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Fragwürdiges aus Essen: Die AWO und die Flüchtlinge

Fragwürdiges aus Essen:

Die AWO und die Flüchtlinge


Die Arbeiterwohlfahrt war einst ein Fixstern, der aus dem Leben der Arbeiterklasse nicht fortzudenken war: Sie betrieb Wohnheime fr Kinder und Jugendliche, Frauenhuser und Altersheime. Von der Wiege bis zu Bahre AWO war das einzig Wahre. Doch seit es in Germany so gut wie keine Arbeiter mehr gibt, weil lohnabhngige Beschftigung sich wegen hoher Steuern und hoher Sozialkosten fr immer weniger Menschen rechnet, muss auch die AWO um neue Zielgruppen buhlen.

von Ramiro Fulano

 
Warum also nicht mal etwas für die „Refugees“ unternehmen, hat man sich bei der AWO in Essen anscheinend gedacht. „Refugees“ arbeiten doch auch! Wenngleich, wie man sogar offiziell weiß, ungefähr zur Hälfte in illegalen Beschäftigungsverhältnissen (denken Sie jetzt bitte nicht an Schwarzarbeit, liebe Leserinnen und Leser). Als billige Küchenhilfen in der urbanen Szene-Gastronomie. Als Müllsortierer für die Ökopathen. Oder als Umzugshelfer im Studentenmilieu. Sie sehen, liebe Leserinnen und Leser: Die üblichen Verdächtigen leben schon jetzt nicht schlecht von Muttis eigenwilligem Konjunkturprogramm.
 
Aber natürlich kann in Germany jeder machen, was er will, denn „kein Mensch ist illegal“ – nicht wahr, liebe Willkommens-Kultur? Oder gilt das etwa nur für Rap-Musiker auf der Schwelle zum Weltruhm und zukünftige Friedens-Nobelpreisträger – und nicht für die Ureinwohner der VEB Deutschland AG?
 
Integrations- und beratungsbedürftig ist wahrscheinlich jeder irgendwie. Und Integration und Beratung sind zwei Dinge, die die AWO ihrer Meinung nach richtig gut kann. Deshalb hat sie 1 und 1 zusammengezählt und siehe: Es kam 1,5 heraus! 
Nach dem Vorbild der Abtreibungsberatung „Pro“ Familia veranstaltet die AWO Flirt-Kurse für „Refugees“ – um ihnen die Eingliederung in den autochthonen Gendermainstream zu erleichtern. Obwohl man angesichts der Ereignisse in der letzten Silvesternacht den Eindruck haben könnte, dass ausgerechnet Eingliederung ein Gebiet ist, auf dem unsere teuersten neuen Mitbürger nicht besonders beratungsbedürftig sind. 
 
Und während „Pro“ Familia ihren Dr. Sex und seine Jenny bereits in Bayern an die Flüchtlingsfront schickte, wird die AWO eine „Flirt Akademie“ in Essen eröffnen. Dort wird Horst Wenzel seinen Studenten beibringen, wie man sich „in Deutschland verliebt“. Ja, liebe Feministinnen jederlei Geschlechts: Es werden nur Männer im Publikum dieser Veranstaltung sitzen. 
Denn führende Feministinnen sind ja momentan völlig damit ausgelastet, einen ihren Zwecken dienlichen „rechten Backlash“ herbei zu halluzinieren und davor zu warnen, dass es nur „Wasser auf die Mühlen der Rechten“ bedeutet, wenn Frauen von „Refugees“ vergewaltig werden. So ist das, wenn die Ideologie vor der Wirklichkeit in Schutz genommen werden muss.
Vielleicht könnten die Damen, wenn sie alles in Ruhe ausdiskutiert haben, den „Refugees“ später in einem Aufbaustudium das „manspreading“ und „mansplaining“ abtrainieren, damit sie so feministisch stubenrein werden wie der deutsche Mann. Es ist ja nicht einzusehen, dass Herr Wenzel sein „white male privilege“ ausnutzt um sich den Markt für „Refugees“ ganz allein unter den Nagel zu reißen – während Ihr in die Röhre guckt, liebe FeministInnen. Ihr wollt Euch doch bestimmt auch ein kleines Taschengeld dazuverdienen. 
 
Und die „Refugees“ freuen sich bestimmt, wenn sie mal ein paar richtige Frauen (jederlei Geschlechts) zu sehen bekommen… Also: Macht die Augen zu und denkt an Deutschland! Tut es für Mutti – oder zumindest für „unsere“ Willkommens-Kultur.
Welches Budget die AWO in ihre Essener Flirt Akademie steckt, bleibt ihr Geheimnis. Aber für „Refugees“ ist die Eingliederungs-Maßnahme selbstverständlich kostenlos. Ja, liebe Leserinnen und Leser: Das sind Ihre Steuern, die da für Sie arbeiten, und das gleich doppelt. Denn selbstverständlich werden nicht nur unsere teuersten neuen Mitbürger, sondern auch die AWO üppig aus öffentlichen Mitteln alimentiert. Und die AWO verschweigt nur zu gerne, in genau welchem Umfang sie sich aus Steuern finanziert. 
 
Auch bei der „Flirt Akademie“ bezahlt man also für etwas, dessen „Wert“ man sich vielleicht gerade noch denken kann, dessen Preis man aber keinesfalls kennt. Das ist eben das Soziale am Sozialstaat: Wenn man großzügig ist mit etwas, das einem nicht gehört. Nicht wahr, liebe Sozialdemokraten? 
 
Die Flirt Akademie für „Refugees“ öffnet am Dienstag, 6. September, ab 17 Uhr im Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus in der Lützowstraße 32 im Essener Nordviertel ihre Türen.

 

 

 

Foto: Logo der AWO Essen


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Donnerstag, 01 September 2016