Autoangriff auf Fußgänger mutmaßlich rassistisch begründet

Autoangriff auf Fußgänger mutmaßlich rassistisch begründet


In Bottrop ist ein Autofahrer gezielt in eine Fußgängergruppe gefahren. Vier Personen wurden verletzt, mindestens eine schwer davon.

Laut NRW-Innenminister Reul hatte der Autofahrer „die klare Absicht, Ausländer zu töten“.  Der mutmaßliche Täter hatte in der Silvesternacht gezielt sein Auto in eine Fußgängergruppe gesteuert.

Tagesschau.de berichtet:

Der 50-Jährige fuhr den Angaben zufolge kurz nach Mitternacht in Bottrop absichtlich auf einen Fußgänger zu. Dies er konnte sich jedoch vor einem Zusammenprall retten. Danach fuhr der Mann weiter Richtung Innenstadt und dort am Berliner Platz in eine Gruppe von Menschen hinein, die gerade den Jahreswechsel mit Böllern und Raketen feierten.

In Essen versuchte er – erfolglos – in eine Gruppe von Personen zu fahren, die an einer Bushaltestelle warteten. Nach seiner Festnahme äußerte er sich laut Ermittlungsbehörden fremdenfeindlich.

 

Foto: Berliner Platz in Bottrop


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Frank Vincentz [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons


Dienstag, 01 Januar 2019






"Nach seiner Festnahme äußerte er sich laut Ermittlungsbehörden fremdenfeindlich." Im perfekten Deutsch oder mit Akzent? ☺☺

... und man wundert sich??? Das schaukelt sich jetzt hoch. Erstmal die vielen Morde, Vergewaltigungen, ausgeführt DURCH UND VON ASYLSUCHENDEN - dann die stets tendenzielle Berichterstattung der Medien, vertuschend, verallgemeinernd, verharmlosend ... Was hier passiert ist nichts anderes als die "natürliche" Gegenreaktion, ob gerechtfertigt, gewünscht oder ungerecht - das spielt hier keine Rolle. Der brävste Hund wird bissig, wenn er ständig getreten wird ... Gibt´s sonst noch was neues ???

Was hier auffällig ist ist die unterschiedliche Behandlungsweise. Ein Ausländer fährt in eine Menschenmenge an einer Bushaltestelle und schon ist das "psychisch bedingt" und Selbstmord wahrscheinlich, kurze Meldung, Ende. Ein Deutscher fährt in mehrere Menschenansammlungen, das ist sofort rassistisch, über die Psychiatrie wird kaum informiert und es werden lange Berichte auf allen Kanälen gebracht, der Grund, er war kein Ausländer, was darf der Normalbürger darüber denken? Der Versuch ihn in die AfD-Richtung zu drücken ist schon befremdlich aber noch besser sind die "Gegendemonstranten" die sofort auf dem Plan sind und natürlich keine Stellungnahme unserer Kanzlerin.