Personalnot der Länder endlich beenden! Länder müssen Tarifangebot auf den Tisch legen!

Personalnot der Länder endlich beenden! Länder müssen Tarifangebot auf den Tisch legen!

Personalnot der Länder endlich beenden! Länder müssen Tarifangebot auf den Tisch legen!


Überall in NRW suchen die öffentlichen Arbeitgeber händeringend nach geeigneten Bewerbern! Gerichtsverfahren können nicht eröffnet werden, weil Richter und Justizbeschäftigte fehlen.

Personalnot der Länder endlich beenden! Länder müssen Tarifangebot auf den Tisch legen!

Die marode Infrastruktur kann nicht saniert werden, weil das Land keine Bauingenieure und Techniker findet. In den Schulen kann der Unterricht nur noch mit Quereinsteigern aufrechterhalten werden. Und der Polizei gehen die Polizeiärzte, die IT-Spezialisten und Brandschutzsachverständigen aus, weil die Einkommen beim Land zu niedrig sind! Deshalb müssen die Bundesländer bei der morgen in Potsdam beginnenden zweiten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Länder endlich ein Angebot auf den Tisch legen!

Gemeinsam mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, der Bildungsgewerkschaft GEW und dem Deutschen Beamtenbund fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sechs Prozent mehr Geld! Mindestens 200 Euro für alle! Außerdem müssen die Entgelttabellen der Länder strukturell im selben Umfang erhöht werden, wie das bereits im vergangenen Jahr bei den Einkommen für die Beschäftigten beim Bund und den Kommunen passiert ist!

„In den nächsten Jahren müssen wir in NRW Jahr für Jahr mehrere zehntausend junge Menschen für den öffentlichen Dienst gewinnen. Nicht nur bei der Polizei und in den Schulen, in der Justizverwaltung und den Finanzämtern, sondern in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung. Denn überall geht in den nächsten Jahren ein Großteil der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den Ruhestand. Ohne ein deutliches Einkommens-Plus können wir diesen personellen Aderlass nicht ersetzen!“ begründet die stellvertretende Landesvorsitzende der GdP, Jutta Jakobs, die Forderung der Gewerkschaften.

„Selbst der Bund und die Kommunen zahlen für die gleiche Tätigkeit inzwischen bis zu zehn Prozent mehr, als die Länder. Diese Ungleichheit können wir uns angesichts des massiven Personalmangels im öffentlichen Dienst nicht länger leisten“, warnt Tarifexpertin Jakobs. „Sonst macht sich der Staat handlungsunfähig!“


Autor: GdP
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Montag, 11 Februar 2019






Nun die 68`er Lehrkörperschaft hats geschafft. Das dt. Bildungssytem ist im Arsch. Wie war doch das Motto der 68`er? "Macht kaputt was euch kaputt macht". Im Nachhinein ein Volltreffer! Hauptsache man bleut den lieben Kleinen Genderirrsinn und Klimakatastrophe ein. Das muss reichen für den Weg ins Leben...

Oh nein! Die Verwaltungen haben kein Geld mehr um Strafzettel auszustellen, jede Woche 5x mobil zu blitzen und die dutzende Blitzer finazieren, Feinstaubplaketten und sonstigen 68er Spinnereien zu kontrollieren? Oh nein! :-D Weniger Staat, weniger Polizei, weniger Behörden ist die Lösung für den Bürger. Denn das einzige was er davon hat, ist noch eine vollständigere Kontrolle und weniger Luft um noch zu atmen. Zudem: Ein Feuerlöscher und 50 Euro Trinkgeld im richigen Geschäft in meinem Kiez hinlegen im Monat und dat mit der Sicherheit war nie wieder ein Problem. Man wird (selbst meine Freunde mit Kippa!) freundlich gegrüßt und wenn komische Gestalten meinem Kinderwagen zu nahe kommen, dann rumpelts kurz hinter mir in nem Hauseinang und das Problem hat sich erledigt. Was ich von den sog. örtlichen "Clans" zum Schwarzteetrinken eingeladen werde, weil man somit quasi zur Ummah dazu gehört, hat sich das "Schutzgeld" schon längst wieder armortisiert. ;-) Staat? Da lach ich nur noch drüber. Achso und die Politessen trauen sich hier auch nicht mehr her... das spart mir jedes Jahr irre Euros. Ich mag meine national gescheiterte 68er failed state Favela Kultur :-P @ Steve ;-)


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