Präsident Trump umreißt seine Nahost-Friedensinitiative: Direkte Verhandlungen - kein Baustopp in Judäa und Samaria

Präsident Trump umreißt seine Nahost-Friedensinitiative:

Direkte Verhandlungen - kein Baustopp in Judäa und Samaria


Zu Beginn seiner Nahostreise hat US-Präsident Donald J. Trump die Grundpfeiler seiner Friedensinitiative umrissen – und bestärkt damit erneut, das die neue US-Administration den Ansatz Israels teilt.

Wie der israelische Nachrichtensender Arutz Sheva berichtet, wird sich die Friedensinitiative von Präsident Trump von den vergeblichen Bemühungen der in nahezu allen Politikfeldern gescheiterten Vorgängeradministration um Obama, Clinton und Kerry grundsätzlich unterscheiden – und zugleich den Ansatz Israels für eine Lösung des Nahost-Konflikts bestätigen und stärken.

 

Kernpunkt der neuen Friedensinitiative von Präsident Trump ist, daß Israel unhd die sogenannte „Palästinensische Autonomiebehörde“ (PA) direkte und unmjittelkbare Friedensgespräche aufnehmen sollen, eine Forderung, die Israel bereits seit Jahren vertritt. Diese Friedensgespräche sollen ohne Vorbedingungen stattfinden, explizit ohne die Forderung nach einen Stop des Wohnungsbaus in den Landesteilen Judäa und Samaria.

 

Zugleich soll die Friedensinitiative das Ziel beinhalten, innerhalb von 12 bis 16 Monaten zu einem positiven Abschluß zu kommen, also keine „Never-ending-Story“, bei der die PA auf Zeit spielen und Terroristen ihre Strukturen weiter aufbauen können.

 

 

 

Itay R. Livna - Foto: US-Präsident Donald J. Trump und Ehefrau Melania bei ihrem Eintreffen in Saudi-Arabien - deutsche Medien erregten sich, daß Melania Trump keinen Schleier oder zumindest ein Kopftuch trug und dem saudischen König zur Begrüßung dioe Hand reichte (Foto: von The White House from Washington, DC (President Trump's Trip Abroad) [Public domain], via Wikimedia Commons)


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Sonntag, 21 Mai 2017






Eher sind Deals die Grundpfeiler der Nahostinitiative von Trump. Er will keinen Einfuß mehr auf die arabischen Staaten nehmen und außerdem diesen „friedlichen und demokratischen“ Staaten wunderschöne Waffen verkaufen. Dadurch wird die Außenhandelsbilanz der USA ein wenig besser, die Milliardäre noch reicher und ein paar Arbeitslose bekommen vielleicht einen Arbeitsplatz. Er wird schon für Ruhe in Nahost sorgen. Friedhofsruhe - aber Frieden wahrscheinlich nicht. Seine vollmundigen alternativen Fakten über die Haupstadt Iraels hat er auch schon wieder revidiert. Dieser Mann ist wie Martin Luther. Erst umwerben und dann verdammen.