Was Sawsan Chebli so macht und wofür sie bezahlt wird

Was Sawsan Chebli so macht und wofür sie bezahlt wird


Endlich erfahren wir, was Sawsan Chebli, die Frau mit dem längsten Titel aller Zeiten, den ganzen Tag macht und wofür sie bezahlt wird.

Von Henryk M. Broder

Sie stellt Strafanzeigen in eigener Sache, bis zu 30 pro Woche, also sechs pro Tag, im Durchschnitt. Was wir nicht erfahren, ist, ob es bei der Berliner Staatsanwaltschaft eine eigene Abteilung gibt, die für Frau Chebli arbeitet oder ob die Zuständigkeit wechselt, weil man eine solche Tätigkeit einem Sachbearbeiter allein nicht zumuten kann. Sechs Anzeigen pro Tag! Bleibt ihr da überhaupt noch Zeit, sich um „bürgerschaftliches Engagement und Internationales“ zu kümmern? Oder ist es das, was sie unter „bürgerschaftlichem Engagement“ versteht, nämlich das Erstatten von Strafanzeigen, wenn sie grade wieder Auschwitz besucht und an Amthor denkt?

So eine Staatssekretärin hat es schwer. Sie muss sich jeden Tag neu erfinden, weil es für den Job, den sie macht, keine genaue Jobbeschreibung gibt, ähnlich wie bei dem Ministerium für alberne Gänge. Und ehe sie nix macht, macht sie lieber etwas, zum Beispiel Leute anzeigen, die sie beleidigen und bedrohen, obwohl dies genau das ist, wozu Twitter erfunden wurde. Weswegen kluge Menschen nicht bei Facebook sind. Sie stellen sich auch kein Dixi-Klo ins Wohnzimmer, um sich hinterher über den schlechten Geruch zu beschweren.

 

Erstveröffentlicht bei der Achse des Guten - Zweitveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors.


Autor: Henryk M. Broder:
Bild Quelle: Pelz CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons


Samstag, 15 Juni 2019






Wenn Opa nicht mehr kann „Madame Sawsan Chebli weiß alles“ Schicken dieser netten hübsche Frau zum Türkischen (Șaqer, Șaqer, Șqdem, Șqdem Șaqerhaus Artemis in Fernsehen Turm Dort kann auch ihr Strafanzeigen direkt und bequem bei Besucher banden Korrupten Mafia Anwälte und Staatsanwaltschaft abgeben und Abou-Chaker-Clan auch da Sitzen und Hilfen bei das geht Blitzschnell (Geld Regiert der Welt und nicht Justiz)... Mohammed-Amin

21.11.18, 20:08 Uhr Peinlicher Schluss-Strich Anklage gegen Artemis-Betreiber abgewiesen Von Philippe Debionne Mitte April 2016 fand die Razzia im Artemis statt. Foto: dpa CHARLOTTENBURG - Berlins größtes Bordell, der FKK-Club Artemis, hat die entscheidende Schlacht gegen die Staatsanwaltschaft gewonnen, womöglich ist dies das Ende einer jahrelangen Auseinandersetzung. Wie das Landgericht Berlin bestätigte, wurde es von den zuständigen Richtern abgelehnt, nach einer riesigen Razzia mit 900 Einsatzkräften von Polizei, Zoll und Staatsanwaltschaft ein Verfahren gegen das Artemis zu eröffnen. Unter anderem sei die Anklage der Staatsanwaltschaft „ungenau“ und „missverständlich“ formuliert, so das Gericht. Für die Berliner Ermittlungsbehörden rund um den zuständigen Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra ist die aktuelle Gerichtsentscheidung mehr als peinlich. Die Artemis-Betreiber hingegen feiern. Und bekommen nach derzeitigem juristischen Stand sogar Schadensersatz aus der Staatskasse, sagt das Landgericht. Steuerhinterziehung, ausbeuterische Zuhälterei und Beihilfe zum schweren Menschenhandel – das waren die ursprünglichen Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen die Betreiber des Sex-Clubs. Ein Richter stellte aufgrund der in seinen Augen vertretbaren Verdächtigungen einen Haftbefehl aus, die Maschinerie kam ins Rollen. Festgenommene nach wenigen Wochen auf freiem Fuß Am Abend des 13. April 2016 marschierten Polizei, Staatsanwaltschaft, Zoll und Steuerfahndung dann mit 900 Einsatzkräften in dem Edel-Puff an der Halenseestraße ein, für die beiden Betreiber Kenan und Ismail S. sowie vier Bardamen klickten die Handschellen. Die Vorwürfe basierten auf den Aussagen einer Ex-Hure, die im Artemis gearbeitet hatte. Doch deren Vorwürfe wurden vor Gericht nicht annähernd so belastend eingestuft, wie es sich die Staatsanwaltschaft erhofft hatte. Bereits nach wenigen Wochen waren alle Festgenommenen wieder auf freiem Fuß. Das Kammergericht habe die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft als „nicht stichhaltig“ erachtet, hieß es damals offiziell. Dennoch wurde weiter wegen gemeinschaftlicher Steuerhinterziehung sowie Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen ermittelt. Auf diese Weise wollte die Staatsanwaltschaft, die die Brüder S. mit dem berüchtigten Verbrecher Al Capone verglich, doch noch vor Gericht bringen. Anklage wurde nicht zugelassen Doch auch daraus wird nun nichts. Denn die zuständige Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts ließ die Anklage nicht zu. Damit wird nach derzeitigem Stand auch kein Verfahren eröffnet. „Die Kammer wertet die Tätigkeit von Prostituierten und Masseuren in dem Bordell als Selbstständigkeit“, sagte die zuständige Gerichtssprecherin Lisa Jani dem KURIER. So müssen die im Artemis arbeitenden Frauen wie die Freier Eintritt bezahlen und arbeiten danach auf eigene Rechnung – für das Gericht ein ganz klares Zeichen dafür, dass die Huren nicht als Angestellte anzusehen sind. Die Staatsanwaltschaft habe versucht, „einen Betrieb zu zerstören, der von Frauen, die als Prostituierte arbeiten, als vorbildlich angesehen wird“, so die Rechtsanwältin Dr. Margarete Gräfin von Galen, die einen der Artemis-Betreiber vertritt. Ihr Kollege Dr. Ulrich Wehner, der einen weiteren Betreiber vertritt, teilte zudem mit: „Ich hoffe, dass die Ermittlungsbehörden dieses Urteil nun als endgültig betrachten und die Verfolgung unserer Mandaten nun endlich beenden.“ Der Schaden, den die Ermittlungen angerichtet hätten, sei ohnehin „schon groß genug“. Rein rechtliche Wertung Ob die Staatsanwaltschaft gegen den Gerichtsbeschluss nun Beschwerde einlegt, ist noch unklar. Das wird derzeit geprüft. Die Ermittler haben dafür eine Woche Zeit. Falls es tatsächlich zu keiner Beschwerde kommt, wären die Artemis-Brüder endgültig aus dem Schneider. Und sind laut Gericht für die „erlittene Freiheitsentziehung und Untersuchungshaft (...) zu entschädigen“. Allerdings stellte das Gericht noch etwas anderes klar: „Unabhängig von einer moralischen oder ethischen Wertung von Prostitution und möglichen seelischen Folgen einer langjährigen Ausübung der Prostitution, war hier nur eine rein rechtliche Wertung zu treffen“.

Wenn der Einschätzung der ..... (fällt mir gerade kein Wort zu ein) folgen würde müssten ja unzählige "Selbständige" in ihren Steuererklärungen klare Auskünfte über ihre Geschäftsbeziehungen machen (Eintrittsgelder wären Aufwand, Einnahmen anzugeben, private Ersatzversicherungen usw.). Aber wahrscheinlich gibt es irgendeinen Grund warum das nicht gesichtet wird.

Diese Frau der SPD hat noch nie etwas sinnvolles oder bemerkenswertes zur politischen Diskussion beigetragen. Ihr einziger Sinn ist es. Migranten aus den arabischen Gebieten von den Deutschen zu Trennen und zu Wählern der SPD zu machen. Das soll sich dann wohl Integration nennen.