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Die Meldungen überschlagen sich: Einen Tag vor migrantischem Schulüberfall vergewaltigen Migranten junge Mutter in Hamburger Schule

Die Meldungen überschlagen sich: Einen Tag vor migrantischem Schulüberfall vergewaltigen Migranten junge Mutter in Hamburger Schule


Die Hamburger Polizei hat erst jetzt bekanntgegeben, dass einen Tag vor den bewaffneten Überfällen an zwei Hamburger Schulen „arabisch sprechende Täter“ eine junge Mutter vergewaltigt haben.

 Die Meldungen überschlagen sich: Einen Tag vor migrantischem Schulüberfall vergewaltigen Migranten junge Mutter in Hamburger Schule

Die Gewalt nimmt immer mehr Fahrt auf: Zwei arabische Männer sollen eine junge Mutter, die ihr Kind von der Grundschule abholen wollte, auf dem Schulhof vergewaltigt haben. Einer der Männer soll die Frau festgehalten haben, während sich der andere an ihr verging.

„Nach derzeitigen Erkenntnissen war die 29-Jährige auf dem Weg zur Schule in der Weusthoffstraße, als sie dort von zwei noch unbekannten Männern angesprochen und auf das Schulgelände gedrängt wurde“, heißt es laut Polizei. „Ein Täter habe die Frau im weiteren Verlauf gewaltsam festgehalten, während sich der andere an ihr sexuell verging.“ Einer der Männer soll zwischen 40 und 50 Jahre alt gewesen sein, knapp 1,70 Meter groß und soll ein „arabisches Erscheinungsbild“ gehabt haben. Der Mann habe eine, für den Araberimport typische „Monobraue“, also ineinander übergehende Augenbrauen, und einen Oberlippenbart. Er soll mit einem dunklen Kapuzenpullover und eine dunkle Hose bekleidet gewesen sein.

Der zweite Vergewaltiger soll zwischen 20 und 30 Jahre alt, knapp 1,85 Meter groß und muskulös oder sportlich sein. Auch er wurde von dem Opfer als Mann mit einem „arabischen Erscheinungsbild“ und einem ovalen Gesicht beschrieben. Auf seiner Nase sei eine frische, schorfige Wunde gewesen. Er soll ein Tattoo auf dem Unterarm haben und mit einem dunklen Pullover und einer dunklen Hose bekleidet gewesen sein.

Diese grauenhafte Verbrechen, das sich im Hamburger Stadtteil Heimfeld zugetragen haben soll, ereignete sich bereits am Dienstag, einen Tag bevor migrantische Kinder und Jugendliche an mindestens zwei Schulen Lehrer mit Pistolen bedrohten. Die Polizei gab die Vergewaltigung der jungen Frau aber erst jetzt bekannt, weil sie Zeugen zu dem Verbrechen sucht.

Nun fehlt eigentlich nur noch ein öffentlich-rechtlicher Einordner, der verkündet, dass zwei arabisch sprechende Männer eine Mutter am helllichten Tag an einer Schule in Hamburg vergewaltigen haben, dass aber im Umkehrschluss nicht unbedingt heißen muss, dass sie Staatsbürger eines arabischen Landes oder mit arabischem Migrationshintergrund sind.

 

In den Kommentarspalten wird es den Bürgern klar, dass sie in einem Land leben, welches freiwillig und mit lautem Hurra seinen Wohlstand, seine Sicherheit, seine Frauen, seine Kinder, seine Bildung, seine Städte, seine Kultur und Identität opfert. Deutschland steht vor dem Chaos. Schuld ist vor allem Frau Merkel und die von ihr etablierte sozialistische Einheitsbreipartei. Aber noch ist die Zeit für die Wende nicht da. Wir müssen diese sozialistischen Zerstörer ihr Werk noch 2 Jahre weitermachen lassen, damit es auch der letzte kapiert.


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Sebastian Wallroth, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons


Freitag, 10 November 2023

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