Berlin - The Falling City: Hurra, Drogen-Dealer bekommen jetzt Verkaufsflächen ausgewiesen

Berlin - The Falling City:

Hurra, Drogen-Dealer bekommen jetzt Verkaufsflächen ausgewiesen


Sogar im rotrotgrün-regierten Berlin ist der Vormarsch des Kapitalismus und der freien Marktwirtschaft bunaufhaltsam. Den klein- und mittelständischen Gewerbetreibenden im Servicebereich illegaler Drogen sollen nun Verkaufsflächen ausgewiesen werden. Sicherlich, damit man sich nicht gegenseitig ins sprichwörtliche Gehege kommt.

Im berüchtigten Görlitzer Park sind an Spitzenzeiten bis zu 250 Dealer unterwegs und bieten ihre Waren an. Im kunterbunten Berlin stört da auch die Polizei nicht, wenn die Händler ihre unternehmerische Krativität ausleben.

In einer gestern ausgestrahlten Reportage beschreibt die „Abendschau“ des rbb die Kapitulation des Rechtsstaates in blumigen Worten:

Dass der Görli ein Drogenproblem hat, nehmen Parkläufer und Parkmanager hin. Ihre Aufgabe sehen sie nicht darin, Gruppen zu verdrängen. Ihr Ziel ist es vielmehr, wirklich allen ein friedliches Nebeneinander zu ermöglichen: Dealern, Sportlern, Mensch und Tier.

Die neueste Idee des „Parkmanagment“: Den Dealern sollen Plätze, quasi Verkaufsflächen, zugewiesen werden.

Übrigens: Der Park soll in Zukunft mehr Senioren und Kinder (sic!) als Besucher haben – und die Verkaufsflächen der Dealer soll durch rosa Striche abgegrenz werden.

Die Menschen, die Opfer werden, deren Leben durch Drogen zerstört wird – sie sind halt nur der Kollateralschaden im kunterbunten Heppening.

 

Symbolbild: Die Todesdroge Heroin wird durch Injektion zugeführt


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Wikimedia


Mittwoch, 08 Mai 2019






Unsere Verantwortlichen sind einfach nur noch kläglich.

Ich hab von 94 - 2000 in dieser Gegend gewohnt, habe den Niedergang dieses Berlins - speziell auch Kreuzberg miterlebt. Diese Stadt, diese dortige Regierung, diese Einwohner leben in einer 24/7 Lügenblase, einer selbstgeschaffenen Illusion. Sie nehmen die "Hundehaufen" nicht mal war, wenn man sie mit ihren Nasen hinein drückt. Es ist ihnen egal ob ihre Kinder und Jugendlichen verrecken. Hauptsache politisch korrekt und "tolerant" bis in den Tod. Diese Stadt sollte sich ein Beispiel an New York nehmen. Mit zero tolerance haben die aber ganz schnell die Kurve gekriegt. Das selbstherrliche, arrogante Gedöns dieser Kreuzberger Bürgermeisterin wie der gesamten Beliner Regierungskaste - bei uns kann man das nicht tun, wir wissen es besser .... - ist nur noch zum absoluten Fremdschämen, ja, der Tag kommt, an dem man sich schämt ein Deutscher zu sein, aber nicht mal so sehr wegen dem was war- denn wir waren nicht da - sondern wegen der Doppelzüngigkeit dieser Stadt - und Staatsregierung. Pfui, widerlich, abstoßend, bähh ...

Zerfall des Rechtsstaats und der Gesellschaft. Durch eine organisierte Zuweisung von Verkaufsflächen für Drogendealer läge als Straftat die Beihilfe nach §27 Strafgesetzbuch vor. Wahrscheinlich käme auch noch Anstiftung nach §26 Strafgesetzbuch in Betracht. Eine komplett unfähige Herschar von Entscheidungsträgern fördert eine versiffte Ideologie und zerstört reihenweise das Lebensglück von Menschen. Wer Drogen nimmt, macht sich selbst was vor, erzeugt für sich schließlich eine Psychose und damit seine eigene wahnhafte Vorstellung von der Welt, was im Chaos endet.