[Lesehinweis] Der schmutzige Erfolg der Denunzianten

[Lesehinweis] Der schmutzige Erfolg der Denunzianten


Es steht 1 : 0 für Scholz, Hensel & Freunde.

Gerald Hensel, Stratege bei der Werbeagentur Scholz & Friends und Initiator der Kampagne "#KeinGeldfuerRechts“, hat auf seiner Seite „davaidavai.com“ deutsche Unternehmen dazu aufgerufen, „rechte Medien“ nicht durch Werbung zu unterstützen. „So soll rechten Webseiten die finanzielle Basis entzogen werden.“ Hensel wollte seinen Aufruf zum Boykott freilich nicht als Boykottaufruf verstanden wissen, nur als eine Art Orientierungshilfe für die angesprochenen Unternehmen. Er sagt: „Es wird oft so getan, als ob ich Volksaufklärer wäre oder Unternehmen sage, was sie zu tun haben. Das obliegt jedem Unternehmen selbst.“ Die Entscheidung, ob ein Unternehmen weiterhin auf einer bestimmten Seite Werbung schaltet oder nicht, bleibe dem jeweiligen Unternehmen überlassen.

 

 


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Montag, 12 Dezember 2016






Was mir auffällt ist, dass die Amadeo Antonio Stiftung immer wieder in ein zwielichtiges Terrain gerät und das ist auch auf haOlam schon das eine oder andere Mal passiert. Wer Vera Lengsfeld, Henrik M. Broder oder Roland Tichy als Nazis diffamieren will ist meiner Meinung nach nicht ganz Dicht unter der Platte, die den Kopf normalerweise nach oben abschließt aber unsere Gudies wirbeln halt soviel Energie auf, da kann schon mal das Obere zuunterst landen.

"Kein Geld für Rechts" - Alles klar! Dafür umso mehr Geld für Links, ja? Antifa-Gewalt lässt grüßen. Merke: Links = Guuut, Rechts = Böse-böse-böse! Ziemlich einfach gestrickt, dieser Hansel - ääh, Hensel.

#1@pp-Da stimme ich Ihnen uneingeschränkt zu!

@3 aleka Danke für die Unterstützung.