Frontex-Video: Hier wird künstlich `Seenot´ erzeugt

Frontex-Video: Hier wird künstlich `Seenot´ erzeugt


`Frontex´ ist der Name der EU-Agentur, die angeblich den Grenz- und Küstenschutz der EU-Mitgliedsstaaten koordiniert.

Die Achse des Guten berichtet:

Am vergangenen Wochenende hat der offizielle Twitterkanal von Frontex ein anderthalbminütiges Video veröffentlicht, das Angela Merkel wahrscheinlich als „nicht hilfreich“ bezeichnen würde. Der Frontex-Twitterer verwendet konsequent sachlich und nüchtern den korrekten Oberbegriff „Migrant“ statt „Flüchtling“ (im Englischen: „migrant“ statt „refugee“). Schon angesichts dieser faktentreuen Sprache dürfte deutschen Journalisten der Atem stocken: Wo bleibt da das obligatorische „Flüchtlings“-Framing, in dessen Rahmen Regierungskritik abzulaufen hat?

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Beim Stichwort „Seenotrettung“ schlagen dann die Herzen der Pseudohumanitaristen höher. Allen voran die Herzen der Grünen Kirche in Deutschland, die auf ihrem Kirchentag gerade erst wieder selbstverliebte Parolen in dieser Sache ausgegeben hat (groß dabei war auch Sven Giegold, der direkt vom Kirchentag twitternde grüne Spitzenkandidat zur jüngsten EU-Wahl). 

Dabei weiß jeder, der es wissen will: Die fragliche „Seenotrettung“ ist nur deshalb nötig, weil „Seenot“ in Erwartung dieser „Seenotrettung“ künstlich und systematisch von Kriminellen erzeugt wird.

 

Foto: Symbolbild - PR-Bild der angeblichen "Grenzschutzagentur" Frontex


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres [CC BY 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0)]


Dienstag, 25 Juni 2019