Die Polygamie gehört zu Deutschland

Die Polygamie gehört zu Deutschland


In den letzten Jahren verändert sich einiges in Deutschland und sehr schnell. Der sichtbare Zuzug von Muslimen mit hoher Geburtenrate erreicht, dass der Islam ein nicht zu übersehender Teil Deutschlands geworden ist.

Von Dr. Nathan Warszawski

Muslime machen zwischen 5% und 10% der Gesamtbevölkerung Deutschlands aus. Genaue Zahlen sind in einem Staat, der die Anzahl der benutzten Restmülltonnen mit einer 99,9%-igen Genauigkeit kennt, nicht zu erfahren.

Mit dem Islam, der nun offiziell zu Deutschland gehört, gehören nicht nur die Muslime (Anhänger des Islams), sondern auch die Scharia zu Deutschland. Denn die Scharia gibt den Muslimen vor, wie sie sich als Muslime zu verhalten haben. Ohne Scharia kein Islam! Wenn sich der Muslim nicht Scharia gemäß verhält, verliert er in den Augen der anderen Gläubigen die Zugehörigkeit zum Islam, die schmerzlich sein kann. Der genaue Anteil der ursprünglichen Muslime, die sich bemühen, Scharia konform zu leben, ist nicht bekannt.

Zur Scharia gehört die Polygamie (oder Polygynie: Vielweiberei). Mancher islamischen Orts drängt die Scharia die Männer zur Polygamie, wenn sie es sich finanziell leisten können. Der reiche Polygamist wird verehrt und gilt als Vorbild, den Allah liebt und deshalb mit vielen Frauen beschenkt.

Ein Muslim darf bis zu vier Frauen offiziell heiraten, so er sie versorgen kann. Da in Deutschland der Staat – eigentlich der Steuerzahler – eingreift, wenn jemand unterversorgt ist, entfällt in Deutschland dieses Scharia-Versorgungsgebot. Bei den Schiiten darf der mehrfach verheiratete Muslim zusätzlich eine weitere Ehe auf Zeit eingehen. So, wenn er für längere Zeit meist aus beruflichen Gründen sich weit entfernt von seinen bis zu vier Ehefrauen aufhält. Dieser Sonderfall ist in Deutschland auf Grund seines hervorragenden Verkehrsnetzes vernachlässigbar. Sollte der fromme Schiit die Bahn benutzen, sind Ausnahmeregelungen für die Ehe auf Zeit denkbar.

Da in Deutschland die Polygamie verboten ist und bestraft wird, gibt es verständlicherweise keine belastbaren Zahlen. Bisher ist noch kein einziger Muslim in Deutschland wegen Polygamie verurteilt worden. Behörden in Berlin schätzen den Anteil der arabischen Muslime auf zwischen 20% und 30%, die der Polygamie frönen. Libanesen und Palästinenser führen die inoffizielle Statistik. Die allermeisten Polygamisten haben nur zwei Frauen: Mit der einen sind sie standesamtlich, mit der anderen beim Imam in der Moschee verheiratet, die nicht eine Hinterhofmoschee zu sein braucht.

Offiziell lebt der Ehemann nur mit einer Frau. Die Frau, mit der er nicht seine Tage verbringt, ist gewöhnlich eine Deutsche oder EU-Bürgerin, die Sozialleistungen erhält, eigentlich: erschleicht, denn die Frau muss angeben (lügen), dass der Vater (die Väter) ihrer bis zu acht Kinder ihr nicht bekannt ist (sind). Nur so kommt die vielfache Mutter ohne bezahlte Arbeit und ohne (Aus)Bildung gut über die Runden. Denn nur wenn die Frau vorgibt, den Erzeuger der Kinder nicht zu kennen, kassiert sie zusätzlich den Alleinerziehendenzuschlag. Bekannterweise gibt es keine voll verschleierte Frauen, die ein uneheliches Kind haben, noch dazu von verschiedenen Männern. In der Konsequenz muss es laut Scharia erlaubt sein, einen Kuffar zu betrügen: Eine traditionell gekleidete (verschleierte) Frau bekommt Jahr für Jahr ein weiteres Kind, dessen Erzeuger sie nicht kennt. Die Frau erscheint beim Jobcenter stets in Begleitung desselben Mannes, da die Vielmännerei (Polyandrie) im Islam streng verboten ist. Es droht die Todesstrafe für die Frau!

Die nur religiös geschlossenen Ehen sind für den deutschen Staat bedeutungslos. Es gelten nur die Heiraten im Standesamt. Im muslimischen Kulturkreis haben die Imam-Ehen jedoch einen höheren Stellenwert als staatliche Lebensbündnisse. Mit Hilfe der Imam-Ehe wird das Verbot der Polygamie leicht unterlaufen. Wer glaubt, dass Vielweiberei nur noch ein Hobby von arabischen Scheichs und Golf-Potentaten ist, der irrt. Die Vielehe gehört zur Lebenswirklichkeit der Muslime in Deutschland. Die Zahl der Mehrehen nimmt in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Vielehen sind noch kein Massenphänomen, aber auch keine Einzelfälle mehr.

Es gibt viele Ursachen, dass die Polygamie trotz Verbots in Deutschland in der (Parallel-)Gesellschaft sprießt:

# Die Scharia duldet Vielehen mit bis zu vier Frauen.

# In der Anonymität der modernen Gesellschaft und der Vielfalt der Partnerbeziehungen lässt sich das Zusammenleben mit mehreren Frauen und mehren Familien leicht tarnen.

# Wirtschaftlich braucht der Mann sich nicht um die Zweitfrau zu kümmern, weil der Deutsche Staat (Steuerzahler) die Unterhaltspflichten für die Zweitfrau und ihre Kinder übernimmt.

# Imame kümmern sich nicht um das Paar, welches die Ehe in der Moschee schließt. Es ist den Imamen gleichgültig, ob sie eine Erst-, Zweit- oder Drittfrau trauen.

# Religiöse Eheschließungen werden nicht kontrolliert. Sie werden lediglich in der Moschee registriert, in der sie geschlossen werden. Es gibt kein Zentralregister für islamische Ehen. Männer können von Moschee zu Moschee ziehen, ohne dass jemand weiß, wie oft sie heiraten.

# Die geistliche Trauung orientiert sich an die Scharia. Die Männer nutzen das Nebeneinander von islamischem und deutschem Familienrecht rücksichtslos aus. Kaum ein Imam fragt vor der Trauung nach dem Familienstand des Mannes.

# Die Vielehen werden hierzulande in zwei Modellen gelebt: Bei dem einen Modell sind die Frauen aus religiösen oder kulturellen Gründen mit dem Dreierbund einverstanden, bei dem anderen häufigeren Modell wird die zweite Ehe heimlich geführt.

Der Zufall lässt sich nicht ausschließen. So merken zuweilen die vielen Kinder aus beiden Ehen, die in die selbe Schule gehen, dass sie miteinander über den Vater verwandt sind.

Es gibt „verantwortungsvolle“ deutsche Bürger, die nicht verstehen wollen und können, warum der deutsche Staat (der Steuerzahler) die Zweitehen finanziert. Bisher haben die zuständigen Ämter rechtlich keine andere Wahl. Das Jobcenter lässt den Vater der Kinderschar unbehelligt. Für den Anspruch auf Hartz IV dürfen die Leistungsstellen nicht fragen, ob die Arbeitslose verheiratet ist oder nicht. Entscheidend ist, wer im selben Haushalt lebt. Die Zweitfrau gibt sich bewusst falsch als Alleinerziehende aus und kassierte mit Wohngeld, Kindergeld, Erziehungsgeld und Unterhaltsvorschuss für die acht Kinder manchmal so viel, dass sie nicht einmal mehr einen Hartz-IV-Antrag stellen darf.

Im Gegensatz zu den Staaten mit islamischen Recht (Scharia) ist Deutschland nicht eine religionsgebundene Demokratie. Zudem werden Rechte unabhängig vom Einkommen gewährt. Während es in arabischen/muslimischen Ländern eine Selbstverständlichkeit ist, dass Männer für den Unterhalt der Zweit- oder Drittfrau aufkommen und sich deshalb nur Reiche diesen Luxus leisten können, übernehmen in Deutschland die Jobcenter diese Aufgabe, sodass auch arbeitslose Muslime der Vielweiberei frönen können. Dies entspricht dem Gedanken der Demokratie!

Unsere deutschen Gesetze sind so formuliert, dass Jobcenter und Staatsanwälte Sozialbetrug bei Vielehen hilflos dulden müssen. Als Folge müsste der Gesetzgeber aktiv werden, was aber aus ideologischen übergeordneten Gründen nicht geschieht. Zudem gilt bei den muslimischen Migrantenverbände wie bei der Mafia die Omertà (die Schweigepflicht), so man sie auf dieses Thema anspricht.

2009 wird der Vorrang der staatlichen vor der religiösen Trauung aufgehoben. Jede katholische, protestantische und jede muslimische Trauung kann vor der staatlichen stattfinden. Zuvor ist es umgekehrt: Religiöse Ehen können erst nach der standesamtlichen Ehe geschlossen werden. Mit Hilfe des Personenstandsregisters werden Bigamisten schnell entdeckt.

Die Forderung zur Rückkehr zum alten Recht zum Schutz von muslimischen Frauen vor Vielweiberei verhallt ungehört. Denn der Staat will die männlichen Muslime und ihre Moscheen nicht reizen. Das Verbot der Bigamie ist nun verhandelbar, da der Islam, die Scharia und die Polygamie zu Deutschland gehören. Männer, die nicht an Allah glauben und sich nicht an die Scharia halten, sind davon ausgeschlossen und werden bei Nachweis der Vielehe strengstens bestraft! Frauen sowieso.

 

Numeri 24 : 9


Autor: Dr. Nathan Warszawsk
Bild Quelle:


Dienstag, 08 Januar 2019









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