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Taxifahrer verweigert Blindenhund die Mitfahrt

Taxifahrer verweigert Blindenhund die Mitfahrt


In Insbruck (Österreich) hat ein Taxifahrer einem Fahrgast die Mitnahme seines Blindenhundes verweigert.

igentlich ist es ja kein Problem: Ein blinder Flugpassagier kann problemlos seinen Blindenhund (Assistenzhund) mitnehmen. Das gilt auch für psychotherapeutische Assistenzhunde, also Hunde, die Menschen mit einer psychischen Erkrankung brauchen. Bei Flügen in die USA ist das zum Beispiel bei der Lufthansa kostenlos, auf anderen Flügen oft auch. Die Hunde dürfen dann in der Kabine transportiert werden, da ihre zweibeinigen Begleiter auf die gutmütigen Tiere angewiesen sind.

Anders aber sieht das offensichtlich bei Taxis in Innsbruck aus, wie die Tiroler Tageszeitung aktuell vermeldet. Dort haben nämlich selbst Blinde Probleme in Taxis ihren Assistenzhund mitzunehmen.

Gariele Jandrasits, die für den Blinden- und Sehbehindertenverband Tirol arbeitet, und selbst mit einem Hund im Taxi zum Flughafen fahren wollte. Obwohl sie bereits am Vorabend anrief, habe man ihr bei der Funktaxizentrale erklärt, dass man den Transport für den nächsten Morgen nicht garantieren könne. Als Begründung habe man ihr mitgeteilt, dass es die meisten Fahrer aus Glaubensgründen ablehnen würden, Hunde mitzunehmen. Danach habe man sie direkt an eine Taxinummer verwiesen – dort habe man ihr die Vorausbestellung samt Hundetransport dann zugesichert.

Einem vollblinden ehemaligen Vorstandsmitglied des Blindenverbandes erging es nicht besser. In der Annahme, dass ihr Blindenbegleithund ohnehin mitgenommen werden müsse, habe sie den Hund telefonisch gar nicht erwähnt. Der Taxifahrer habe dessen Mitnahme dann aber verweigert, ebenfalls aus religiösen Gründen, da Hunde im Islam als unreine Tiere gelten.

 

Foto: Blindenhund (Symbolbild)


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Jana Dittmers [Public domain]


Sonntag, 18 August 2019






Erstaunlich, wie sehr die Grünen einem bestimmten Verbots-Schema zu folgen scheinen. Die Grünen in Berlin/Prenzlauer Berg kamen vergangene Woche mit der Idee heraus, den Besitz und das Führen von Hunden einzuschränken und haben ein 12 seitiges Pamphlet dazu veröffentlicht. 1. Es ist verboten, einen Hund ohne Führerschein zu führen, egal welcher Rasse der Hund angehört, ob man ihn an der Leine führt oder nicht und wie lange man schon im Besitz des Hundes ist. 2. Es ist verboten, den Führerschein zu Hause zu lassen, wenn man mit dem Hund ausgeht. 3. Es ist verboten, die Hundeprüfung bei einer Hundeschule abzulegen, die nicht von der zentralen “Hundeprüfstelle” erfasst ist. Die Hundeprüfstelle wäre ein neues Amt, das es noch nicht gibt. 4. Es ist verboten, einen Hund zu erwerben, ohne vorher die Hundeprüfung abgelegt zu haben. 5. Es ist verboten, einen Hund ohne elektronisches Kennzeichen (Transponder) zu halten. 6. Es ist verboten, einen Hund zu halten, ohne dass dessen Daten aus dem Transponder in einem zentralen Register des Senats gespeichert sind. 7. Wer unter 18 Jahre alt ist, darf überhaupt keinen Hund führen. 8. Es ist verboten, einen “großen Hund” zu führen, ohne dass er der Hundeprüfstelle zur Kontrolle vorgeführt wurde. (Welcher Hund als “großer Hund” gilt, definiert das Gesetz nicht. […] Zur Begründung führen sie an, dass die meisten “Beißvorfälle” im “häuslichen Bereich” gezählt würden.) 9.ThA. Ein Schelm wer denkt. Aber auch Links ist der Hund unrein: Die Redakteurin Katharina Schwirkus fordert in der linken Zeitung »Neues Deutschland«: »Lasst uns die Köter abschaffen«. Begründung: Die Hunde seien eine Belastung für das Klima. Ihr ökologischer Fußabdruck sei zu groß. Hunde und Katzen würden wegen ihres Futterbedarfs einen so großen ökologischen Fußabdruck hinterlassen wie Menschen in manchen Ländern der dritten Welt. https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst Überbevölkerung

Wie schaffen es diese armen Gläubigen nur in einem Land zu leben, in dem es von Hunden wimmelt? Die müssen ja 10 mal täglich rituelle Waschungen vornehmen.

Für mich gibt es nur einen wichtigen Punkt, der unter Verbote gehören würde: Es ist verboten seinen Hund überall hinkacken zu lassen ohne das wegzuräumen.

@3 wohl wahr, andererseits würde ich aber das mitführen von Stichwaffen, schänden von Kirchen und anderen Gotteshäusern, vergewaltigen von Frauen, erschleichen von Sozialleistungen unter Berufung auf falsche Tatsachen, Geschlechtsverkehr mit Kindern, unter Höchstrafe stellen und danach sofortige Landesdesausweisung.