The American Thinker: Zwei neue palästinensische Märchen

The American Thinker:

Zwei neue palästinensische Märchen




David Singer, The American Thinker, 17. April 2013

Zwei neue arabische Märchen sind in der vergangenen Woche aufgekommen, die die Versuche des US-Außenministers John Kerry komplizieren die Wiederaufnahme der lange still stehenden Verhandlungen zwischen Israel und der PLO zu vermitteln.

Das erste Märchen kann direkt Mustafa Barghouti zugeschrieben werden – einem Präsidentschaftskandidaten für die inzwischen funktionsunfähige Palästinensische Nationale Autorität, der von Mahmud Abbas klar geschlagen wurde, als im Januar 2005 die letzten Wahlen stattfanden. Im Interview mit Arab American News (ANN) wurde Barghouti die folgende Frage gestellt:

AAN: Wie sieht es mit der Lage bei den Vereinten Nationen aus, wo Palästina im letzten Herbst der Status eines Beobachter-Nichtmitgliedsstaates gewährt wurde, gib es neue Entwicklungen?

Barghouti gab diese bemerkenswerte Antwort:

Nichts Neues, aber diese Leistung war aus einer symbolischen Sicht sehr wichtig; sie eliminierte auch jede israelische Behauptung, dass die Westbank und Jerusalem umstrittenes Gebiet seien. Jetzt sind sie Teil eines besetzen Palästinenserstaates…“

Das ist himmelschreiender Unsinn.

Nach Angaben von Herrn Barghouti gibt es offenbar keine Notwendigkeit mehr zu weiteren Verhandlungen, um die Souveränität in diesen Gegenden festzulegen – nur einen Zeitplan für Israel, um ihnen den Staat Palästina auszuhändigen und die Entwurzelung aller 500.000 Juden zu arrangieren, die derzeit dort leben.

Wenn Sie dieses Märchen glauben, dann akzeptieren Sie, dass

  • die Resolutionen 242 und 338 des UNO-Sicherheitsrats keinerlei Bedeutung mehr haben.
  • die Waffenstillstandslinie von 1948 von der Landkarte gewischt ist und Verhandlungen zur Schaffung sicherer und anerkannter Grenzen für den Staat Israel geschreddert werden können.
  • Artikel 80 der UNO-Charta eine Fußnote der Geschichte geworden ist.
  • der jüdische Anspruch auf Wiederherstellung der jüdischen nationalen Heimstatt in Palästina – einschließlich der Westbank und Jerusalems – wie er vom Völkerbund-Mandat für Palästina erteilt wurde, ein Anachronismus ist.
  • das behauptete Rückkehrrecht für Millionen Araber in den Staat Israel ungelöst bleibt.
  • die Entscheidung der Vereinten Nationen uneingeschränkt der von der PLO erklärten Politik der ethnischen Säuberung und Apartheid beipflichtet, die Juden jegliche Wohnrechte und Staatsbürgerschaft im Staat Palästina verweigert.
  • dass Resolutionen der Vollversammlung der Vereinten Nationen bindende Verpflichtungen im internationalen Recht schaffen.

Kerrys geplanter 14-tägiger Shuttle aus Amerika nach Jerusalem und Ramallah erscheint Zeitverschwendung zu sein, sollte dieses neueste Märchen nicht rasch im Keim erstickt werden.

Präsident Abbas muss Barghoutis Äußerung sofort zurückweisen.

Wenn Abbas das nicht tut, sollte Kerry sofort anfangen zwischen den Hauptstädten der Welt zu pendeln und Erklärungen anstreben, die sich unmissverständlich von jeder Unterstützung für das Barghouti-Märchen distanzieren.

Gleichzeitig mit dem Barghouti-Märchen kommt die Nachricht, dass in Bir Zeit bei Ramallah der Grundstein für ein weiteres Märchen, ein neues Museum für „palästinensische Kultur, Geschichte und Gesellschaft“ gelegt wurde.

Das wird kein gewöhnliches Museum sein, wie von Projektmanager Omar Al-Qattan berichtet wird:

„Es wird mehr als ein traditionelles Gebäude mit archäologischen Überresten sein. Wir streben eine Institution an, die alle Grenzen überschreitet – geografisch wie politisch.“

Der palästinensische Kulturminister Siham Barghuti sagte, die Initiative sei

„eine große Leistung für das palästinensische Volk… Die Verbindung zwischen Erinnerung und allem, was damit zusammenhängt, zur palästinensischen Geschichte und dazu digitalen Kontakt mit Palästinensern überall zu haben, ist ein wichtiger Schritt.“

Das „Museum“ scheint der neue Aufbewahrungsort für zur Verewigung der Fiktion des Bestehens eines indigenen „palästinensischen Volks“ oder dass die „Palästinenser“ mindestens 3000 Jahre bis zu den Kanaanitern zurückreichen zu sein.

Zu den im Museum ausgestellten Stücken wird einiges sicher nicht gehören:

  • Das Mandat für Palästina von 1922, das die „Palästinenser“ oder das „palästinensisch Volk“ nicht einmal erwähnt – aber demonstrativ die damalige arabische Bevölkerung Palästina zu den „bestehenden nicht jüdischen Gemeinschaften in Palästina“ zählte und die Absicherung der Bürger- und religiösen Rechte aller Einwohner Palästinas, ungeachtet von Rasse und Religion“ einschloss.
  • Der Bericht der Peel-Kommission von 1937, in dem wieder jegliche Erwähnung eines palästinensischen Volks fehlt – aber diese Erklärung enthält, die von den Juden akzeptiert, von den Araber aber abgelehnt wurde:

„Das Problem kann nicht gelöst werden, indem man entweder den Arabern oder den Juden alles gibt, was sie wollen. Die Antwort auf die Frage, wer von ihnen am Ende Palästina regiert, muss ‚Keiner‘ lauten. Kein unvoreingenommener Staatsmann kann es für richtig halten, dass 400.000 Juden, deren Einreise nach Palästina von der britischen Regierung ermöglicht und vom Völkerbund genehmigt wurde, arabischer Herrschaft übergeben werden sollten, noch dass, sollten die Juden zur Mehrheit werden, eine Million Araber deren Herrschaft übergeben werden. Es kann zwar keine Rasse allein Palästina einigermaßen fair regieren, doch könnte jede Rasse einen Teil davon angemessen regieren.“

Auch die Resolution 181 der Vollversammlung der Vereinten Nationen vom 29. November 1947 schwieg zur Anerkennung der Existenz eines palästinensischen Volks – schlug aber die folgende Empfehlung vor, die wiederum von der arabischen Bevölkerung Palästinas zurückgewiesen wurde:

„Unabhängige arabische und jüdische Staaten und die Besondere Internationale Ordnung für die Stadt Jerusalem, dargelegt im Teil III dieses Plans, sollen in Palästina zwei Monate nach Abschluss der Evakuierung der bewaffneten Kräfte der Mandatsmacht entstehen, in jedem Fall aber nicht später als am 1. Oktober 1948. Die Grenzen des arabischen Staates, des jüdischen Staates und der Stadt Jerusalem sollen wie in den Teilen II und III weiter unten beschrieben aussehen.“

Der Jude Jesus wird zweifellos als Jesus, der Palästinenser eine herausragende Rolle spielen. Archäologische Relikte werden auffällig abwesend sein.

Bis Fakten die arabische Fiktion und Selbsttäuschung ersetzen, wird der Konflikt zwischen Juden und Arabern ganz gewiss weiter gehen.

 

Übersetzung unseres Partnerblogs Heplev

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Donnerstag, 25 April 2013






# Ha olam, es ist etwas radikal wie und was ihr zensiert.

das kann einem das komentieren echt verleiden.

 

French appeals court rules Israel is not illegally occupying land

Dreuz reports that a French appeals court in Versailles has ruled that Israel was not acting illegally in building a light rail line across the Green Line.

The PLO must pay 30,000 euros separately to Alstom, Alstom Transport and Veolia Transport.

The PLO had argued that Israel was violating the Geneva Conventions by "transferring" citizens to the territories and destroying property, as well as a host of other claims.

The court ruled, however, Israel was acting within the Hague Regulations of how an occupier must act, "the authority of the legitimate power having in fact passed into the hands of the occupant, the latter shall take all measures in his power to restore, and ensure, as far as possible, public order and safety, while respecting, unless absolutely prevented, the laws in force in the country."

Going beyond that, the court ruled that the Geneva Conventions and Hague Regulations only apply to states, and to signatories, and the PLO is neither.

Google Translate does a good job - it is worth reading. The full ruling is also at the site, but in French.

 

 



Nicht immer Märchen sagen, daß klingt so schön kindlich, naiv, unschuldig und romantisch auch. Das sind rotzfreche, dummdreiste Lügen.Kleinen Kindern würde man dafür den Arsch versohlen.Aber das darf man ja heutzutage, bei Androhung öffenlichen Prangers, auch nicht mehr.

Mahlzeit