Vater des Killers von San Bernardino berichtet: "Er war fasziniert vom ISIS und hasste Israel"

Vater des Killers von San Bernardino berichtet:

"Er war fasziniert vom ISIS und hasste Israel"


In einem Interview mit einer italienischen Zeitung sagt Syed Farook, sein Sohn untersttzte die Schaffung des Islamischen Staates (ISIS)

Times of Israel

Syed Farook, der Vater des San Bernardino Terroristen Syed Rizwan Farook, beschreibt seinen Sohn als besessen von Hass gegen Israel. In einem Interview mit der italienischen Tageszeitung La Stampa sagt Farook, dass er versuchte, seinen Sohn zu trösten, indem er ihm versprach, dass Israel in zwei Jahren nicht mehr existieren würde, weil “China, Russland und Amerika die Juden zurück in die Ukraine bringen würden.”

 

In der Sonntagsausgabe von La Stampa sagt Farook: “Mein Sohn sagte, dass er die Ideen und Pläne von Al Baghdadi ( ISIS Führer Abu Bakr ) teilt, und dass er die Schaffung des Islamischen Staates (ISIS) unterstützt. Er war auch gegen Israel.”

 

“Ich sagte ihm, bleibe ruhig und sei geduldig, weil Israel in zwei Jahren nicht mehr existieren wird. Die Geopolitik verändert sich: Russland, China und Amerika wollen die Juden nicht mehr. Sie werden die Juden zurück in die Ukraine bringen. Was macht es für einen Sinn zu kämpfen? Wir haben das bereits getan, und wir haben verloren. Israel wird nicht mit Waffen besiegt, sondern mit Politik. Aber er hat mir nicht zugehört, er war besessen”, erklärt Farook dem US Korrespondenten Paolo Mastrolilli.

 

Farooks Sohn hat eine Schießerei mit Massenmord ausgeführt, bei der er 14 Menschen in San Bernardino ermordete. Der Vater wurde in Corona, Kalifornien, interviewt, wo er bei seinem ältesten Sohn, Syed Raheel Farook, einem US Marine Veteran, lebt. Farook Senior wurde in Pakistan geboren und wanderte 1973 in die Vereinigten Staaten ein. Die Familie wurde von vielen als sehr integriert in die amerikanische Gesellschaft beschrieben, sogar als die Verkörperung des amerikanischen Traums.

 

Farook sagt gegenüber La Stampa wie er, sobald er in die Vereinigten Staaten kam, einen Abschluss als Ingenieur machte und zu arbeiten begann, um seinen Kindern “eine Ausbildung und die Möglichkeit, im Leben Erfolg zu haben” zu garantieren. Anderen Berichte zufolge, trennte sich Farook von seiner Ehefraz Rafia, ebenfalls in Pakistan geboren, die 2006 auf Scheidung klagte und sagte, ihr Ehemann sei gewalttätig, ein Alkoholiker und habe sie und die Kinder geschlagen.

 

In dem La Stampa Interview, bestreitet Farook die Anschuldigungen und sagt: “Rizwans Mutter ist sehr religiös, wie auch er (Anm. der Sohn) es war, und sie haben sich gegen mich verbündet. Einmal hatten wir eine Auseinandersetzung wegen der historischen Gestalt Jesus. Mein Sohn nannte mich einen gottlosen Menschen, und er entschied, dass meine Ehe mit meiner Ehefrau enden müssen. Sie zerstörten die Familie.”

 

Farook erklärte, er sei vollkommen verzweifelt und könne nicht glauben, was sein Sohn getan haben soll. Seine Töchter, Rizwans Schwestern sagten der Zeitung The New York Times, dass sie keine Warnzeichen gesehen hätten.

 

Übersetzt von Renate für Aro1.com

 

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Dienstag, 08 Dezember 2015






"...dass er versuchte, seinen Sohn zu trsten, indem er ihm versprach, dass Israel in zwei Jahren nicht mehr existieren wrde, weil China, Russland und Amerika die Juden zurck in die Ukraine bringen wrden." Und weil das Mrchen nicht wahr wurde, hat Klein Syad Rizwan traumtisiert zur Flinte gegiffen, und mal eben ein Massaker unter Behinderten angerichtet. OmG, wie KRANK sind diese Leute..

@ Steve. Ja beeindruckend. Wobei ich lnger durchgehalten habe und mich ber den pathologischen Satz amsieren durfte: "Mein Sohn nannte mich einen gottlosen Menschen (lol! Da wr ich vom Stuhl gekippt!), und er entschied, dass meine Ehe mit meiner Ehefrau enden mssen. (da wre er vom Stuhl gekipp!) Sie zerstrten die Familie.(da wren alle vom Stuhl gekipp!)" Ehrlich gesagt, bin ich aber am beeindrucksten von der geringen Luterung und Schlussfolgerung der innerfamiliren Ereignisse bis heute. Am Ende sagte er, er knne es nicht glauben. Nicht glauben?! (obwohl man doch sonst an jeden Kack glaub!) Jeder andere htte Wetten abgeschlossen...!

@ Steve. Ja beeindruckend. Wobei ich lnger durchgehalten habe und mich ber den pathologischen Satz amsieren durfte: "Mein Sohn nannte mich einen gottlosen Menschen (lol! Da wr ich vom Stuhl gekippt!), und er entschied, dass meine Ehe mit meiner Ehefrau enden mssen. (da wre er vom Stuhl gekipp!) Sie zerstrten die Familie.(da wren alle vom Stuhl gekipp!)" Ehrlich gesagt, bin ich aber am beeindrucksten von der geringen Luterung und Schlussfolgerung der innerfamiliren Ereignisse bis heute. Am Ende sagte er, er knne es nicht glauben. Nicht glauben?! (obwohl man doch sonst an jeden Kack glaub!) Jeder andere htte Wetten abgeschlossen...!