Broders Spiegel: An der Grenze des Sagbaren?

Broders Spiegel: An der Grenze des Sagbaren?


Ein Autor macht in „Tichys Einblick“ in einem ironischen Text eine despektierliche Bemerkung über die Berliner SPD-Politikerin Sawsan Chebli. Daraufhin muss Herausgeber Roland Tichy den Vorsitz der Ludwig-Erhard-Stiftung aufgeben.

Broders Spiegel: An der Grenze des Sagbaren?

Wie ist das möglich? Feiern wir uns nicht gern als ein so liberales Land? Es ging hier nicht um „Hass und Hetze“, höchstens um schlechten Geschmack. Dafür wird inzwischen ein Herausgeber auf politischen Druck hin öffentlich abgestraft?

 


Autor: AchGut
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Dienstag, 29 September 2020

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