Bundestags-Resolution gegen antisemitische BDS: Bekennerschreiben

Bundestags-Resolution gegen antisemitische BDS:

Bekennerschreiben


In den vergangenen Tagen sind mehrere von zahlreichen mehr oder minder berüchtigten »Experten« und Wissenschaftlern unterzeichnete Aufrufe erschienen, die den Deutschen Bundestag dafür kritisieren, die BDS-Bewegung als antisemitisch charakterisiert zu haben.

Die BDS-Bewegung, glauben die Unterzeichner, sei nicht in ihrer Gesamtheit antisemitisch und werde deshalb grundlos geächtet.

»Angesichts der bundesdeutschen Realität«, argumentiert eine der Stellungnahmen weiter, die etwa Muriel Asseburg, Helga Baumgarten und Gudrun Krämer unterschrieben haben, »wäre eine andere Stoßrichtung zielführender im Kampf gegen Antisemitismus gewesen«. Antisemitische Straftaten gingen bei steigender Tendenz nämlich »ganz überwiegend auf das Konto von Rechtsextremen«.

Ein weiterer Aufruf, ihn haben neben anderen Avraham Burg, Judith Butler und Brian Klug unterzeichnet, behauptet, den deutschen Parlamentariern sei es bei ihrem Beschluß gegen BDS gar nicht um Antisemitismus gegangen, sie seien vielmehr »von den politischen Interessen und der Politik der am stärksten rechtsgerichteten Regierung Israels in der Geschichte des Landes angetrieben«.

Mit ihren »Argumenten« vermögen die »Experten« und Wissenschaftler freilich nur zu belegen, daß auch akademische Karrieren vor Blödheit nicht schützen. Whataboutism (Was ist mit rechtem Antisemitimus?) entlastet die BDS-Bewegung so wenig wie die – wohl zumindest antisemitismusverdächtige – Behauptung, das Parlament in Berlin ließe sich seine Beschlüsse von Jerusalem diktieren.

Tatsächlich taugen die Aufrufe allenfalls dazu, die ganze Zahnlosigkeit des Bundestagsbeschlusses unter Beweis zu stellen. Denn viele derer, die sie unterschrieben haben, sind an Institutionen beschäftigt oder für Projekte tätig, die auch mit deutschen öffentlichen Geldern finanziert werden. Von Sanktionen gegen diese Verharmloser und Leugner des Antisemitismus hörte man (noch) nichts.


Autor: tw
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Samstag, 08 Juni 2019






Intelligenz schützt leider nicht automatisch vor Dummheit. Schon aus historischen Gründen ist die BDS Kampagne ein No Go. BDS war noch nie ein "harmloses politisches" Manöver, ist es aktuell nicht und wird es nie sein. BDS ist voll "Nazi". Ich kann es nicht anders ausdrücken. Sage ich Heimat, dann ist das rechts und voll Nazi. Sage ich Familie, dann ist das rechts und voll Nazi. Aber BDS ist für die gleichen Leute, die diese genannten Begriffe verwerflich finden total in Ordnung! Für mich ist BDS voll Nazi. Weg damit!! Wie kann und konnte das in einem Land, das viele Jahre von einer Partei mit dem C vorn dran regiert würde überhaupt eine Frage sein? Die Ziele der BDS Aktivisten sind letztlich die gleichen, die die Nationalsozialisten hatten. Vielleicht sind manche Unterstützer von BDS zu intelligent um das zu verstehen?

Doch, doch Kaufen bei den Juden mit 3 Jahren Garantie preiswert gut und sicher und ist auch noch Heiligen sind... Tot für Feinde, Sieger Demokratischen Republik Israel... Mohammed-Amin

Die AfD ist nicht in ihrer Gesamtheit rechtslastig sondern nur eine Minderheit! (sarc off) aber würde das einen dieser Pseudowissenschaftler bewegen sich gegen die "Überwachung" der AfD zu positionieren? Natürlich überhaupt nicht! Und das Gemosere mit den ewigen Statistikbeweisen der Rechtslastigkeit von Antisemitismus ist eine so hohle Phrase, dass man schon an wiederkäuen im 6. Magen denken muss.




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