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Linke, Hisbollah und die EU-Terrorliste

Linke, Hisbollah und die EU-Terrorliste




Der Europaabgeordnete der polnischen konservativen Partei "Polska jest Najważniejsza", Michał Tomasz Kamiński , hat die sogenannte EU-Außenministerin Lady Ashton aufgefordert, eindeutig Stellung zu der Frage beziehen, wann die radikal-islamistische Terrororganisation Hisbollah, die vom Iran gesteuertwird und das Assad-Regime unterstützt, auf die EU-Liste der terroristischen Organisationen gesetzt wird. Die Hisbollah ist sowohl für Terror im Libanon, als auch für Terror gegen Israel und Juden verantwortlich. Interessant dürfte dann auch die Frage sein, welche Auswirkungen die Aufnahme der Hisbollah in die EU-Terrorliste für die SED-Nachfolgepartei hat. Immerhin wußte der Blog WADInet schon 2004 zu berichten: "Lange Zeit erklärten so genannte Globalisierungsgegner, sprach man sie auf ihre ideologische Nähe zu radikalen Islamisten und anderen Faschisten an, sie seien für Frieden und die Selbstbestimmung unterdrückter Völker, lehnten Gewalt und Judenhass aber ab. .... Offene Solidarität mit den Banden, die im Zentralirak Suicide Bombings durchführen, Ölpipelines in die Luft sprengen und Zivilisten entführen, um sie dann medienwirksam vor laufender Kamera zu schlachten, wird in der Szene längst so offen gefordert und geübt, wie man sich der "Befreiung" Palästinas verschrieben hat. ... Auf einer von einem ehemaligen PDS Mitglied betriebenen „Widerstandsseite“ (http://www.iraq-news-net.de) etwa wird die Freilassung des „Genossen Saddam Hussein“ in einem Atemzug mit der Zerstörung Israels gefordert." Und weiter wird berichtet: "So verwundert es kaum, dass mehr als zweihundert Organisationen aus dem Umfeld der Antiglobalisierungs- und Friedensbewegung am Wochenende des 18. und 19. September nach Beirut reisen, um unter sich dort über die Frage “Where Next for the Global Anti-War and Anti- Globalization Movements?” und eine Stärkung der „weltweiten Bewegung gegen Krieg und Besatzung“ auszutauschen.

Offizielle Gastgeber der Konferenz sind die Hisbollah, die Libanesische Kommunistische Partei und weitere „säkulare und islamische Organisationen.“ ..." Und wer war so alles dabei? "Die Teilnehmerliste list sich wie das aus der Konferenz gegen Rassismus in Durban, die dann eine zur Verteufelung des Judentums und Israels wurde, schon bekannte „Who is Who“ der Globalisierungsgegner.

So offen wie schon zuvor die deutsche Friedrich Ebert Stiftung kollaboriert nun im Libanon die Antiglobalisierungsbewegung mit der Hisbollah, die nicht nur zu Suicide Bombings aufruft, sondern deren Sattelitenkanal offene antisemitische Hetze verbreitet und die "Protokolle der Weisen von Zion" erst kürzlich als Fernsehfilm ausstrahlte. ... " Na dann - wenn es um Antisemitismus in seinen verschiedenen Erscheinungsformen geht, kann man zumindest in Deutschland lechts und rinks nicht verwechseln - oder etwa doch?


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Freitag, 15 Februar 2013