Präsident Trump stärkt Demokratiebewegung den Rücken: US-Regierung ruft zur Unterstützung der Proteste im Iran auf

Präsident Trump stärkt Demokratiebewegung den Rücken:

US-Regierung ruft zur Unterstützung der Proteste im Iran auf


Die Trump-Administration hat eine erste Erklrung zur Untersttzung der Demonstranten im Iran abgegeben, in der sie das iranische Regime scharf kritisiert - es exportiere in erster Linie Gewalt, Blutvergieen und Chaos - und die Demonstranten ihrer Sympathie versichert.

von Joyce Karam, The National

 

Am dritten Tag der landesweiten, in erster Linie durch wirtschaftliche Sorgen motivierten Proteste zog Präsident Donald Trump einen Schlussstrich unter die Zurückhaltung seines Vorgängers Barack Obama, der sich 2009 in der Anfangsphase der Unruhen in Teheran nicht äußerte.

 

Freitagabend veröffentlichte das Außenministerium in Washington eine Erklärung, in der es bestätigte, dass es ‚die landesweiten friedlichen Proteste iranischer Bürger verfolgt’ und die Demonstranten seiner Sympathie versicherte. Die von der Sprecherin des Außenministeriums Heather Nauert bekanntgegebene Erklärung warf den iranischen Machthabern vor, sie verwandelten ein ‚wohlhabendes Land mit einer reichhaltigen Geschichte und Kultur in einen wirtschaftlich verwüsteten Schurkenstaat, der in erster Linie Gewalt, Blutvergießen und Chaos’ exportiere. ‚Präsident [Donald] Trump hat in der Vergangenheit bereits darauf hingewiesen, dass niemand mehr unter den iranischen Machthabern leidet als das iranische Volk selbst’, hieß es weiter. (…) Die Erklärung verurteilte die Festnahme friedlicher Demonstranten und forderte ‚alle Nationen’ dazu auf, ‚öffentlich ihre Unterstützung des iranischen Volks und seiner Forderungen nach den Grundrechten und einem Ende der Korruption zum Ausdruck zu bringen’.

 

 

Übersetzt von MENA Watch


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Sonntag, 31 Dezember 2017






"Frhlingserwachen" auch in gypten. "gypten erklrt Nichtglubige zur Gefahr frs Land" Und ich bleibe dabei, im islamisch domestizierten Raum wird es keine "Demokratie" geben. Das msste der good old Don eigentlich auch wissen. ☺ Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-gesetz-gegen-atheisten-kampf-gegen-die-nichtglaeubigen-a-1185410.html

Tt fr die Hisbollah Asad Iranischen Aggressive Blut giee Chomeine Regim...... Sieger Freiheit Demokratie Frieden Befreiung fr Iranische Menschen Amin Sirwan Slemani Berlin Germany

@1steve Moin Steve, wer ist fr Moslems ein "Nichtglubiger? Jeder Nichtmoslem.

@3pp: moinpp. Mein lieber pp, es liegt mir fern Dich zu schulmeistern, aber in dem Link geht es explizit um 900 Atheisten die eine "Gefahr fr die Gesellschaft" darstellen. Bei solch Mist den die Mullahs von sich geben, muss man sich beherrschen nicht ausfllg zu werden.

@4steve Moin Steve, Du glaubst doch nicht, dass es in gypten nur 900 Atheisten gibt? In Deinem Link wird doch auch klar von einem Mitglied der Muslimbruderschaft gesprochen, das sind Islamisten aber trotzdem Moslems, also fr gypten "Glubige". Ganz anders sieht es mit den vom Islam zum christlichen Glauben bertretende, die werden per Gesetz verfolgt und das ist ein lohnendes Ziel, fr 900 People wrden die keine Gesetzesnderung machen.