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Gedanken zum 5. Jahrestag des Terroranschlags von Paris

Gedanken zum 5. Jahrestag des Terroranschlags von Paris


In der Tat geschah etwas am 7. Januar vor 5 Jahren, was nicht einfach verschwiegen oder vergessen werden darf.

Gedanken zum 5. Jahrestag des Terroranschlags von Paris

Von Wilfried Puhl-Schmidt

1 Minute und 49 Sekunden dauerte der Anschlag auf das Büro der kritisch-satirischen Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. 12 Opfer forderte die Untat. Tiefgläubige Muslime wissen nicht, was Satire ist und verstehen weder Humor noch Spaß, wenn ihr Prophet Mohammed in ihren Augen spöttisch oder kritisch dargestellt wird.

Gerne spricht man bezüglich „Charlie Hebdo“ seit 5 Jahren von
Terroristen und Islamisten. Ich möchte jedoch begründen, dass die
Morde nicht von muslimischen Extremisten oder Terroristen begangen
wurden! Vielmehr handelten sie als treue und fromme Jünger ihres
Propheten, dessen gnadenlose und bestialische Auftragsmorde seit 1400
Jahren überliefert werden. Mohammed forderte nämlich immer wieder
Mitglieder der muslimischen Urgemeinde auf, seine Kritiker und
Spötter zu töten. Teilweise spürten tiefgläubige Muslime sogar
seinen Tötungsauftrag, bevor er ihn ausdrücklich erteilte.

Die Mörder von „Charlie Hebdo“ nahmen sich an Mohammed und den
Vollstreckern aus der Urgemeinde ein Beispiel. Dürfen sie und andere
aktuelle Jünger Mohammeds etwa deswegen nicht verurteilt oder als
Islamisten und Terroristen beschimpft werden, bloß weil ihre Untaten
nicht in unser politisch und kirchlich korrektes Bild von einem
friedlichen und barmherzigen Islam passen?

Ich möchte nun konkrete Beispiele aus dem Leben Mohammeds und der muslimischen Urgemeinde aufzeigen, welche letztlich die Mörder von „Charlie Hebdo“ beauftragten und rechtfertigten. Die folgenden Beispiele sind u. a. dem Buch „23 Jahre. Die Karriere des Propheten Muhammad“ des iranischen Islamwissenschaftlers und fundierten Kenners der Islamgeschichte, Ali Dashti, entnommen. Wegen kritischer Äußerungen zu Politik und Islam wurde er 1981 zu Tode gefoltert.

Andere Beispiele können z. B. dem Buch „Die islamischen Eroberer“ des
Islamwissenschaftlers und Konvertiten Michael Steiner (Deckname)
entnommen werden.

Abu Afak gehörte zum jüdischen Clan der Banu Ubayda. Er forderte die
Einwohner von Medina auf, Mohammed kritisch zu beurteilen und ihm
nicht blind zu folgen. Zudem hatte er Gedichte über Mohammed
verfasst und Anekdoten verbreitet. Salem bin Umayr führte Mohammeds
Auftrag hinterhältig aus und tötete den 120-jährigen Abu Afak
während dieser in seinem Vorgarten schlief.

Asma bint Marwan, eine Mutter von 5 Kindern und Angehörige des jüdischen
Clans der Banu Umaya und Banu Khatma war entsetzt über die Ermordung
Abu Faks und äußerte in einem Gedicht ihren Protest. Umayr bin Ady
al Kathmi ermordete sie nachts im Auftrag Mohammeds während sie
gerade ihr jüngstes Kind stillte. Mohammed war sehr erfreut über
diese Bluttat und sagte zu Umayr: „Du hast Allah und seinem
Propheten geholfen!“. Man stelle sich vor, dass auch die Mörder im
„Charlie Hebdo“ sich letztlich nicht nur von Mohammed sondern
auch von Allah beauftragt und gerechtfertigt wussten. Das sind
furchtbare Hintergründe und Dimensionen!

Nazr ibn Hares hatte Verse des Koran kritisch beurteilt und als „alte
Geschichten“ bezeichnet. Wahrscheinlich kannte er sich in der Thora
oder in der Bibel aus. Mohammed ließ ihn töten.

Aqba ibn Abi Moayt war in der Schlacht bei Badr gefangengenommen worden.
Asen ibn Sabet erhielt von Mohammed den Befehl, ihn zu töten. Aqba
schrie laut auf: “Was wird denn aus meinen Kindern?“ Mohammed gab
zur Antwort: „Zur Hölle!“ Durch die gesamte Biographie Mohammeds
zieht sich ein Charakter, der keine Gnade, kein Erbarmen und keine
Vergebung kennt.

Fartana und Qariba waren zwei Sklavinnen von Abdullah ibn Sad ibn Abi Sarh,
die spöttische Lieder über Mohammed gesungen hatten. Mohammed ließ
beide töten.

Umm Qirfa, eine alte Frau des Banu Fazara hatte Mohammed kritisiert.
Mohammed befahl Keis bin Almusahhar diese Frau grausam zu töten. Und
dieser tötete sie, indem er um jedes ihrer Beine ein Seil legte,
welches mit je einem Kamel verbunden war. Er trieb die beiden Kamele
auseinander und ließ die Frau in zwei Teile zerreißen. Dieser
abartig grausame Befehl Mohammeds wurde auch in dem viel beklagten
Film „Innocence of Muslims“ dargestellt. Die weltweiten Proteste
von Muslimen mussten jedoch verstummen als fundierte muslimische
Kenner der Biographie Mohammeds diese furchtbare Szene bestätigten.

In diesem Zusammenhang möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass
Mitglieder des Islamischen Staates sich ein Beispiel an dem damaligen
Auftrag Mohammeds und seiner Ausführung durch Keis bin Almusahhar
nahmen. Wie üblich stellten Mitglieder des IS ihr Vorhaben ins
Internet. Sie spannten ihr jammerndes Opfer nicht zwischen Kamele
sondern zwischen zwei Autos… Ich konnte damals nicht mehr in die
dämonisch grinsenden Fratzen jener schauen, welche offensichtlich
die Biographie Mohammeds studiert hatten. Auch schaltete ich das
Internet-Video aus als ich die kommenden Qualen und das furchtbare
Ende der Opfer ahnte.

Während ich diese Zeilen schrieb und schreibe, wird der Opfer vom 07.01.2015
gedacht. Auch hohe Politiker erweisen den damals ermordeten
Journalisten des „Charlie Hebdo“ die Ehre. Dies ist sicherlich
mehr als Anstand.

Mögen jedoch vor allem die Chefredakteure der Medien sowie die
Verantwortlichen aus Politik und Kirche endlich grundlegende Fragen
an den Koran, an Allah und an seinen Propheten zulassen und fördern,
damit sich kein Moslem in seinen Untaten auf den Islam berufen kann.

 


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot


Sonntag, 12 Januar 2020

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