[Lesetipp] Studie zur Flüchtlingskrise: Deutsche Presse versagte

[Lesetipp] Studie zur Flüchtlingskrise: Deutsche Presse versagte


Mit ihrer einseitigen Berichterstattung über die Flüchtlingskrise von 2015 haben die deutschen Zeitungen zur Polarisierung der Gesellschaft beigetragen. Das sagt der Publizistikprofessor Michael Haller.

Eine bittere Bilanz zur Berichterstattung über die Flüchtlingskrise vor zwei Jahren zieht der Publizistikprofessor Michael Haller in einer Studie, die seit Freitag öffentlich zugänglich ist. Er analysierte 35 000 Artikel, die in deutschen Presseerzeugnissen erschienen, und bekräftigt auf wissenschaftlicher Basis das, was auf dieser Seite bereits 2015 kritisch vermerkt wurde: die Journalisten verloren die kritische Distanz, wurden zu Stimmungsmachern und vernachlässigten damit eine ihrer fundamentalen Aufgaben, nämlich Ereignisse möglichst genau und unvoreingenommen darzulegen. 

 

 

 


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Samstag, 22 Juli 2017






"Journalisten....wurden zu Stimmungsmachern" Gegen wen ist ja hinreichend bekannt. Nu ham wir/sie den Salat. Aber ich mein mal die Schüssel Salat ist noch lange nicht voll. Da geht doch noch was, gelle.