Die EU und Israels Souveränität: Verfehlte Belehrungen

Die EU und Israels Souveränität:

Verfehlte Belehrungen


Nach der Anerkennung der israelischen Souveränität über die Golanhöhen durch die amerikanische Regierung war man sich in Europa schnell einig, solche Tollheiten nicht mitzumachen

Die »Grenzen von 1967«, so die einhellige Meinung, die zuletzt auch knapp drei Dutzend ehemalige Außenpolitiker in einen Appell gossen, seien heilig, allenfalls minimale Abweichungen davon denkbar.

Israel hatte die Golanhöhen während des Sechs-Tage-Krieges im Juni 1967 eingenommen, nachdem es zuvor von dort immer wieder angegriffen worden war. Arabische Terroristen, die sich erst später »Palästinenser« nennen sollten, und die syrische Armee hatten sie immer wieder für ihre Attacken auf den jüdischen Staat genutzt. 1980 dann hatte die Regierung in Jerusalem das Gebiet annektiert.

Man könne und werde, argumentieren Vertreter der Europäischen Union gern, in der Folge gewaltsamer Auseinandersetzungen veränderte Grenzen nicht akzeptieren. Und das gelte, betonte in dieser Woche Federica Mogherini im Europäischen Parlament, auch und insbesondere im Konflikt zwischen »Palästinensern« und Israel mit Blick auf die umstrittenen Gebiete, die »besetzten Gebiete«.

Das Festhalten der »Hohen Außenbeauftragten« an den »Grenzen von 1967« ist mit dieser Begründung freilich nicht überzeugend zu rechtfertigen. Denn diese »Grenzen« sind ja selbst nichts anderes als das Ergebnis einer Aggression gegen Israel mit dem Ziel, den jüdischen Staat und seine Juden zu vernichten. An den »Grenzen von 1967« konnten die Aggressoren 1948/49 gestoppt werden.

Dürfen nun aber Grenzen nicht militärisch verschoben werden, wieso beharrt die Europäische Union dann darauf, daß die Waffenstillstandslinien von 1948/49, denn genau das sind die »Grenzen von 1967«, Israels Grenzen definieren? Belohnt dieses Beharren nicht die, die Israel damals vernichten wollten und teils bis heute danach trachten, die »Katastrophe von 1948« ungeschehen zu machen?

Zeigt die »Palästinenserführung« kein Interesse an Gesprächen mit der israelischen Regierung oder läßt diese wie im Frühjahr 2014 platzen, offenbart das doch, wie wenig ihr überhaupt an einem »Palästina« in welchen Grenzen auch immer liegt. Sie lebt ja gerade davon, den Konflikts zu perpetuieren. Wer ob dieser Lage ausgerechnet Israel Lektionen erteilt, richtet sich an die falsche Adresse.


Autor: tw
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Samstag, 20 April 2019






Die Golanhöhen, Jerusalem, deutsche Ostgebiete, die Krim und Tibet sind klare Angelegenheiten. Der Status ist geklärt. Da ändert sich nichts mehr. Wer hier weiter auf einen Rollback insistiert, verfolgt politische Ziele. Wenn das alles soweit klar ist kann man sich um die wirklichen territorialen Probleme kümmern und eine friedliche Lösung finden: Z.B. Kaschmir Donbas/Lugansk Inseln im Südchinesischen Meer

Die alte Hexe hat mit Netanyahu ein Telefongespräch geführt. Wenn sich Nethanyahu auf diesen Misthaufen einlässt, bekommt Israel immer mehr Probleme. Es ist doch offensichtlich, dass die deutsche Regierung Israel und die Juden auf der ganzen Welt wieder zum Abschuss freigibt, da nützt auch das ganze Geld nichts. Wer in seinem Land eine Moschee nach der anderen bauen lässt und wer die Gesetze der Moslems annimmt, ist automatisch ein Feind Israels. Dieses deutsche Unrechtsregime, weiß zu 100 %, dass der neue Judenhass nur durch die Invasion der eingereisten, moslemischen Sozialbetrüger entstanden ist, macht aber dafür die Rechten,deutschen Bürger verantwortlich. Etwas schäbigeres kann keine Regierung gegenüber seinen Volk vollbringen. Das Linke Pack ist dazu bereit, einen Großteil seiner eignen Bevölkerung, den primitiven, mittelalterlichen Gesocks zu opfern !




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