Praktizierter Antisemitismus: Plant die UNO aus der Welt eine islamische Kolonie zu machen?

Praktizierter Antisemitismus:

Plant die UNO aus der Welt eine islamische Kolonie zu machen?


Als die Nachricht kam, dass die UNESCO die Verbindung des jdischen Volks zu Jerusalems Tempelberg nicht anerkennt, brachte das in Erinnerung, dass die UNO das Mutterschiff der Ungerechtigkeit und der radikalen globalen Islamisierung ist. Ihre Mitglieder, zu denen der groe Block der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) 56 islamische Staaten plus "Palstina" gehrt, glauben offenbar, wenn sie aus dem Westen in eine islamische Kolonie machen wollen, dann mssen sie zuerst den Staat Israel zu Fall bringen. Das hnelt der Anregung des im Exil lebenden griechischen Generals Demaratos an den persischen Knig Xerxes im antiken Griechenland: Wenn du willst, dass Griechenland fllt, dann musst du zuerst die Spartaner vernichten.

von Maria Polizoidou, Gatestone Institute

 

Die UNO ist das Mutterschiff der Ungerechtigkeit und der radikalen globalen Islamisierung.

Da die UNO die historische Präsenz und Kontinuität des jüdischen Volks in seiner Heimat nicht anerkennt, wird das nächste Volk auf der Speisekarte der Nahrungskette der UNESCO mit größter Wahrscheinlichkeit die Griechen sein, danach die Italiener. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan äußerte sich letzte Woche bereits entsprechend.

Niemand wäre überrascht, wenn die UNESCO in ein paar Jahren, um die islamische Präsenz in der internationalen Gemeinschaft zu institutionalisieren, behaupten würde, dass Griechen nichts mit der Akropolis und dem Parthenon zu tun haben und dass Italien keine historischen Verbindungen zum Kolosseum in Rom hat.

Mit der Aufnahmerate von Muslimen in Griechenland werden die Griechen bis 2050 zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden.

Die griechischen Medien entschieden sich, das griechische Volk nicht über die Einstellung ihrer Politiker zur jüdischen Nation zu informieren, weil das ihre Bevorzugung des Islam gegenüber Israel aufdecken würde und könnte sein, dass das griechische Volk diese Wahl in keinem positiven Licht sieht.

Wie kann Griechenland glaubwürdig um Hilfe der Weltgemeinschaft in Sachen Hagia Sophia in Istanbul bitten, wenn die Politiker selbst eine neutrale Haltung im praktisch identischen Fall des Tempelbergs in Jerusalem einnehmen?

 

Wenn Jerusalem in die Hände des Islam fällt, wird voraussichtlich der Rest der Welt folgen. Die Entscheidung der UNESCO ist nicht nur aus einem historischen Blickwinkel widersinnig (den Islam gab es zur Zeit des antiken Jerusalem noch nicht einmal), prinzipiell ist er auch ein strategischer Zug gegen die kulturellen Grundlagen des Westens.

 

Da die UNO die historische Präsenz und Kontinuität des jüdischen Volks in seiner Heimat nicht anerkennt, wird das nächste Volk auf der Speisekarte der Nahrungskette der UNESCO mit größter Wahrscheinlichkeit die Griechen sein, danach die Italiener. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan äußerte sich letzte Woche bereits entsprechend.

 

Die Griechen beherbergen zwei Millionen illegale Immigranten aus mehrheitlich muslimischen Ländern. Recherche in Griechenland zeigt, dass mit dem Altern der einheimischen Bevölkerung und der Emigration junger Menschen infolge der griechischen Wirtschaftskrise die einheimischen Griechen bis 2050 nur noch 8,3 Millionen Menschen sein werden, 2,5 Millionen weniger als heute. Mit der Aufnahmerate von Muslimen in Griechenland werden die Griechen bis 2050 zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden.

 

Niemand wäre überrascht, wenn die UNESCO in ein paar Jahren, um die islamische Präsenz in der internationalen Gemeinschaft zu institutionalisieren, behaupten würde, dass Griechen nichts mit der Akropolis und dem Parthenon zu tun haben und dass Italien keine historischen Verbindungen zum Kolosseum in Rom hat.

 

Die jüngste UNESCO-Resolution zu Jerusalem sollte nicht nur das politische Establishment in Griechenland, sondern überall in Europa in Sorge versetzen: Eine derart auffällige Ungerechtigkeit der UNO gegenüber der Geschichte einer uralten Nation wie den Juden zeigt eine blinde Parteinahme für den Islam und könnte gegen jeden von uns begangen werden.

 

Der Präsident der Türkei will bereits die symbolträchtige Kathedrale Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee umwandeln und hat einen vollzeitlich angestellten Imam ernannt, der tagtäglich islamische Gebete in diesem heiligsten Ort der Griechisch-Orthodoxen spricht. Die Kathedrale Hagia Sophia in Istanbul ist für orthodoxe Christen das, was Mekka für Muslime und die Westmauer für Juden ist. Sie ist zum UNESCO-Welterbe-

Monument ernannt worden, aber der türkische Präsident will sie trotzdem zu einer Moschee machen.

Trotz dieser Bedrohungen für das gesamte griechische Erbe verschlossen aber praktisch alle Mitglieder des griechischen Establishments die Augen vor der räuberischen Ungerechtigkeit gegenüber dem jüdischen Volk, denn diesmal richtet sie sich nicht gegen sie: Sie beschlossen, sich bei der Abstimmung in der UNESCO zu enthalten. Die griechische Regierung von Alexis Tsipras und Panos Kammenos entschieden sich in Zusammenarbeit mit der Opposition von Kyriakos Mitsotakis die strategische Beziehung nicht zu würdigen, die sie sonst mit dem Staat Israel zu haben behaupten. Sie beleidigten nicht nur das jüdische Volk und die freundschaftlichen Gefühle, die die Griechen für unsere Nachbarn im Mittelmeer haben, sondern das gesamte Erbe des Westens, das ernsthaft bedroht ist.

 

Die griechischen Medien und 99% der Nachrichten-Websites entschieden sich, das griechische Volk nicht über die Einstellung ihrer Politiker zur jüdischen Nation zu informieren, weil das ihre Bevorzugung des Islam gegenüber Israel aufdecken würde und könnte sein, dass das griechische Volk diese Wahl in keinem positiven Licht sieht.

 

Diese unehrliche Haltung des griechischen politischen Systems gegenüber einem Freund und Verbündeten untergräbt Griechenland auf der internationalen Bühne, da es Griechenland als unzuverlässigen

Gesprächspartner entlarvt. Die griechische Regierung gefährdet Griechenlands Sicherheit: Kein Land wird griechischen Politikern je wieder vertrauen. Unsere Politiker bereiten offenbar unser Land darauf vor der nächste "Snack" des Frühstücks der UNO und der Türkei zu sein; und sie wissen es.

 

Wie kann Griechenland glaubwürdig um Hilfe der Weltgemeinschaft in Sachen Hagia Sophia in Istanbul bitten, wenn die Politiker selbst eine neutrale Haltung im praktisch identischen Fall des Tempelbergs in Jerusalem einnehmen?

 

Das griechische politische System in seiner Gesamtheit macht der Geschichte der griechischen Nation, ihren Werten und ihrer Konstanz gegenüber ihren Freunden und Verbündeten keine Ehre. Es ist ein System, das kein politisches Mandat des griechischen Volks hat. Das innen- wie außenpolitische Handeln des politischen Systems ist nicht von den Griechen genehmigt worden.

 

In nicht manipulierten Umfragen genießt das gesamte Establishment eine Zustimmung von weniger als 50% der Wählerschaft. Die Griechen müssen sich zwischen einer ideologisch und politisch dem repressiven Flügel der Demokratischen Partei der USA entsprechenden und einer ideologisch und politisch der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und ihrer CDU entsprechenden Opposition entscheiden.

 

Leider gibt es für die griechischen Wähler keine Alternativen. Es handelt sich um ein manipuliertes System mit korrupten Politikern, unredlichen Medien und einer manipulierten Justiz.

 

Das politische System Griechenlands bringt seine eigenen Bürger um. Griechische Politiker haben, indem sie sich dem wirtschaftlichen "Rettungs"-Plan der EU unterwerfen, dem Volk unglaubliche Armut gebracht; derweil wird das Land von illegalen muslimischen Immigranten kolonisiert und islamisiert.

 

Die "Perser" sind hier in Gestalt der OIC, der UNO und einem politischen System vorhanden, das darauf gewichtet zu sein scheint den Politikern ihre Jobs zu erhalten, statt für die Bedürfnisse der Bürger da zu sein. Das griechische Volk und andere europäische Völker suchen nach den politischen Mitteln, um sich an den Thermopylen des 21. Jahrhunderts gegen sie zu verteidigen.

 

 

 

Übersetzt von H. Eiteneier


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Sonntag, 20 November 2016