Der Antisemitismus in einer Pariser Vorstadt

Der Antisemitismus in einer Pariser Vorstadt

 Der Antisemitismus in einer Pariser Vorstadt


Im Interview mit einer der beliebtesten Talkshows in Frankreich sprach eine französische Jüdin zum ersten Mal öffentlich über die erschütternden Erfahrungen ihrer Familie mit dem Antisemitismus in der Pariser Vorstadt, in der sie fast ein Jahrzehnt lang wohnte.

 Der Antisemitismus in einer Pariser Vorstadt

Von Ben Cohen, the algemeiner

Das Leben der Familie änderte sich schlagartig im März 2017, als sie eines Morgens aufwachte und bemerkte, dass ihr Haus durchwühlt worden war, während sie schlief. Geschockt erfuhr Stella von der Polizei, dass die Einbrecher durch das Schlafzimmerfenster ihrer Tochter eingedrungen waren. Die Familie wollte glauben, dass sie das Ziel eines routinemäßigen Einbruchs war – ‚einer, der jeder Familie passieren könnte‘, wie Stella sagte –, doch tatsächlich wurden nur einige wenige Gegenstände aus dem Haus gestohlen. Viel verdächtiger war allerdings, dass die Familienfotos, die in Israel aufgenommen worden waren, zerrissen auf dem Boden verstreut lagen.

Erschüttert von dem Eindringen in ihre Wohnung fuhren Stella und ihre Familie im April für zehn Tage in den Urlaub. Anfang Mai, kurz nach ihrer Rückkehr, bereitete sich Stella darauf vor, ihre Tochter zur Schule zu fahren, als sie zu ihrem Entsetzen sah, dass das Wort ‚Juifs‘ (‚Juden‘) in großen Buchstaben auf die Fahrerseite des Familienwagens gemalt war. (…)

Während sie zur Schule fuhren, wurden sie ‚ein Dutzend Mal angehupt. Ich kurbelte das Fenster herunter und sagte: ‚Ja, ich weiß was auf meiner Tür steht.‚ Aber es war nicht die antisemitische Schmiererei, die die Aufmerksamkeit der anderen Fahrer erregte. ‚Einer von ihnen rief: ‚Madame, ihre Reifen!‘ Als sie an einer Tankstelle hielt, bemerkte Stella, dass ihre Hinterräder zerstochen waren. Um diese Botschaft noch zu unterstreichen, wurde das Wort ‚Israel‘ auf die Rückseite des Wagens gekritzelt.

Als sie später mit der Polizei sprach, sagte ein Beamter zu Stella: ‚Hören Sie zu, ich spreche zu Ihnen nicht als Polizist, sondern als Vater: Sie müssen wegziehen.‘ (…) An diesem Punkt begannen Stelle und ihr Mann, über einen Umzug nach Israel zu diskutieren.

 

Übersetzt von MENA Watch - Symbolvild: Islamistin (mutmaßlich) zeigt in London ihre Gesinnung


Autor: MENA Watch
Bild Quelle:


Dienstag, 12 Februar 2019






Hochwertige Waren vom Produzent. Fabrikverkauf. Versand am gleichen Tag aus Frankfurt. Bis 80 % gnstiger als auf dem Markt. Reifentten mit und ohne Logo. Stretch Folie. Alle Gren / Sorten. Kartons. Klebebnder. Malerkrepp. Malerfolie. Werkzeug. Spnescke. Alles fr Umreifung. Umreifungsband, Verpackungsband, Klemmen, Hlsen, Spanner. Gewebescke. Kartoffelscke. Laubscke. Raschelscke. Zwiebelscke. Luftpolsterfolie. Baufolie. Estrichfolie. Gartenfolie. Teichfolie. Abdeckfolie. Schutzfolie. Panzerband. Doppelklebeband. Teppichband. Handschuhe. Mllscke und Vieles mehr. Info auf: folmax.de Mit freundlichen Gren Erna GmbH.


  Alle Felder müssen ausgefüllt werden
Name:
E-Mail:
Text:
Sicherheitsabfrage 1+ 9=
Ich versichere, nichts rechtlich und/oder moralisch Verwerfliches geäußert zu haben! Ich bin mir bewusst, das meine IP Adresse gespeichert wird!
 

 



Israel und Amerika: Was Ilhan Omar sich nicht vorstellen kann

Israel und Amerika: Was Ilhan Omar sich nicht vorstellen kann

Als Mena Watch im Oktober 2018, kurz vor den Wahlen zum amerikanischen Kongress, davor warnte, dass fanatische Israelhasser wie Ilhan Omar auf den Capitol Hill zusteuern, hätte wohl kaum jemand vermutet, dass Nancy Pelosi, die Sprecherin der Demokraten im Repräsentantenhaus, die neugewählte Abgeordnete Ilhan Omar auch gleich zum Mitglied im außenpolitischen Ausschuss ernennen würde.

[weiterlesen >>]

`Der Welt-Hijab-Tag ist kein Akt der Solidarität, sondern eine Beleidigung´

`Der Welt-Hijab-Tag ist kein Akt der Solidarität, sondern eine Beleidigung´

Anfang dieses Monats war der Welt-Hijab-Tag.

[weiterlesen >>]

Erdogan: Konzentriert Euch auf Preise für Kugeln und nicht für Tomaten

 Erdogan: Konzentriert Euch auf Preise für Kugeln und nicht für Tomaten

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat einmal mehr das Gespenst der äußeren Feinde heraufbeschworen.

[weiterlesen >>]

Präsident Trump handelt:

US-Programm zur Sabotage iranischer Raketentests

US-Programm zur Sabotage iranischer Raketentests

Laut amtierenden und ehemaligen Regierungsbeamten, will das Weiße Haus sein geheimes Programm zur Sabotage von iranischen Raketen und Flugkörpern forcieren.

[weiterlesen >>]

Die Mission der Islamischen Republik: der weltweite Endsieg des Islam

Die Mission der Islamischen Republik: der weltweite Endsieg des Islam

`40 Jahre Korruption. 40 Jahre Unterdrückung. 40 Jahre Terror. Das Regime im Iran hat nur #40JahreScheitern hervorgebracht. Das leidgeprüfte iranische Volk verdient eine sehr viel bessere Zukunft.´ Diese Zeilen twitterte Donald Trump zum 40. Jahrestag der Islamischen Republik.

[weiterlesen >>]

Wenn Antisemiten sich entschuldigen

Wenn Antisemiten sich entschuldigen

Im amerikanischen Kongress ist eine Reihe von neuen Demokratischen Abgeordneten eifrig darum bemüht, in der politischen Arena die Grenzen des Sagbaren über Israel zu verschieben. Ein Muster zeichnet sich ab: Auf haarsträubende Behauptungen über den jüdischen Staat und dessen Unterstützer folgen halbherzige Entschuldigungen. Es gibt gute Gründe, dieses Spiel nicht mitzuspielen.

[weiterlesen >>]