Kein Platz für Ronald Reagan im roten Berlin

Kein Platz für Ronald Reagan im roten Berlin


Der US-amerikanische Präsident der 80er trug wesentlich zum Fall des Eisernen Vorhangs und damit zur Wiedervereinigung Berlins bei - doch die in Die Linke umbenannte SED, die Grünen und die SPD wollen von ihren alten Feindbildern nicht lassen.

Kein Platz für Ronald Reagan im roten Berlin

Von Michail Goldberg

Im November feierte ganz Deutschland 30 Jahre Mauerfall. Es wurden Reden gehalten, Politiker gaben sich den Erinnerungen an die damalige Zeit hin und beschworen die Treue zur Demokratie. Viele glaubten es ihnen. Allerdings wussten die ehemaligen sowjetischen Staatsbürger, die hinter dem selben Eisernen Vorhang wie die DDR-Bürger lebten: Das Wichtigste wird nicht in einer Lobrede ausgesprochen, denn über das Wichtigste wird gerne geschwiegen.

 


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: Pete Souza [Public domain]


Freitag, 20 Dezember 2019