Antiamerikanismus immer großspuriger

Antiamerikanismus immer großspuriger


Von Roger Letsch

Jahrzehntelanger Frieden lässt die Menschen ebenso sorglos und undankbar werden wie die Abwesenheit von Krankheiten. Die Masern breiten sich aus, weil Impfgegner sich nicht mehr vorstellen können, das Masern tödlich sein können. Uns so ähnlich ist das mit dem Anti-Amerikanismus, der den militärischen Schutz der USA für überflüssig hält.


Autor: AchGut
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Sonntag, 07 April 2019






Die Kritik an Trump und seinen Botschafterdarsteller Grenell ist doch kein Antiamerikanismus. Warum sollte gegenüber der Mehrheit des amerikanischen Volkes Unverständnis oder Verachtung ausgedrückt werden, wenn eine Minderheit solch einen Egomanen zum Präsidenten haben wollte. Spätestens oder auch frühestens in zwei Jahren ist das doch vorbei. Bei uns hat es immerhin viel länger gedauert bis ein Wechsel an der Spitze stattfand bzw. stattfinden wird. Ein Botschafter ist übrigens äußerst zurückhaltend in seinen öffentlichen Auftritten und krakeelt nicht öffentlichkeitswirksam so rum oder versucht im Rapenlicht zu stehen. Wir sind übrigens nicht das einzige Land in Europa wo die "Politik" von Donny auf Unverständnis stößt.

@1.."Warum sollte gegenüber der Mehrheit des amerikanischen Volkes Unverständnis oder Verachtung ausgedrückt werden, wenn eine Minderheit solch einen Egomanen zum Präsidenten haben wollte." A so ener Schmarrn! Für D.T galten bei der Wahl, die gleichen Regeln, wie für seine Vorgänger auch! Wenn viele Deppen einer Meinung sind muß es nicht gleich bedeuten, daß sie Recht haben. Unsere ach so werte Bundeskanzlerin, hat ganz Europa mit kulturfremden überwiegend Analphabeten überschwemmt, dann lieber so einer wie D.T. "Amerika first"!!! gel sio!!

@1: "Spätestens oder auch frühestens in zwei Jahren ist das doch vorbei." Eins muss man Ihnen lassen, einen gesunden Optimismus haben Sie...☺...