische Säuberungen durchzuführen.

Von jetzt an sollte der oberste palästinensische Beamte wissen, dass er und seine Behörde für jeden Juden, der zwangsvertrieben wird und sein Haus verlassen muss, dem Betreffenden oder der Regierung Schadensersatz leisten muss; wobei wir hier von Summen im Bereich von Milliarden von Dollar reden. Auch dies soll und wird die israelische Forderung bei den Verhandlungen sein.

Die Palästinenser müssen auch Schadensersatz für die Gaza Vertreibung zahlen. Im 21. Jahrhundert sollte, wer immer ethnische Säuberung fordert, angeprangert und aus der internationalen Gemeinschaft ausgestoßen werden; und wer immer gezwungen wird, sein Heim zu verlassen, muss vollkommen entschädigt werden, und zwar durch dieselben Rassisten, die seine Vertreibung gefordert haben.

 

Übersetzung: Renate, für unseren Partnerblog Aro1.com

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Mittwoch, 06 November 2013






Ist denn die Welt so blind, das Gehabe und die Falschheit des Herrn Abbas zu erkennen? Er reist von einem zum anderen und hetzt gegen Israel, und die Damen und Herren merken es nicht. Ein "judenfreies Palästina" will er; da müßten doch alle Lichter angehen bei den Gesprächspartnern bei so viel astreinem Antisemitismus.

Findet sich denn wirklich niemand, der diesen werten Herrn zum Mond schießt?



1 Scherf Henriette Scherf Henriette

"....die Damen und Herren merken es nicht." Israel wird von seinen Feinden für voll genommen, weil mit Israel nicht zu Spaßen ist. Aber für diejenigen die Israels Feinde hofieren und vor ihnen in den Staub fallen, für die haben sie(Die PA`s und alle anderen auch) eigentlich nur Verachtung übrig. Diese "Damen und Herren" sind nur von Nutzen für finanzielle Zuwendungen. Und daß diese D.u.H. das nicht "merken" ist das eigentlich Schlimme.  schlimm, schlimm....beknackte Gutties...