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Berlin: Erneut homophober Gewaltangriff in Neukölln

Berlin: Erneut homophober Gewaltangriff in Neukölln


Die Serie homophober Gewaltakte im kunterbunten Neukölln reist nicht ab.

Wie die Berliner Polizei meldete, wurde das Opfer zunächst homophob beleidigt und dann gewürgt.

Der Angriff erfolgte am Montagabend, das Opfer ist ein 27jähriger Mann. Seinen Aussagen zufolge wurde er gegen 20.25 Uhr beim Betreten eines Mehrfamilienhauses in der Roseggerstraße von einem ihm nacheilenden Mann erst beleidigt und anschließend gewürgt und mit dem Kopf mehrfach gegen die Hauswand gedrückt. Bei dem dringend tatverdächtigen Angreifer handelt es sich um einen 28jährigen, nähere Angaben sind nicht bekannt.

Erst eine Woche zuvor war in Neukölln eine lesbische Frau von einer "Gruppe Jugendlicher" angerriffen worden.+ In beiden Fällen ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz der Kriminalpolizei.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Archiv


Dienstag, 02 Juli 2019






Es wird allmählich Zeit für die LGBTIQ Community sich die rosarote Brille abzusetzen und die (bisweilen traurige)Realität anzuerkennen. Es gab, es gibt und wird weiterhin Menschen geben in diesem Hach-Schmelztiegel der Kulturen ,die ihnen die Toleranz und den erträumten Respekt nicht entgegen bringen. Ebenso ergeht es wohl zunehmend denjenigen, die bisher immer nach offenen Grenzen schrieen, alle Kritiker diesbezüglich als Nazis diffamierten und nun merken, dass ihr Weltbild ausgerechnet von denen mit Füßen getreten wird, die sie einst mit Plüschteddybären bewarfen ... Vielleicht denken die einen oder anderen nochmal genau nach über die Lebensweisheit: Keine Toleranz den Intoleranten ...