WLan für Strafgefangene: Berlin gibt 7,3 Mio. Euro aus

WLan für Strafgefangene: Berlin gibt 7,3 Mio. Euro aus


Im chronisch klmmen Berlin hat der rotrotgrüne Senat eine freudige Überraschung für die Insassen von Haftanstalten.

Laut Medienberichten werden einige Haftanstalten der Stadt mit frei verfügbarem Internet für die Häftlinge auszustatten. Die Kosten von insgesamt knapp 7,3 Mio Euro werden dem Steuerzahler aufeglastet – da Berlin vom Länderfinanzausgleich abhängig ist, also hauptsächlich den Steuerzahlern in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Verantwortlich für die Wohltat ist der Justizsenator von den Grünen.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Ricardalovesmonuments [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]


Montag, 18 März 2019






Rechtsfrieden neu ausgelegt? Wenn es Teil gesetzlich vorgeschriebener Resozialisierungsbemühungen der involvierten Strafvollstreckungskammern sein sollte, den verurteilten Tätern die mutmasslich barrierefreie, regelmässig nicht willkommene Kommunikation mit den Opfern zu ermöglichen, dann stellt dies eine massive Neudefinition von "Rechtsfrieden" dar. Dass das Rechtsinstrument der in staatliche Hände gelegten "Rache" damit in Gänze ausgehebelt und die Verdrossenheit des Normalbürgers ausserordentlich und endgültig beflügelt ist, ist bedenklicher Nebeneffekt. Es staunt der Fachmann und der Laie wundert sich vermutlich kaum mehr...!