Massenmigration als gemeinsames Ziel

Massenmigration als gemeinsames Ziel


Entlang der türkischen Grenze leben in Zeltlagern bis zu 500.000 syrische Binnenflüchtlinge unter viel schlimmeren Bedingungen als die 30.000 vorwiegend männlichen und afghanischen Migranten auf den griechischen Inseln.

Massenmigration als gemeinsames Ziel

Von Aron Sperber

Im Gegensatz zu den jungen Männern, die zu uns als "Kinder" eingeflogen werden, leben in jenen Lagern tatsächlich viele kinderreiche Familien (auch wenn es oft Familien von Jihadisten sind). Niemand hindert Deutschland daran, echte Kinder aus jenen Lagern zu holen. In Österreich ist die Erteilung humanitärer Visa sogar Ländersache und Wien könnte auch ohne Zustimmung des Bundes humanitär handeln (statt nur davon zu reden).

Damit könnte man Kindern helfen, ohne weitere Migranten auf die griechischen Inseln anzulocken. Auch wenn der Pull-Faktor von "Experten" bestritten wird, ist dies jedoch genau der Grund, warum der Fokus der Refugees-Kampagnen auf den griechischen Inseln liegt und nicht auf den viel schlimmeren syrischen Flüchtlingslagern an der türkischen Grenze.

Erdogan hat mit der Migrations-Lobby ein gemeinsames Interesse. Gelänge es, Griechenland und Kroatien wieder in den Durchwinke-Modus zu versetzen, könnte Erdogan wieder Millionen Migranten nach Europa schleusen. Natürlich auch die syrischen Brüder, die er derzeit noch nicht über die Grenze lässt, da er (noch) auf ihnen sitzen bleiben würde.

Während wir uns jetzt die Syrer, die wir kommen lassen wollen, noch aussuchen könnten, würden in einer neuen Flüchtlingswelle nicht nur Frauen und Kinder, sondern auch deren Jihadisten-Väter und -Brüder mitgespült werden.

Mit einer neuen Flüchtlingswelle könnte Erdogan Europa wieder viel besser politisch und finanziell erpressen. Für die durchgeschleusten Migranten würde er sich von der EU wieder viele Milliarden für deren angebliche Versorgung ausbezahlen lassen.

Die von Erdogan nur durchgeschleusten, aber tatsächlich von uns selbst versorgten Brüder wären jedoch im Ernstfall natürlich trotzdem Erdogans "Soldaten".

 


Autor: Aron Sperber
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Dienstag, 22 Dezember 2020

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