Der braune Rote - Augsteins Rundumschlag gegen die Juden

Der braune Rote - Augsteins Rundumschlag gegen die Juden


Was die schreckliche Vaterschafts-Verwirrung zwischen seinem Erzeuger Martin Walser und seinem Adoptivvater Rudolf Augstein mit und aus dem kleinen Jakob gemacht hat, wird wohl nie mehr zu heilen sein.

Von Dr. Rafael Korenzecher

Für seinen obsessiven Antisemitismus ist er ja -- trotz massiven Protestes von Gregor Gysi von der Schießbefehl-Partei und anderen linken Freunden -- bereits vom Simon Wiesenthal Center hoch prämiert worden.

Als wichtige Partei-Stütze eines malignen Anti-Trumpismus und fanatischer Israel-Feindlichkeit droht ihm natürlich auch kein Ausschluss aus der SPD.

Auch seine neuerlich getwitterte Antwort auf die berechtigte Kritik an dem letzten, hier bereits thematisierten antisemitischen Spiegel-Ejakulat lässt keine Befürchtung zu, dass die untergehende Partei der Nahlesse, Maasen, Gabriels, Schulzes und Steinmeiers ( Mitgliedschaft ruht ) ihm den Rücken kehren könnte.

 

Dr. Rafael Korenzecher ist Herausgeber der Jüdischen Rundschau und Mitglied des Koordinierungsrates deutscher Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus.

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Autor: Dr. Rafael Korenzech
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Mittwoch, 17 Juli 2019






Heilt Hitler, war auch ein Weg ins KZ. Aber bei Augstein! Da darf man keine Freude haben da braucht man Freud.

So ist das mit unseren Gutmenschen, im Austeilen immer an der ersten Stelle im Einstecken und Verantwortung tragen wird sich vehement weggeduckt. Die Antisemitismusprämierung hat er schon zu Recht bekommen.

Ja, der junge Augstein glänzte bereits des Öfteren mit kleingeistigem Spiritus an Stelle von intellektuellem Raketenkraftstoff. Alleine schon das Wort Israelfreunde in Anführungszeichen zu setzen, beweist nicht etwa nur journalistisch durchaus akzeptable Ironie (sofern sie angebracht wäre), sondern deckt sich vielmehr mit dem stets unterschwellig brodelnden Anti-Israelismus der radikalen Antifantengarde, die mittels täglicher physischer wie psychologischer Gewalt gegenüber „Andersgläubigen“ zumindest in Deutschland uns allen zu vermitteln versucht, daß linke Gewalt in Wort und Tat „gut“ sei. Und die wirklich „böse Gewalt von Rechts“ komme. Analog hierzu wird auch auch die respektable israelische Wehrhaftigkeit als „Unterdrückung der armen arabischen Minderheit“ stets dort angeprangert, wo es sich realiter meistens genau umgekehrt verhielt. Seltsamerweise verteidigen sich diese übereifrigen Verfechter zweierlei ethischen Maßes selbst immer mit den Worten: „Wer Israel kritisiert, ist noch lange kein Antisemit!“ Das stimmt sehr wohl, aber (laut linkem Dictus) auch immer nur dann, wenn die Israelkritik (oder -schmähung) von linkspolitischen Vertretern geäußert wird. Konservative Israelkritiker werden hingegen sofort an den allseits bewährten Pranger der „Judenfeindlichkeit“ gestellt von Seiten unserer rotgrünen Spontis. Honi soit qui mal y pense! Moi, j’y pense très mal…

@3..Hallo Micha, sehr guter und zutreffender Beitrag.




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